Pausen ohne Bildschirm gestalten - Medienbalance in der Grundschule


Pausen ohne Bildschirm gestalten - Medienbalance in der Grundschule
Einleitung
Pausen ohne Bildschirm sind Pausen ohne Handy, Tablet, Computer, Fernseher und Spielkonsole. In so einer Pause ist Dein Kopf frei. Dein Körper darf sich bewegen. Deine Augen dürfen sich ausruhen.
Dieser aiMOOC ist für die Grundschule. Du kannst vieles allein machen. Manches machst Du mit einer Freundin, einem Freund, Deiner Klasse oder Deiner Familie.

Darum geht es: Du lernst, wie Du schöne Pausen ohne Bildschirm findest. Du lernst auch Medienbalance. Das heißt: Bildschirmzeit und andere Dinge passen gut zusammen.
Hör genau hin: Eine Glocke kann sagen: Jetzt ist Pause. Lege danach den Bildschirm weg. Steh auf. Atme ruhig. Such Dir eine gute Pausen-Idee.
Was lernst Du hier?
- Medienbalance: Du verstehst, warum Bildschirmzeit und Pausen zusammengehören.
- Bildschirmzeit: Du merkst, wann ein Bildschirm genug ist.
- Bewegung: Du probierst kurze Pausen mit Hüpfen, Rennen, Dehnen oder Tanzen aus.
- Entspannung: Du übst ruhige Pausen mit Atmen, Hören und Schauen.
- Kreativität: Du findest eigene Pausen-Ideen ohne Bildschirm.
- Gemeinschaft: Du spielst, redest und lachst mit anderen.
Was ist ein Bildschirm?
Ein Bildschirm ist eine Fläche, auf der Du Bilder sehen kannst. Zum Beispiel bei einem Tablet, einem Smartphone, einem Computer, einem Fernseher oder einer Spielkonsole.
Ein Bildschirm kann nützlich sein. Du kannst damit lernen. Du kannst ein Video sehen. Du kannst etwas suchen. Aber Dein Körper braucht auch Zeit ohne Bildschirm.
Merke: Ein Bildschirm ist nicht böse. Aber zu viel Bildschirm kann müde machen. Darum brauchst Du Pausen.
Kleine Aufgabe: Bildschirm suchen
Schau Dich um. Wo gibt es Bildschirme? Zähle sie leise. Dann schließe kurz die Augen. Atme drei Mal ruhig ein und aus.
Was bedeutet Medienbalance?
Medienbalance ist wie eine Wippe. Auf der einen Seite sind Digitale Medien. Auf der anderen Seite sind Bewegung, Schlaf, Essen, Freunde, Familie, Schule, Natur und Spiel.
Wenn eine Seite zu schwer wird, kippt die Wippe. Wenn Du nur am Bildschirm bist, fehlt etwas. Wenn Du Pausen machst, wird die Wippe wieder gerade.
Beispiel: Du schaust ein Lernvideo. Danach springst Du 20 Mal auf der Stelle. Dann trinkst Du Wasser. So ist die Pause gut für Deinen Körper.
Kleine Aufgabe: Deine Balance-Wippe
Male eine Wippe. Auf eine Seite malst Du einen Bildschirm. Auf die andere Seite malst Du drei Dinge, die Dir ohne Bildschirm guttun.
Warum sind Pausen ohne Bildschirm gut?
Pausen ohne Bildschirm helfen Deinem Körper. Deine Augen schauen nicht die ganze Zeit nah. Deine Hände machen andere Dinge. Deine Beine dürfen sich bewegen. Dein Kopf kann wieder frisch werden.
Pausen helfen auch Deinen Gefühlen. Manchmal macht ein Spiel oder Video Dich sehr aufgeregt. Dann hilft eine ruhige Pause. Du kannst atmen. Du kannst Wasser trinken. Du kannst mit jemandem reden.

Kleine Aufgabe: Körper-Check
Frag Dich: Wie fühlt sich mein Körper gerade an? Sind meine Augen müde? Sitze ich lange? Will ich mich bewegen? Wähle dann eine passende Pause.
Pausen-Ideen mit Bewegung
Bewegung macht wach. Du brauchst dafür oft kein Material. Ein kleiner Platz reicht.
- Hüpfen: Springe 10 Mal wie ein Frosch.
- Dehnen: Strecke Deine Arme nach oben.
- Balancieren: Stehe kurz auf einem Bein.
- Tanzen: Tanze zu einem kurzen Lied.
- Seilspringen: Springe mit einem Seil oder so, als hättest Du ein Seil.
- Spaziergang: Gehe eine kleine Runde.
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Video-Pause: Schau das Video nur kurz mit Deiner Klasse oder mit einem Erwachsenen. Danach machst Du die Übung ohne Bildschirm weiter.
