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Digitale Medien kreativ nutzen

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Digitale Medien kreativ nutzen




Digitale Medien kreativ nutzen


Einleitung

Mit digitalen Medien kannst Du Ideen sichtbar und hörbar machen. Du kannst fotografieren, filmen, zeichnen, sprechen, schneiden, animieren und veröffentlichen. Entscheidend sind nicht teure Geräte, sondern eine gute Idee, ein klarer Plan und ein verantwortungsvoller Umgang mit Medien.

In diesem aiMOOC entwickelst Du eigene Medienprodukte. Dabei übst Du Medienkompetenz, Kreativität, Teamarbeit, Urheberrecht und Datenschutz.


Was kannst Du gestalten?

  1. Fotografie: Stimmungen, Perspektiven und Geschichten mit Bildern zeigen.
  2. Fotostory: Eine Handlung in mehreren Bildern erzählen.
  3. Stop-Motion: Gegenstände Bild für Bild bewegen und animieren.
  4. Erklärvideo: Ein Thema kurz, verständlich und anschaulich erklären.
  5. Podcast: Stimmen, Geräusche und Musik zu einem Hörbeitrag verbinden.
  6. Green Screen: Personen oder Gegenstände vor neue Hintergründe setzen.
  7. Digitale Präsentation: Informationen mit Bild, Text, Ton und Bewegung verbinden.


Foto und Fotostory

Ein Foto wirkt durch Bildausschnitt, Perspektive, Licht, Farbe und Schärfe. Probiere verschiedene Blickwinkel aus. Eine Fotostory braucht eine erkennbare Reihenfolge: Anfang, Entwicklung und Schluss.

Praxis-Tipp: Fotografiere dasselbe Motiv aus der Froschperspektive, auf Augenhöhe und aus der Vogelperspektive. Vergleiche die Wirkung.


Video und Erklärvideo

Vor dem Dreh hilft ein Storyboard. Es zeigt, welche Bilder, Texte, Geräusche und Bewegungen geplant sind. Beim Filmen sind ruhige Aufnahmen, verständlicher Ton und kurze Szenen wichtig. Im Videoschnitt wählst Du gute Aufnahmen aus und ordnest sie.


Stop-Motion

Bei Stop-Motion fotografierst Du kleine Veränderungen nacheinander. Werden die Bilder schnell abgespielt, entsteht Bewegung. Kamera, Licht und Hintergrund sollten während der Aufnahme möglichst gleich bleiben.


Green Screen

Beim Green Screen wird eine gleichmäßige grüne Fläche digital durch ein anderes Bild oder Video ersetzt. Achte auf gutes Licht, Abstand zum Hintergrund und Kleidung ohne grüne Flächen.


Audio und Podcast

Ein Podcast lebt von einer klaren Idee, verständlichen Stimmen und passenden Geräuschen. Nimm möglichst in einem ruhigen Raum auf. Halte das Mikrofon nah genug an die sprechende Person und vermeide Berührungsgeräusche.

Beim Audioschnitt kannst Du Versprecher entfernen, Lautstärken anpassen und Geräusche ergänzen.


Der kreative Medienprozess

Schritt Leitfrage
Idee Was möchte ich zeigen, erzählen oder erklären?
Zielgruppe Für wen gestalte ich das Medienprodukt?
Planung Welche Bilder, Texte, Töne und Aufgaben brauche ich?
Produktion Wie nehme ich Bild und Ton verständlich auf?
Bearbeitung Was wird gekürzt, geordnet, verbessert oder ergänzt?
Prüfung Sind Inhalt, Technik, Rechte und Datenschutz in Ordnung?
Veröffentlichung Wo und mit wem darf das Ergebnis geteilt werden?


Gestaltung: Weniger kann mehr sein

Ein gutes Medienprodukt hat eine klare Aussage. Nutze nur Elemente, die diese Aussage unterstützen.

  1. Bildgestaltung: Wähle einen deutlichen Bildausschnitt.
  2. Typografie: Nutze gut lesbare Schrift und wenig Text.
  3. Ton: Sprache muss verständlich sein.
  4. Schnitt: Entferne Wiederholungen und unnötige Pausen.
  5. Barrierefreiheit: Ergänze Untertitel, klare Sprache oder Bildbeschreibungen.


