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Lernzeiten und Bildschirmzeiten planen

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Lernzeiten und Bildschirmzeiten planen



Einleitung

Lernzeiten und Bildschirmzeiten planen hilft Dir in der Grundschule und später in der weiterführenden Schule.

Du lernst hier:

  1. Lernzeit: Wann lerne ich?
  2. Bildschirmzeit: Wann nutze ich Tablet, Computer, Smartphone, Fernseher oder Spielkonsole?
  3. Pause: Wann ruhe ich mich aus?
  4. Zeitplan: Wie passt alles in meinen Tag?
  5. Selbstständigkeit: Wie schaffe ich mehr allein?

Wichtig: Ein guter Plan ist wie ein Fahrplan. Er zeigt Dir den Weg durch den Tag. Du musst nicht raten. Du weißt: Erst lernen. Dann Pause. Dann spielen. Dann Bildschirmzeit. Dann schlafen.

Mini-Aufgabe: Schau auf das Bild. Was hilft dem Kind beim Lernen? Sage drei Dinge laut.


Was bedeutet Lernzeit?

Lernzeit ist Zeit zum Üben. Du kannst lesen. Du kannst rechnen. Du kannst Vokabeln üben. Du kannst eine Mappe ordnen. Du kannst für eine Arbeit lernen.

Lernzeit ist nicht Strafe. Lernzeit ist Training. Fußball übst Du auch. Lesen und Rechnen übst Du auch.


Beispiel aus dem Alltag

Mia kommt nach Hause. Sie isst etwas. Dann macht sie 20 Minuten Hausaufgaben. Danach macht sie 5 Minuten Pause. Dann packt sie ihren Schulranzen. Jetzt ist sie fertig.

Mias Plan:

  1. Essen: Ich stärke mich.
  2. Hausaufgaben: Ich arbeite ruhig.
  3. Pause: Ich bewege mich.
  4. Schulranzen: Ich packe für morgen.
  5. Freizeit: Ich spiele.


Kleine Lernschritte

Große Aufgaben fühlen sich schwer an. Kleine Schritte fühlen sich leichter an.

Große Aufgabe Kleine Schritte
Für Mathe lernen 5 Aufgaben rechnen, Lösungen prüfen, schwierige Aufgabe markieren
Lesen üben 1 Seite lesen, 3 Wörter erklären, kurz erzählen
Referat vorbereiten Thema lesen, 3 Stichwörter notieren, Bild suchen
Schulranzen packen Stundenplan ansehen, Hefte einpacken, Mäppchen prüfen

Merksatz: Kleine Schritte helfen Deinem Gehirn.


Was bedeutet Bildschirmzeit?

Bildschirmzeit ist Zeit vor einem Bildschirm. Dazu gehören Smartphone, Tablet, Computer, Fernseher und Spielkonsole.

Nicht jede Bildschirmzeit ist gleich.

Art Beispiel Gute Frage
Lern-Bildschirmzeit Lernvideo schauen Hilft mir das beim Lernen?
Freizeit-Bildschirmzeit Spiel spielen Habe ich vorher meine wichtigen Dinge erledigt?
Kommunikation Nachricht an Oma schreiben Ist die Nachricht freundlich und sicher?
Kreativität Bild malen am Tablet Mache ich selbst etwas?

Mini-Aufgabe: Zeige mit dem Finger auf einen Bildschirm in Deiner Nähe. Sage: Wofür nutze ich ihn meistens?


Richtwerte für Grundschulkinder

Viele Familien nutzen einfache Medienregeln. Für Kinder im Grundschulalter ist oft ungefähr eine halbe Stunde bis eine Stunde Freizeit-Bildschirmzeit am Tag ein Richtwert. Manchmal passt auch ein Wochenplan besser.

Wichtig: Deine Familie entscheidet die Regel. Sprich mit Deinen Erwachsenen. Dein Plan soll zu Dir passen.

Gute Regel: Erst Pflichten. Dann Bildschirm.


Warum ist ein Plan wichtig?

Ein Plan hilft Dir, weil Dein Tag viele Teile hat.

Teil des Tages Warum ist er wichtig?
Schule Du lernst mit anderen Kindern.
Hausaufgaben Du übst, was neu ist.
Pause Dein Kopf ruht sich aus.
Bewegung Dein Körper bleibt fit.
Freundschaft Du brauchst Zeit mit anderen.
Bildschirmzeit Du nutzt Medien bewusst.
Schlaf Dein Gehirn speichert das Gelernte.

Merksatz: Lernen, Spielen, Bewegen und Schlafen gehören alle zu einem guten Tag.


Fit für die weiterführende Schule

In der weiterführenden Schule gibt es mehr Fächer. Es gibt mehr Lehrkräfte. Es gibt mehr Hefte. Es gibt mehr Termine.

Du kannst Dich schon jetzt vorbereiten.


Das kannst Du üben

  1. Stundenplan lesen: Was kommt morgen?
  2. Hausaufgabenheft nutzen: Was muss ich tun?
  3. Lernplatz vorbereiten: Was brauche ich?
  4. Timer stellen: Wie lange arbeite ich?
  5. Pause machen: Wann ruhe ich aus?
  6. Bildschirmzeit stoppen: Wann ist Schluss?
  7. Schulranzen packen: Habe ich alles?

