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Fair-Image.de Schulfirma

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Fair-Image.de Schulfirma



Einleitung

Fair-Image.de ist eine Schulfirma der Weihungstalschule Staig, die KI, Kreativität, Medienbildung, Demokratiebildung und Social Entrepreneurship miteinander verbindet. In diesem aiMOOC lernst Du, wie eine Schulfirma mit digitalen Werkzeugen echte Projekte entwickeln kann: KI-Designs, Songs, Lerninhalte, Produkte, Kampagnen und öffentliche Aktionen für Vielfalt, Respekt, Fairness und Demokratie.

Fair-Image.de ist ein Beispiel dafür, wie Projektlernen in der Schule weit über eine theoretische Unterrichtseinheit hinausgehen kann. Die Lernenden entwickeln Ideen, prüfen gesellschaftliche Probleme, gestalten Motive und Medien, arbeiten mit Prompts, reflektieren KI-Ethik, achten auf Urheberrecht, Datenschutz und Transparenz und verbinden ihre Ergebnisse mit einem gemeinwohlorientierten Ziel. Dadurch werden Wirtschaft, Informatik, Bildende Kunst, Musik, Deutsch, Ethik, Gemeinschaftskunde und BNE miteinander verknüpft.

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Was ist eine Schulfirma?

Eine Schulfirma ist ein schulisches Projekt, in dem Lernende eine eigene Geschäftsidee praktisch entwickeln und erproben. Sie orientiert sich an echten Unternehmen, arbeitet aber in einem pädagogisch begleiteten Rahmen. Das Ziel ist nicht nur Gewinn, sondern vor allem Kompetenzentwicklung: Du lernst, wie man Ideen plant, Verantwortung übernimmt, im Team arbeitet, Kundinnen und Kunden versteht, mit Geld umgeht, Produkte verbessert und Entscheidungen begründet.

Bei Fair-Image.de steht die Verbindung von wirtschaftlichem Handeln und gesellschaftlicher Verantwortung im Mittelpunkt. Eine Schulfirma wird dadurch zu einem Lernraum für Entrepreneurship Education, Medienkompetenz, Demokratiebildung und Nachhaltigkeit. Du erfährst, dass Produkte immer auch Botschaften tragen können: Ein T-Shirt-Motiv, ein Song, ein Video oder ein aiMOOC kann Menschen zum Nachdenken bringen, Diskussionen anstoßen und Haltung sichtbar machen.


Ziele einer Schulfirma

  1. Selbstständigkeit: Du lernst, Entscheidungen vorzubereiten, Verantwortung zu übernehmen und Ergebnisse zu vertreten.
  2. Teamarbeit: Du arbeitest mit anderen an gemeinsamen Produkten, Aufgaben und Zeitplänen.
  3. Wirtschaftskompetenz: Du verstehst Grundbegriffe wie Zielgruppe, Kosten, Preis, Qualität, Marketing und Nachfrage.
  4. Medienkompetenz: Du planst, erstellst und bewertest digitale Inhalte kritisch.
  5. Wertebildung: Du reflektierst, welche Botschaft Dein Produkt vermittelt und welche Folgen es haben kann.


Fair-Image.de als Projektidee

Fair-Image.de verbindet die Idee einer Schülerfirma mit KI-gestützter Gestaltung. Lernende können mit digitalen Werkzeugen Bilder, Texte, Musikideen, Kampagnen und Lernmodule entwickeln. Im Mittelpunkt steht die Frage: Wie kann Kreativität mit digitaler Technik zu einer faireren, respektvolleren und demokratischeren Gesellschaft beitragen?

Die Schulfirma arbeitet mit Themen wie Antidiskriminierung, Inklusion, Geschlechtergerechtigkeit, Menschenrechte, Kultur, Musik, Umweltschutz, Globale Gerechtigkeit und Demokratie. Das macht Fair-Image.de zu einem Beispiel für Social Entrepreneurship: Unternehmerisches Denken wird genutzt, um gesellschaftliche Probleme kreativ, praktisch und langfristig zu bearbeiten.