Kleine Aufgabe: Bewegungs-Würfel
Würfle mit einem Würfel. Bei jeder Zahl machst Du eine Bewegung. Eins bedeutet: 10 Mal hüpfen. Zwei bedeutet: Arme kreisen. Drei bedeutet: leise schleichen. Vier bedeutet: groß strecken. Fünf bedeutet: auf einem Bein stehen. Sechs bedeutet: frei tanzen.
Pausen-Ideen mit Ruhe
Nicht jede Pause muss laut sein. Manchmal braucht Dein Körper Ruhe. Eine ruhige Pause kann sehr stark sein.
- Atmung: Atme langsam ein und aus.
- Hören: Lausche auf drei Geräusche.
- Schauen: Schau aus dem Fenster in die Ferne.
- Trinken: Trinke langsam Wasser.
- Lesen: Lies eine Seite in einem Buch.
- Traumreise: Stell Dir einen schönen Ort vor.
Datei:Birds singing in garden.ogg
Hör-Pause: Höre die Vögel. Danach nenne drei Dinge, die Du gehört hast. Vielleicht hörst Du auch echte Geräusche in Deinem Raum.
Regen-Pause: Höre kurz Regen. Lege dann eine Hand auf den Bauch. Atme langsam.
Kleine Aufgabe: Wolken-Atmung
Stell Dir eine Wolke vor. Beim Einatmen wird die Wolke groß. Beim Ausatmen wird sie klein. Wiederhole das fünf Mal.
Pausen-Ideen mit anderen Kindern
Viele Pausen sind schöner mit anderen. Ihr könnt gemeinsam spielen. Ihr braucht dafür keinen Bildschirm.
- Fangen: Ein Kind fängt, die anderen laufen.
- Verstecken: Ein Kind sucht, die anderen verstecken sich.
- Klatschspiel: Zwei Kinder klatschen einen Rhythmus.
- Brettspiel: Spielt ein kurzes Spiel am Tisch.
- Erzählkreis: Jedes Kind sagt eine gute Sache vom Tag.
- Kompliment: Sag einem Kind etwas Nettes.

Kleine Aufgabe: Freundliche Frage
Frag ein Kind: Möchtest Du mit mir eine Pause ohne Bildschirm machen? Wählt zusammen eine Idee.
Pausen-Ideen mit Kreativität
Kreativität bedeutet: Du erfindest etwas. Dein Kopf darf frei denken. Du kannst dabei ruhig sitzen oder stehen.
- Malen: Male ein Fantasie-Tier.
- Basteln: Falte ein Papierboot.
- Schreiben: Schreibe einen Mut-Satz.
- Bauen: Baue einen Turm aus Bausteinen.
- Erfinden: Erfinde ein neues Pausenspiel.
- Musik: Klatsche einen Rhythmus.
Kleine Aufgabe: Pausen-Karte
Nimm eine Karte oder ein kleines Blatt. Male vorne eine Pausen-Idee. Schreibe hinten, was man dafür braucht. Sammle die Karten in einer Pausen-Box.
Pausen draußen
Draußen gibt es Licht, Luft und Platz. Du kannst laufen. Du kannst balancieren. Du kannst Pflanzen sehen. Du kannst Wolken beobachten.

Achtung: Gehe nur dorthin, wo Du sein darfst. Halte Regeln ein. Bleib bei Deiner Klasse, Deiner Familie oder Deiner Gruppe.
Kleine Aufgabe: Natur-Suche
Finde draußen drei Farben. Suche etwas Grünes, etwas Braunes und etwas Blaues. Du musst nichts pflücken. Anschauen reicht.
Die Stopp-Regel
Die Stopp-Regel hilft Dir nach Bildschirmzeit.
- Stopp: Sage innerlich: Jetzt mache ich Pause.
- Weglegen: Lege das Gerät weg oder schalte es aus.
- Strecken: Strecke Arme, Rücken und Beine.
- Schauen: Schau in die Ferne.
- Wählen: Wähle eine Pause ohne Bildschirm.
Merksatz: Erst stoppen. Dann bewegen. Dann weiterlernen.
Der Pausenplan
Ein Pausenplan hilft Dir beim Entscheiden. Du musst dann nicht lange überlegen.
So geht es: Schreibe oder male sechs Pausen-Ideen auf ein Blatt. Hänge das Blatt in der Klasse oder zu Hause auf. Wenn Du Pause machst, wählst Du eine Idee.
Beispiel für einen Pausenplan
- Bewegungspause: 10 Mal hüpfen.
- Ruhepause: 5 Mal tief atmen.
- Kreativpause: 1 kleines Bild malen.
- Freundschaftspause: 1 Kind fragen.