Sicher und fair veröffentlichen

Vor dem Teilen prüfst Du vier Fragen:

  1. Urheberrecht: Darfst Du Bilder, Musik, Texte und Videos verwenden?
  2. Creative Commons: Welche Nutzung erlaubt die Lizenz?
  3. Recht am eigenen Bild: Haben erkennbare Personen zugestimmt?
  4. Datenschutz: Werden Namen, Orte oder persönliche Daten unnötig gezeigt?

Nutze möglichst eigene Inhalte oder offen lizenzierte Materialien. Nenne Urheber, Titel, Quelle und Lizenz, wenn dies verlangt wird.


Zusammenarbeit und Feedback

In einem Medienteam helfen klare Rollen: Planung, Kamera, Ton, Gestaltung, Schnitt und Kontrolle. Rollen können wechseln.

Gutes Feedback ist konkret:

  1. Was wirkt bereits gut?
  2. Was ist noch unklar?
  3. Welche Änderung verbessert das Produkt?
  4. Passt das Ergebnis zur Zielgruppe?


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Wozu dient ein Storyboard? (Es plant Bilder und Szenen vor der Aufnahme) (!Es veröffentlicht ein Video automatisch) (!Es ersetzt das Mikrofon) (!Es löscht alle misslungenen Aufnahmen)




Wie entsteht eine Stop-Motion-Animation? (Durch viele leicht veränderte Einzelbilder) (!Durch eine einzige lange Tonaufnahme) (!Durch das Kopieren eines Textes) (!Durch ein unbewegtes Hintergrundbild)




Was verbessert eine Sprachaufnahme besonders? (Ein ruhiger Raum und ein passender Mikrofonabstand) (!Ein weit entferntes Mikrofon) (!Viele Nebengeräusche) (!Eine möglichst dunkle Aufnahme)




Was geschieht beim Videoschnitt? (Aufnahmen werden ausgewählt und geordnet) (!Die Kamera wird aufgeladen) (!Ein Passwort wird erstellt) (!Das Gerät wird ausgeschaltet)




Wofür wird ein Green Screen genutzt? (Ein Hintergrund wird digital ersetzt) (!Ein Mikrofon wird stumm geschaltet) (!Ein Bild wird ausgedruckt) (!Ein Text wird automatisch übersetzt)




Was beschreibt eine Creative-Commons-Lizenz? (Wie ein Werk genutzt werden darf) (!Wie laut ein Podcast sein muss) (!Wie viele Bilder ein Film benötigt) (!Wie schnell eine Kamera aufnimmt)




Was brauchst Du vor der Veröffentlichung eines Personenfotos? (Die Zustimmung der erkennbaren Person) (!Ein besonders großes Dateiformat) (!Eine grüne Wand) (!Eine zweite Kamera)




Warum sollte ein Medienprodukt vor dem Teilen geprüft werden? (Um Inhalt Technik Rechte und Datenschutz zu kontrollieren) (!Um jede Aufnahme länger zu machen) (!Um alle Farben zu entfernen) (!Um die Zielgruppe zu verändern)




Welche Maßnahme verbessert die Barrierefreiheit eines Videos? (Untertitel ergänzen) (!Den Ton vollständig entfernen) (!Sehr kleine Schrift verwenden) (!Alle Erklärungen kürzen)




Was steht am Anfang eines guten Medienprojekts? (Eine klare Idee und eine Zielgruppe) (!Die sofortige Veröffentlichung) (!Ein zufälliger Dateiname) (!Die längstmögliche Aufnahme)





Memory

Storyboard Plan für Bilder und Szenen
Stop-Motion Bewegung aus Einzelbildern
Podcast Hörbeitrag mit Sprache und Geräuschen
Green Screen Austausch eines farbigen Hintergrunds
Schnitt Auswahl und Ordnung des Materials
Creative Commons Standardisierte Nutzungslizenz





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Medienproduktion
Idee Ziel und Aussage festlegen
Storyboard Szenen und Aufnahmen planen
Aufnahme Bild und Ton erzeugen
Schnitt Material auswählen und bearbeiten
Veröffentlichung Rechte prüfen und Ergebnis teilen





Kreuzworträtsel

Podcast Wie heißt ein veröffentlichter Hörbeitrag?
Storyboard Wie heißt der gezeichnete Plan für einen Film?
Schnitt Wie heißt das Auswählen und Ordnen von Aufnahmen?
Mikrofon Welches Gerät nimmt Sprache und Geräusche auf?
Lizenz Was regelt die erlaubte Nutzung eines Werkes?
Perspektive Wie heißt der Blickwinkel einer Aufnahme?