Produkte und Formate

  1. KI-Motive und Designs: Grafiken, Slogans und Bildideen für Shirts, Hoodies, Taschen, Plakate oder digitale Kampagnen.
  2. KI-Songs und Musikprojekte: Songs mit Botschaft, die Themen wie Respekt, Vielfalt oder Zusammenhalt hörbar machen.
  3. aiMOOCs: Interaktive Lernkurse, die Wissen verständlich erklären und mit Aufgaben, Quizformaten und Projekten verbinden.
  4. Challenges und Aktionen: Mitmachformate, bei denen Lernende eigene Beiträge einreichen und veröffentlichen können.
  5. Öffentlichkeitsarbeit: Beiträge für Schulhomepage, Social Media, lokale Medien, Ausstellungen, Schulfeste oder Projektpräsentationen.

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KI, Kreativität und Haltung

KI kann Bilder, Texte, Musik, Videos, Ideenlisten oder Lernmaterialien erzeugen. Für eine Schulfirma ist sie aber kein Ersatz für menschliche Verantwortung. Entscheidend ist, was Du mit KI machst, wie Du Ergebnisse prüfst und welche Werte Deine Produkte ausdrücken. Ein KI-Bild ist nicht automatisch gut, fair oder wahr. Es muss kritisch betrachtet werden: Passt die Aussage? Werden Menschen respektvoll dargestellt? Sind Klischees enthalten? Ist die Quelle transparent? Werden Rechte beachtet?


Prompting als kreative Technik

Ein Prompt ist eine Eingabe, mit der Du ein KI-System steuerst. Gute Prompts beschreiben Ziel, Stil, Inhalt, Zielgruppe, Format und Grenzen. In einer Schulfirma kann ein Prompt zum Beispiel festlegen, dass ein Plakatmotiv Vielfalt zeigen soll, keine diskriminierenden Darstellungen enthalten darf und für Jugendliche verständlich sein muss.

Beispiel für einen reflektierten Prompt: Entwickle eine Bildidee für ein T-Shirt-Motiv zum Thema Respekt. Das Motiv soll junge Menschen ansprechen, Vielfalt positiv darstellen, keine Stereotype verwenden und als klare, druckbare Grafik funktionieren. Ergänze drei kurze Slogans und erkläre, welche Werte sichtbar werden.


KI-Ergebnisse prüfen

Wenn Du mit KI arbeitest, brauchst Du eine Qualitätsprüfung. Dabei helfen Fragen wie: Ist die Aussage korrekt? Ist das Bild respektvoll? Gibt es versteckte Vorurteile? Wurde ein fremder Stil zu stark nachgeahmt? Ist das Motiv druckbar? Passt es zur Zielgruppe? Kann die Schulfirma transparent erklären, wie das Ergebnis entstanden ist?


Fairness, Demokratie und Verantwortung

Der Name Fair-Image.de verbindet zwei zentrale Ideen: Fairness und Bildwirkung. Ein Image ist ein Bild, aber auch ein öffentliches Ansehen. Wer Bilder veröffentlicht, gestaltet Wahrnehmung. Das gilt besonders für digitale Medien. Ein Motiv kann Menschen stärken, aber auch ausschließen. Ein Song kann Mut machen, aber auch Vorurteile verbreiten. Ein Produkt kann ein Statement für Zusammenhalt sein, aber auch nur oberflächliches Marketing bleiben.

Deshalb ist die Arbeit einer Schulfirma immer auch eine Frage der Demokratiebildung. Demokratie bedeutet nicht nur Wahlen, sondern auch respektvolle Beteiligung, faire Diskussion, Schutz von Minderheiten, Kritikfähigkeit und Verantwortung für das Gemeinwesen. Fair-Image.de kann diese Werte praktisch erfahrbar machen: Lernende entwickeln Projekte, begründen Entscheidungen, hören Feedback, verbessern Produkte und übernehmen Verantwortung für öffentliche Botschaften.