- Naturpause: Aus dem Fenster schauen.
- Trinkpause: Wasser trinken.
Bildschirm aus, was nun?
Manchmal ist es schwer aufzuhören. Das ist normal. Viele Spiele und Videos sind spannend. Darum helfen klare Regeln.
Gute Sätze sind: Ich mache jetzt Pause. Ich komme später wieder. Mein Körper braucht Bewegung. Meine Augen brauchen Ruhe.
Kleine Aufgabe: Starker Satz
Such Dir einen Satz aus. Sage ihn leise. Dann machst Du eine Pause ohne Bildschirm.
Medienbalance zu Hause
Zu Hause helfen feste Orte und feste Zeiten. Das entscheidet Deine Familie. Sprich mit Erwachsenen. Gemeinsam könnt Ihr Regeln machen.
- Familienregel: Wann ist Bildschirmzeit?
- Pausenregel: Was kommt nach dem Bildschirm?
- Schlaf: Vor dem Schlafen tut Ruhe gut.
- Essen: Beim Essen kann der Bildschirm aus bleiben.
- Vorbild: Erwachsene können auch Pausen ohne Bildschirm machen.
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Mitdenk-Frage: Was macht Deine Familie schon gut? Welche kleine Regel könnte Euch helfen?
Medienbalance in der Schule
In der Schule gibt es Lernzeit, Spielzeit, Essenszeit und Ruhezeit. Auch digitale Medien können im Unterricht vorkommen. Danach ist eine gute Pause wichtig.
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Mach mit: Nach dem Video darf der Bildschirm aus sein. Spring auf Farben im Raum. Zum Beispiel: Springe zu etwas Rotem. Dann zu etwas Blauem. Dann zu etwas Grünem.
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Klassen-Idee: Sammelt fünf Spiele, die Ihr in der Pause ohne Bildschirm spielen könnt.
Mini-Projekt: Unsere Pausen-Box
Eine Pausen-Box ist eine Kiste mit Ideen. In der Box liegen Karten. Auf jeder Karte steht eine Pause ohne Bildschirm.
So arbeitet Ihr: Jedes Kind gestaltet eine Karte. Dann probiert Ihr die Karten eine Woche lang aus. Am Ende sagt Ihr: Welche Pause war leicht? Welche Pause war lustig? Welche Pause hat beruhigt?
Merksätze
- Pause: Eine Pause ist Zeit zum Erholen.
- Medienbalance: Bildschirmzeit und andere Zeit sollen zusammenpassen.
- Bewegung: Bewegung macht den Körper wach.
- Ruhe: Ruhe macht den Kopf frei.
- Freundschaft: Zusammen spielen tut gut.
- Kreativität: Eigene Ideen machen Pausen bunt.
Interaktive Aufgaben
Quiz: Teste Dein Wissen
Was ist eine Pause ohne Bildschirm? (Eine Pause ohne Handy Tablet Computer Fernseher und Spielkonsole) (!Eine Pause mit vielen Videos) (!Eine Pause nur mit Computerspielen) (!Eine Pause vor dem Fernseher)
Was bedeutet Medienbalance? (Bildschirmzeit und andere Dinge passen gut zusammen) (!Man schaut den ganzen Tag Videos) (!Man spielt nur am Tablet) (!Man macht nie eine Pause)
Was kann Deinen Augen nach Bildschirmzeit helfen? (In die Ferne schauen) (!Noch näher an den Bildschirm gehen) (!Im Dunkeln weiterschauen) (!Sehr lange ohne Blinzeln starren)
Welche Idee ist eine Bewegungspause? (Zehn Mal hüpfen) (!Ein neues Video starten) (!Eine App öffnen) (!Noch ein Level spielen)
Welche Idee passt zu einer Ruhepause? (Langsam ein und aus atmen) (!Laut am Tablet spielen) (!Schnell viele Videos wechseln) (!Mit dem Bildschirm einschlafen)
Was kannst Du mit anderen Kindern ohne Bildschirm machen? (Fangen spielen) (!Allein am Handy sitzen) (!Nur auf den Fernseher schauen) (!Ununterbrochen scrollen)
Was gehört in eine Pausen-Box? (Karten mit Pausen-Ideen) (!Ein kaputtes Ladekabel) (!Nur Bildschirmregeln ohne Ideen) (!Eine Liste mit Computerspielen)
Warum ist Wasser trinken in der Pause gut? (Es versorgt Deinen Körper) (!Es macht den Bildschirm heller) (!Es startet ein Computerspiel) (!Es ersetzt den Schlaf)
Was hilft beim Aufhören nach Bildschirmzeit? (Eine klare Stopp-Regel) (!Immer weiterklicken) (!Die Pause vergessen) (!Den Wecker überhören)