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.

Vor einer Filmaufnahme hilft ein

bei der Planung. Eine Bewegung aus vielen Einzelbildern heißt

. Beim

werden Aufnahmen ausgewählt und geordnet. Für eine klare Sprachaufnahme ist ein

hilfreich. Mit einem

kann ein Hintergrund ersetzt werden. Eine

beschreibt erlaubte Nutzungen eines Werkes. Erkennbare Personen müssen einer Veröffentlichung

. Untertitel verbessern die

eines Videos.




Offene Aufgaben


Leicht

  1. Fotoperspektive: Fotografiere einen Gegenstand aus drei Perspektiven und beschreibe die unterschiedliche Wirkung.
  2. Geräuschesafari: Nimm fünf Alltagsgeräusche auf und gestalte daraus eine kurze Klanggeschichte.
  3. Mini-Storyboard: Zeichne sechs Bilder für eine sehr kurze Handlung ohne gesprochenen Text.
  4. Bildbotschaft: Gestalte ein Foto mit einer klaren Botschaft und ergänze eine passende Bildunterschrift.


Standard

  1. Fotostory: Erzähle mit sechs bis zehn Fotos eine Geschichte mit Anfang, Wendepunkt und Schluss.
  2. Stop-Motion-Projekt: Produziere im Team einen Trickfilm von mindestens 20 Sekunden.
  3. Podcast-Interview: Plane und führe ein kurzes Interview zu einem Thema aus Schule oder Alltag.
  4. Green-Screen-Szene: Drehe eine kurze Moderation und setze die sprechende Person vor einen passenden digitalen Hintergrund.


Schwer

  1. Erklärvideo: Erstelle ein höchstens zweiminütiges Video, das einen schwierigen Inhalt für eine bestimmte Zielgruppe erklärt.
  2. OER-Remix: Kombiniere eigene und offen lizenzierte Medien zu einem neuen Werk und dokumentiere alle Quellen und Lizenzen.
  3. Medienkampagne: Entwickle im Team eine kleine Kampagne für ein schulisches oder gesellschaftliches Anliegen.
  4. Digitale Ausstellung: Präsentiere mehrere Medienprodukte, sammle Rückmeldungen und überarbeite mindestens ein Produkt begründet.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Medienwahl begründen: Eine Klasse möchte über ein Umweltprojekt berichten. Entscheide, ob Fotostory, Podcast oder Video am besten passt, und begründe Deine Wahl mit Zielgruppe, Aufwand und Wirkung.
  2. Tonproblem lösen: Eine wichtige Interviewaufnahme ist durch Hall und Nebengeräusche schwer verständlich. Entwickle einen besseren Aufnahmeplan.
  3. Rechte prüfen: Ein Team nutzt ein beliebtes Lied, fremde Fotos und Aufnahmen von Mitschülerinnen und Mitschülern. Beschreibe, was vor einer Veröffentlichung geklärt werden muss.
  4. Wirkung vergleichen: Gestalte zwei Versionen derselben Botschaft mit unterschiedlicher Bildperspektive oder Musik und untersuche die Wirkung.
  5. Medienprodukt verbessern: Analysiere ein eigenes Produkt mithilfe der Kriterien Aussage, Zielgruppe, Gestaltung, Technik, Rechte und Datenschutz.
  6. Barrierefreiheit übertragen: Überarbeite ein Video oder eine Präsentation so, dass mehr Menschen den Inhalt verstehen können.




Lernnachweis

Für Deinen Lernnachweis sind wichtig:

  1. Eine erkennbare Idee und eine passende Zielgruppe.
  2. Ein Plan, zum Beispiel als Storyboard, Skript oder Ablaufskizze.
  3. Ein selbst erstelltes Medienprodukt.
  4. Verständliche Bild-, Text- oder Tongestaltung.
  5. Ein verantwortungsvoller Umgang mit Urheberrecht, Persönlichkeitsrecht und Datenschutz.
  6. Eine Quellen- und Lizenzangabe für fremde Materialien.
  7. Eine kurze Reflexion über Arbeitsprozess, Wirkung, Feedback und Verbesserungen.