Leitfragen für verantwortliche Gestaltung

  1. Menschenwürde: Werden alle Menschen respektvoll dargestellt?
  2. Vielfalt: Werden unterschiedliche Lebensweisen sichtbar, ohne sie zu vereinfachen?
  3. Gerechtigkeit: Unterstützt das Projekt faire Chancen und solidarisches Handeln?
  4. Transparenz: Ist erkennbar, ob KI beteiligt war?
  5. Partizipation: Können andere Lernende mitreden, mitgestalten und Feedback geben?


Von der Idee zum Produkt

Ein Produkt entsteht nicht zufällig. Es braucht einen Prozess. In einer Schulfirma kann dieser Prozess als Design Thinking, Projektmanagement oder agiles Arbeiten organisiert werden. Wichtig ist, dass Du nicht nur ein schönes Motiv erstellst, sondern ein Problem verstehst, eine Zielgruppe definierst, mehrere Entwürfe vergleichst, Feedback einholst und die Wirkung überprüfst.


Projektphasen

  1. Problemdefinition: Welches Thema soll sichtbar werden, zum Beispiel Rassismus, Ausgrenzung, Klimagerechtigkeit oder Respekt?
  2. Recherche: Welche Informationen, Perspektiven und Betroffenenstimmen müssen einbezogen werden?
  3. Ideenfindung: Welche Bild-, Text-, Musik- oder Produktideen passen zum Thema?
  4. Promptentwicklung: Wie wird die KI so gesteuert, dass ein verantwortlicher Entwurf entsteht?
  5. Prototyp: Wie sieht ein erster Entwurf als Bild, Shirt, Song, Video oder aiMOOC aus?
  6. Feedback: Was sagen Mitschülerinnen und Mitschüler, Lehrkräfte oder externe Partner dazu?
  7. Überarbeitung: Welche Kritik wird aufgenommen, welche Entscheidung wird begründet?
  8. Veröffentlichung: Wo wird das Produkt gezeigt, verkauft, präsentiert oder diskutiert?
  9. Evaluation: Welche Wirkung hatte das Projekt und was kann verbessert werden?


Print-on-Demand und nachhaltiges Handeln

Viele Schulfirmaprojekte arbeiten mit Print-on-Demand. Dabei werden Produkte erst dann hergestellt, wenn sie bestellt werden. Das kann Überproduktion vermeiden, ersetzt aber nicht die Prüfung von Material, Lieferwegen, Arbeitsbedingungen und Anbietertransparenz. Eine faire Schulfirma fragt deshalb nicht nur: Was können wir verkaufen? Sie fragt auch: Unter welchen Bedingungen entsteht unser Produkt? und Welche Botschaft vermitteln wir damit?


Nachhaltige Fragen an ein Produkt

  1. Material: Wird Baumwolle, Recyclingmaterial oder ein anderes nachhaltiges Material verwendet?
  2. Produktion: Sind Arbeitsbedingungen und Lieferketten nachvollziehbar?
  3. Transport: Wie lang sind die Wege bis zum Kunden?
  4. Nutzung: Wird das Produkt lange verwendet oder schnell weggeworfen?
  5. Wirkung: Trägt das Produkt zu Bewusstsein, Bildung oder solidarischem Handeln bei?


Medienkompetenz und Öffentlichkeitsarbeit

Eine Schulfirma braucht gute Öffentlichkeitsarbeit. Dazu gehören Texte, Bilder, Videos, Social-Media-Beiträge, Präsentationen, Presseinformationen und Gespräche mit der Schulgemeinschaft. Medienkompetenz bedeutet, Medien nicht nur zu benutzen, sondern sie kritisch zu verstehen. Du prüfst Quellen, erklärst Entstehungsprozesse, respektierst Persönlichkeitsrechte und unterscheidest zwischen Information, Meinung, Werbung und Manipulation.