Welche Pause ist kreativ? (Ein Fantasie-Tier malen) (!Nur Werbung ansehen) (!Den Bildschirm lauter machen) (!Ein Video ohne Ende laufen lassen)
Memory
| Seil | Springen |
| Ball | Fangen |
| Buch | Lesen |
| Stift | Malen |
| Atem | Ruhe |
| Wasserflasche | Trinken |
| Spielplatz | Klettern |
| Wolke | Träumen |
Drag and Drop
| Ordne die richtigen Begriffe zu. | Thema |
|---|---|
| Hüpfen | Bewegung |
| Tief atmen | Ruhe |
| Freundin fragen | Gemeinsam spielen |
| Bild malen | Kreativität |
| Wasser trinken | Körper gut versorgen |
Kreuzworträtsel
| Pause | Was kommt zwischen zwei Lernzeiten und hilft Dir beim Erholen? |
| Bewegung | Was macht Deinen Körper wach? |
| Ruhe | Was hilft, wenn Du sehr aufgeregt bist? |
| Freunde | Mit wem kannst Du in der Pause zusammen spielen? |
| Natur | Wo findest Du Bäume, Wolken, Steine und frische Luft? |
| Balance | Wie heißt es, wenn Bildschirmzeit und andere Zeit gut zusammenpassen? |
LearningApps
Lückentext
Offene Aufgaben
Leicht
- Pausenbild: Male Deine liebste Pause ohne Bildschirm. Schreibe einen Satz dazu.
- Geräusche: Setze Dich eine Minute still hin. Male danach drei Geräusche, die Du gehört hast.
- Bewegungsminute: Erfinde eine Bewegung, die die Klasse in einer Minute machen kann.
- Lieblingsspiel: Erkläre einem anderen Kind ein Spiel, das ohne Bildschirm geht.
Standard
- Pausenplan: Gestalte einen Pausenplan mit sechs Ideen. Nutze Bilder und kurze Wörter.
- Interview: Frage zwei Kinder: Was machst Du gern in der Pause ohne Bildschirm? Schreibe die Antworten auf.
- Pausen-Box: Gestalte eine Karte für eine Pausen-Box. Teste die Karte mit einem anderen Kind.
- Klassenregel: Erfinde mit Deiner Gruppe eine freundliche Regel für Bildschirm-Pausen.
Schwer
- Pausenforscher: Beobachte eine Woche lang Deine Pausen. Male ein Zeichen für Bewegung, Ruhe, Kreativität oder Freunde.
- Erklärplakat: Erstelle ein Plakat über Medienbalance. Nutze einfache Bilder und kurze Sätze.
- Pausen-Parcours: Plane einen kleinen Parcours mit drei Stationen. Achte darauf, dass er sicher ist.
- Familiengespräch: Sprich zu Hause über Bildschirmzeit und Pausen. Bringe eine gute Idee für die Klasse mit.


Lernkontrolle
- Pausenentscheidung: Du hast 20 Minuten ein Lernvideo geschaut. Erkläre, welche Pause danach gut wäre und warum.
- Balance-Beispiel: Beschreibe einen Nachmittag mit guter Medienbalance. Denke an Bildschirm, Bewegung, Essen, Ruhe und Schlaf.
- Konfliktlösung: Ein Kind will weiterspielen, obwohl Pause ist. Finde einen freundlichen Satz und eine gute Pausen-Idee.
- Pausenplan prüfen: Schau Dir einen Pausenplan an. Welche Ideen machen wach? Welche beruhigen? Begründe Deine Wahl.
- Transfer: Erkläre, wie Du eine Pause ohne Bildschirm im Unterricht, zu Hause und auf dem Schulhof nutzen kannst.
Lernnachweis
Für Deinen Lernnachweis zeigst Du, dass Du Medienbalance verstanden hast.
- Pausenplan: Du gibst einen eigenen Pausenplan mit mindestens sechs Ideen ab.
- Pausen-Karte: Du gestaltest eine Karte für eine Pause ohne Bildschirm.
- Erklärung: Du erklärst in einfachen Sätzen, was Medienbalance bedeutet.
- Selbsttest: Du probierst drei Pausen aus und kreuzt an, wie sie Dir geholfen haben.
- Gespräch: Du erzählst einem Kind oder einer erwachsenen Person, welche Pause Du weiter nutzen möchtest.
- Reflexion: Du sagst, was leicht war und was Du noch üben willst.
OERs zum Thema
- klicksafe: Bildschirm- und Medienzeit
- klicksafe: Medienpädagogik in der Grundschule
- kindergesundheit-info: Wie oft und wie lange dürfen Kinder Medien nutzen?
- SCHAU HIN!: Medienzeiten vereinbaren
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