OERs zum Thema



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aiMOOC-Projekte





Schulfach+

Prüfungsliteratur 2026
Bundesland Bücher Kurzbeschreibung
Baden-Württemberg

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Mittlere Reife

  1. Der Markisenmann - Jan Weiler oder Als die Welt uns gehörte - Liz Kessler
  2. Ein Schatten wie ein Leopard - Myron Levoy oder Pampa Blues - Rolf Lappert

Abitur Dorfrichter-Komödie über Wahrheit/Schuld; Roman über einen Ort und deutsche Geschichte. Mittlere Reife Wahllektüren (Roadtrip-Vater-Sohn / Jugendroman im NS-Kontext / Coming-of-age / Provinzroman).

Bayern

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Lustspiel über Machtmissbrauch und Recht; Roman als Zeitschnitt deutscher Geschichte an einem Haus/Grundstück.

Berlin/Brandenburg

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Der Biberpelz - Gerhart Hauptmann
  4. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Gerichtskomödie; soziales Drama um Ausbeutung/Armut; Komödie/Satire um Diebstahl und Obrigkeit; Roman über Erinnerungsräume und Umbrüche.

Bremen

Abitur

  1. Nach Mitternacht - Irmgard Keun
  2. Mario und der Zauberer - Thomas Mann
  3. Emilia Galotti - Gotthold Ephraim Lessing oder Miss Sara Sampson - Gotthold Ephraim Lessing

Abitur Roman in der NS-Zeit (Alltag, Anpassung, Angst); Novelle über Verführung/Massenpsychologie; bürgerliche Trauerspiele (Moral, Macht, Stand).

Hamburg

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun

Abitur Justiz-/Machtkritik als Komödie; Großstadtroman der Weimarer Zeit (Rollenbilder, Aufstiegsträume, soziale Realität).

Hessen

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  4. Der Prozess - Franz Kafka

Abitur Gerichtskomödie; Fragmentdrama über Gewalt/Entmenschlichung; Erinnerungsroman über deutsche Brüche; moderner Roman über Schuld, Macht und Bürokratie.

Niedersachsen

Abitur

  1. Der zerbrochene Krug - Heinrich von Kleist
  2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun
  3. Die Marquise von O. - Heinrich von Kleist
  4. Über das Marionettentheater - Heinrich von Kleist

Abitur Schwerpunkt auf Drama/Roman sowie Kleist-Prosatext und Essay (Ehre, Gewalt, Unschuld; Ästhetik/„Anmut“).

Nordrhein-Westfalen

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Komödie über Wahrheit und Autorität; Roman als literarische „Geschichtsschichtung“ an einem Ort.

Saarland

Abitur

  1. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
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  3. Bahnwärter Thiel - Gerhart Hauptmann

Abitur Erinnerungsroman an einem Ort; zeitgenössisches Drama über Eskalation/Populismus; naturalistische Novelle (Pflicht/Überforderung/Abgrund).

Sachsen (berufliches Gymnasium)

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Irrungen, Wirrungen - Theodor Fontane
  4. Der gute Mensch von Sezuan - Bertolt Brecht
  5. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  6. Der Trafikant - Robert Seethaler

Abitur Mischung aus Klassiker-Drama, sozialem Drama, realistischem Roman, epischem Theater und Gegenwarts-/Erinnerungsroman; zusätzlich Coming-of-age im historischen Kontext.

Sachsen-Anhalt

Abitur

  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Themenfelder)

Abitur Schwerpunktsetzung über Themenfelder (u. a. Literatur um 1900; Sprache in politisch-gesellschaftlichen Kontexten), ohne feste Einzeltitel.

Schleswig-Holstein

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Recht/Gerechtigkeit und historische Tiefenschichten eines Ortes – umgesetzt über Drama und Gegenwartsroman.

Thüringen

Abitur

  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool)

Abitur In der Praxis häufig Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool; landesweite Einzeltitel je nach Vorgabe/Handreichung nicht einheitlich ausgewiesen.

Mecklenburg-Vorpommern

Abitur

  1. (Quelle aktuell technisch nicht abrufbar; Beteiligung am gemeinsamen Aufgabenpool bekannt)

Abitur Land beteiligt sich am länderübergreifenden Aufgabenpool; konkrete, veröffentlichte Einzeltitel konnten hier nicht ausgelesen werden.

Rheinland-Pfalz

Abitur

  1. (keine landesweit einheitliche Pflichtlektüre; schulische Auswahl)

Abitur Keine landesweite Einheitsliste; Auswahl kann schul-/kursbezogen erfolgen.




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