Faire Öffentlichkeitsarbeit

Faire Öffentlichkeitsarbeit macht transparent, wer spricht, welche Ziele verfolgt werden und wie Inhalte entstanden sind. Bei KI-Projekten sollte deutlich werden, welche Teile von Menschen und welche mit KI-Unterstützung erstellt wurden. Außerdem müssen abgebildete Personen zustimmen, bevor Fotos oder Videos veröffentlicht werden. Bei Minderjährigen sind besondere Schutzregeln wichtig.


Rechtliche und ethische Grundlagen

Fair-Image.de zeigt, dass digitale Kreativität Verantwortung braucht. In Schulprojekten sind besonders Urheberrecht, Persönlichkeitsrecht, Datenschutz, Markenrecht, Jugendschutz, Diskriminierungsschutz und Transparenz wichtig. Dieser aiMOOC ersetzt keine Rechtsberatung, hilft Dir aber, typische Fragen zu erkennen.


Urheberrecht und KI

Wenn Du mit KI Bilder oder Songs erzeugst, solltest Du fremde Werke, geschützte Logos, bekannte Figuren und den Stil lebender Künstlerinnen und Künstler nicht unkritisch kopieren. Ein eigenständiges Motiv ist besser als eine Nachahmung. Außerdem muss geprüft werden, welche Nutzungsbedingungen das verwendete KI-Werkzeug hat und ob Ergebnisse kommerziell verwendet werden dürfen.


Datenschutz und Persönlichkeitsrechte

Fotos, Namen, Stimmen und persönliche Informationen dürfen nicht einfach veröffentlicht werden. Bei Schulprojekten brauchst Du Einwilligungen, klare Zweckangaben und eine datensparsame Arbeitsweise. Veröffentliche nur, was für das Projekt wirklich notwendig ist. Besonders sensibel sind Daten zu Herkunft, Gesundheit, Religion, politischer Meinung oder sexueller Identität.


Unterrichtliche Einbindung

Der aiMOOC eignet sich für Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Berufliche Bildung, Projektunterricht, Wirtschaftslehre, Informatikunterricht, Kunstunterricht, Musikunterricht, Deutschunterricht, Ethikunterricht und Politische Bildung. Die Lernenden können einzelne Module bearbeiten oder ein komplettes Schulfirmaprojekt planen.


Kompetenzziele

  1. Sachkompetenz: Du erklärst, wie eine Schulfirma funktioniert und welche Rolle KI, Produkte und Öffentlichkeitsarbeit spielen.
  2. Methodenkompetenz: Du entwickelst Prompts, prüfst Quellen, planst Projekte und wertest Feedback aus.
  3. Urteilskompetenz: Du bewertest Chancen und Risiken von KI-gestützter Gestaltung.
  4. Handlungskompetenz: Du erstellst eigene Medienprodukte und präsentierst sie verantwortungsvoll.
  5. Sozialkompetenz: Du arbeitest im Team, respektierst Kritik und triffst faire Entscheidungen.


Projektbeispiel: AI Fair-Image Challenge

Eine Challenge ist ein Mitmachformat, das Lernende aktiviert. Bei einer AI Fair-Image Challenge können Schülerinnen und Schüler eigene KI-gestützte Beiträge entwickeln: Motive, Plakate, Songs, Videos, Slogans oder aiMOOCs. Entscheidend ist, dass die Beiträge nicht nur technisch interessant sind, sondern eine begründete Haltung zeigen.

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Kriterien für eine gute Challenge-Einreichung

  1. Themenbezug: Das Produkt behandelt ein gesellschaftlich relevantes Thema.
  2. Originalität: Die Idee ist eigenständig und nicht nur eine Kopie bekannter Vorlagen.
  3. Fairness: Menschen werden respektvoll und nicht stereotyp dargestellt.
  4. Gestaltungsqualität: Bild, Text, Ton oder Layout wirken klar und passend.
  5. Transparenz: Der Einsatz von KI wird offen erklärt.
  6. Wirkung: Das Produkt regt zum Nachdenken, Handeln oder Diskutieren an.


Reflexion: Was bedeutet fair?

Fair bedeutet mehr als freundlich zu sein. Fairness betrifft Chancen, Sprache, Bilder, Arbeit, Geld, Beteiligung und Macht. Ein faires Projekt fragt, wer gesehen wird und wer nicht. Es fragt, wer mitentscheiden darf. Es fragt, wer von einem Produkt profitiert und wer möglicherweise benachteiligt wird. In Fair-Image.de wird diese Frage mit Bildgestaltung, Musik, Produkten und Bildung verbunden.


Transfer auf Deine Schule

Du kannst das Konzept auf Deine eigene Schule übertragen. Vielleicht gibt es bei Dir eine Nachhaltigkeits-AG, eine Schülerzeitung, eine Kunst-AG, ein Schulradio, eine Theater-AG, eine Schülervertretung oder eine bestehende Schulfirma. Fair-Image.de zeigt, wie solche Gruppen zusammenarbeiten können: Die Kunstgruppe gestaltet, die Musikgruppe produziert, die Deutschgruppe textet, die Informatikgruppe prüft digitale Tools, die Gemeinschaftskundegruppe diskutiert Werte und die Wirtschaftsgruppe plant Verkauf und Kommunikation.


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Was ist Fair-Image.de im schulischen Kontext? (Eine Schulfirma der Weihungstalschule Staig) (!Ein reiner Online-Shop ohne Bildungsbezug) (!Eine staatliche Behörde für Bildrechte) (!Ein soziales Netzwerk für Fotos)




Welche drei Bereiche verbindet Fair-Image.de besonders deutlich? (KI, Kreativität und Haltung) (!Sport, Mathematik und Ernährung) (!Latein, Grammatik und Rechtschreibung) (!Verkehr, Bauwesen und Wetterkunde)




Was kann ein Produkt der Schulfirma außer einem Verkaufsgegenstand noch sein? (Eine Botschaft für Werte und gesellschaftliche Verantwortung) (!Eine Garantie für automatische Gewinne) (!Ein Ersatz für jede Unterrichtsplanung) (!Eine private Datei ohne Wirkung)




Wozu dienen aiMOOCs in einem Projekt wie Fair-Image.de? (Sie machen Wissen interaktiv und frei zugänglich) (!Sie verhindern jede Zusammenarbeit) (!Sie ersetzen alle Schulregeln) (!Sie speichern geheime Kundendaten)




Warum ist Transparenz beim Einsatz von KI wichtig? (Damit nachvollziehbar bleibt, wie ein Ergebnis entstanden ist) (!Damit niemand Feedback geben darf) (!Damit Quellen grundsätzlich unwichtig werden) (!Damit jedes Bild automatisch wahr ist)




Was bedeutet Medienkompetenz in einer Schulfirma? (Medien gestalten, prüfen und verantwortungsvoll veröffentlichen) (!Medien ungeprüft weiterleiten) (!Nur schöne Farben auswählen) (!Alle Inhalte anonym veröffentlichen)




Was beschreibt Print-on-Demand am besten? (Produkte werden meist erst nach einer Bestellung hergestellt) (!Produkte werden grundsätzlich ohne Bestellung vernichtet) (!Alle Produkte werden von Hand in der Schule genäht) (!Jedes Produkt ist automatisch nachhaltig)




Wie hängt Fair-Image.de mit Bildung für nachhaltige Entwicklung zusammen? (Es verbindet Lernen mit Verantwortung für Gesellschaft und Zukunft) (!Es verbietet jede Diskussion über Werte) (!Es behandelt ausschließlich Rechenaufgaben) (!Es trennt Schule vollständig von realen Problemen)




Wozu kann eine AI Fair-Image Challenge dienen? (Zum kreativen Mitmachen für faire und demokratische Botschaften) (!Zum Sammeln geheimer Passwörter) (!Zum Abschaffen von Teamarbeit) (!Zum Vermeiden jeder Veröffentlichung)




Was meint Social Entrepreneurship im Zusammenhang mit Fair-Image.de? (Unternehmerisches Handeln für gesellschaftliche Lösungen) (!Gewinn ohne Verantwortung) (!Unterricht ohne Praxisbezug) (!Werbung ohne Werte)





Memory

Schulfirma Praktisches Lernunternehmen
Prompt Eingabe für KI
Fairness Gerechter Umgang
Print-on-Demand Herstellung nach Bestellung
Medienkompetenz Kritische Mediennutzung
Challenge Kreativer Wettbewerb





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Thema
Problem erkennen Start der Projektarbeit
Recherche prüfen Verlässliche Informationsbasis
Prompt entwickeln KI gezielt einsetzen
Entwurf bewerten Qualitätskontrolle
Produkt veröffentlichen Umsetzung im Projekt






Kreuzworträtsel

Schulfirma Wie nennt man ein schulisches Projekt, in dem Lernende eine Geschäftsidee praktisch erproben?
Haltung Welcher Begriff beschreibt eine sichtbare Position für Werte wie Vielfalt und Demokratie?
Fairness Welcher Wert steht für gerechten Umgang miteinander?
Prompt Wie heißt eine Eingabe, mit der Du eine KI gezielt steuerst?
Design Wie nennt man die gestaltete Form eines Motivs für ein Produkt?
Staig In welcher Gemeinde liegt die Weihungstalschule der Schulfirma?





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.

Fair-Image.de ist eine

der Weihungstalschule Staig. Sie verbindet kreative Gestaltung mit

und gesellschaftlicher Verantwortung. In einer solchen Projektarbeit lernst Du, Ideen zu entwickeln, Medien kritisch zu prüfen und Produkte mit

zu gestalten. Ein gutes KI-Projekt braucht transparente Arbeitsweisen, damit andere verstehen können, wie ein Ergebnis

ist. Fairness bedeutet, Menschen respektvoll darzustellen und Benachteiligung nicht zu

. Print-on-Demand kann Überproduktion verringern, muss aber trotzdem auf Material, Lieferwege und Arbeitsbedingungen geprüft werden, damit ein Produkt möglichst

ist. Eine AI Fair-Image Challenge regt dazu an, eigene Medienbeiträge für Vielfalt, Respekt und

zu entwickeln.




Offene Aufgaben


Leicht

  1. Begriffsklärung: Erstelle ein Glossar mit zehn Begriffen aus diesem aiMOOC, zum Beispiel Schulfirma, Prompt, Fairness, Medienkompetenz und Print-on-Demand. Schreibe zu jedem Begriff eine verständliche Erklärung in eigenen Worten.
  2. Motivanalyse: Wähle ein T-Shirt-Motiv, Plakat oder Social-Media-Bild aus und beschreibe, welche Botschaft es vermittelt. Prüfe, ob die Darstellung fair, respektvoll und verständlich ist.
  3. Prompt-Training: Formuliere drei Prompts für ein KI-Bild zum Thema Respekt. Vergleiche, welcher Prompt am klarsten ist und warum.
  4. Werteplakat: Gestalte ein analoges oder digitales Plakat mit fünf Regeln für faire Bildgestaltung in einer Schulfirma.


Standard

  1. Produktidee: Entwickle eine eigene Produktidee für eine faire Schulfirma. Beschreibe Zielgruppe, Botschaft, Material, mögliche Kosten und eine verantwortliche Veröffentlichungsform.
  2. Interview: Befrage zwei Personen aus Deiner Schule, welches gesellschaftliche Thema sie gern sichtbarer machen würden. Werte die Antworten aus und leite daraus eine Projektidee ab.
  3. Medienkritik: Untersuche einen KI-generierten Inhalt auf mögliche Klischees, Fehler oder problematische Darstellungen. Schreibe eine Verbesserungsempfehlung.
  4. Challenge-Konzept: Plane eine Mini-Challenge für Deine Klasse. Lege Thema, Einreichungsformat, Bewertungskriterien und eine faire Feedbackregel fest.


Schwer

  1. Schulfirma gründen: Entwirf ein Konzept für eine eigene KI-gestützte Schulfirma. Beschreibe Teamrollen, Produkte, rechtliche Fragen, Öffentlichkeitsarbeit und einen Zeitplan für acht Wochen.
  2. Ethik-Debatte: Organisiere eine Debatte zur Frage, ob KI-generierte Designs in Schulprojekten verkauft werden sollten. Sammle Argumente, Gegenargumente und eine begründete gemeinsame Entscheidung.
  3. Wirkungsanalyse: Entwickle ein Verfahren, mit dem Du messen kannst, ob ein Fair-Image-Projekt tatsächlich Bewusstsein für Vielfalt, Respekt oder Nachhaltigkeit stärkt.
  4. Exkursion oder Expertengespräch: Plane ein Gespräch mit einer lokalen Druckerei, einem Fair-Trade-Laden, einer Sozialinitiative oder einem Medienprofi. Bereite Fragen vor und dokumentiere, was Du für eine Schulfirma lernen kannst.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Transferaufgabe: Vergleiche Fair-Image.de mit einer klassischen Schülerfirma, die nur Pausenverkauf organisiert. Erkläre, welche zusätzlichen Kompetenzen durch KI, Mediengestaltung und gesellschaftliche Botschaften entstehen.
  2. Fallanalyse: Eine Gruppe erstellt mit KI ein Motiv gegen Ausgrenzung, aber mehrere Mitschülerinnen und Mitschüler empfinden die Darstellung als klischeehaft. Entwickle einen fairen Überarbeitungsprozess.
  3. Entscheidungsaufgabe: Ein Produkt verkauft sich gut, wird aber unter fragwürdigen Produktionsbedingungen hergestellt. Begründe, wie eine verantwortliche Schulfirma entscheiden sollte.
  4. Konzeptprüfung: Bewerte eine geplante AI Fair-Image Challenge nach den Kriterien Transparenz, Fairness, Kreativität, Datenschutz und Wirkung.
  5. Perspektivwechsel: Beschreibe das Projekt aus Sicht einer Schülerin, einer Lehrkraft, einer Kundin, eines Spendenempfängers und einer kritischen Journalistin. Zeige, welche Interessen sich unterscheiden.
  6. Zukunftsentwurf: Entwickle eine Vision, wie KI-gestützte Schülerfirmen in fünf Jahren Schule, Demokratiebildung und nachhaltiges Handeln verändern könnten.




Lernnachweis

Für einen überzeugenden Lernnachweis zu Fair-Image.de Schulfirma solltest Du zeigen, dass Du nicht nur Fakten wiedergeben kannst, sondern ein eigenes Projekt verantwortungsvoll planen, begründen und reflektieren kannst.

  1. Fachwissen: Du erklärst, was eine Schulfirma ist und wie Fair-Image.de KI, Kreativität und Haltung verbindet.
  2. Projektplanung: Du entwickelst eine eigene Produkt- oder Medienidee mit Zielgruppe, Botschaft, Zeitplan und Aufgabenverteilung.
  3. KI-Kompetenz: Du formulierst sinnvolle Prompts und dokumentierst, wie KI eingesetzt wurde.
  4. Ethik: Du prüfst Fairness, Diskriminierungsrisiken, Transparenz und mögliche gesellschaftliche Folgen.
  5. Rechtliche Sensibilität: Du beachtest Urheberrecht, Datenschutz, Persönlichkeitsrechte und Nutzungsbedingungen.
  6. Gestaltung: Du erstellst ein Motiv, einen Text, einen Songentwurf, ein Video, eine Kampagne oder einen aiMOOC-Prototyp.
  7. Reflexion: Du erklärst, was gelungen ist, was verbessert werden muss und welche Wirkung Dein Projekt haben könnte.
  8. Präsentation: Du stellst Deine Ergebnisse verständlich vor und beantwortest kritische Rückfragen.




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