Du wirst nicht sofort perfekt. Das ist normal. Du übst Schritt für Schritt.


Der 5-Finger-Plan

Nutze Deine Hand. Jeder Finger hilft Dir.

Finger Frage Beispiel
Daumen Was ist heute wichtig? Matheblatt fertig machen
Zeigefinger Was brauche ich? Heft, Stift, Radiergummi
Mittelfinger Wie lange arbeite ich? 20 Minuten
Ringfinger Wann mache ich Pause? Nach dem ersten Blatt
Kleiner Finger Was kommt danach? Ranzen packen und spielen

Mini-Aufgabe: Strecke Deine Hand aus. Sage den 5-Finger-Plan mit Deinen eigenen Worten.


Lernzeit planen

Du brauchst nicht den ganzen Nachmittag zu lernen. Besser sind kurze Lernzeiten.

Für viele Grundschulkinder passt:

  1. 10 bis 20 Minuten konzentriert arbeiten.
  2. Kurz Pause machen.
  3. Noch einmal 10 bis 20 Minuten arbeiten.
  4. Danach etwas Schönes tun.

Achtung: Manche Aufgaben brauchen mehr Zeit. Manche brauchen weniger Zeit. Frage Deine Lehrkraft oder Deine Erwachsenen, wenn Du unsicher bist.


Dein Lernplatz

Ein guter Lernplatz macht Lernen leichter.

Das hilft So sieht es aus
Ruhiger Platz Wenig Lärm
Gutes Licht Du kannst gut lesen
Wenig Ablenkung Kein Spielzeug auf dem Tisch
Material bereit Stift, Heft, Buch, Lineal
Getränk Wasser steht bereit

Mini-Aufgabe: Räume Deinen Lernplatz für 2 Minuten auf. Lege nur die Dinge hin, die Du wirklich brauchst.


Pausen planen

Eine Pause ist wichtig. Dein Kopf kann nicht immer arbeiten. Dein Körper möchte sich bewegen.

Gute Pausen sind kurz und klar.

Gute Pause Nicht so gute Pause
Wasser trinken Ein langes Video starten
10 Hampelmänner machen Ein Spiel beginnen, das nicht endet
Aus dem Fenster schauen Schnell viele Nachrichten lesen
Kurz atmen Nebenbei weiter am Bildschirm bleiben

Merksatz: Eine Pause soll Dich frisch machen.


Pausen-Ideen ohne Bildschirm

  1. Bewegung: Springe 10-mal.
  2. Atmung: Atme 5-mal tief ein und aus.
  3. Wasser: Trinke ein Glas Wasser.
  4. Fenster: Schau weit in die Ferne.
  5. Ordnung: Lege 3 Dinge an ihren Platz.
  6. Musik: Höre ein kurzes Lied.
  7. Natur: Gehe kurz nach draußen.


Bildschirmzeit planen

Bildschirmzeit kann Spaß machen. Bildschirmzeit kann auch beim Lernen helfen. Aber sie braucht Grenzen.

Warum? Ein Video führt oft zum nächsten Video. Ein Spiel führt oft zur nächsten Runde. Deshalb brauchst Du ein Stoppsignal.

Hör mal: Ein Wecker kann ein Stoppsignal sein.

Datei:Alarmclock-mechanical.ogg


Stoppsignale

Stoppsignal So nutzt Du es
Timer Stelle 20 oder 30 Minuten ein.
Wecker Wenn er klingelt, ist Schluss.
Elternruf Ein Erwachsener erinnert Dich.
Medienkarte Eine Karte steht für eine feste Zeit.
Abendregel Vor dem Schlafen bleibt der Bildschirm aus.

Mini-Aufgabe: Suche ein Stoppsignal. Es kann ein Wecker, eine Uhr oder ein Zettel sein.


Lern-Bildschirmzeit und Spaß-Bildschirmzeit

Manchmal nutzt Du einen Bildschirm für die Schule. Dann brauchst Du ihn.

Beispiele für Lern-Bildschirmzeit:

  1. Lernvideo schauen.
  2. Eine Recherche mit Kindersuchmaschine machen.
  3. Ein digitales Arbeitsblatt bearbeiten.
  4. Eine Präsentation erstellen.
  5. Ein Hörbuch hören.

Beispiele für Spaß-Bildschirmzeit:

  1. Einen Film schauen.
  2. Ein Spiel spielen.
  3. Kurze Videos anschauen.
  4. Nachrichten schreiben.
  5. Durch Bilder scrollen.

Merksatz: Lernzeit am Bildschirm zählt auch als Bildschirmzeit. Sie hat aber ein anderes Ziel.


Medien sicher nutzen

Medienkompetenz bedeutet: Du nutzt Medien klug und sicher.


Drei Sicherheitsfragen

  1. Inhalt: Ist das Video für mein Alter?
  2. Zeit: Wie lange will ich schauen?
  3. Gefühl: Geht es mir danach gut?

Wenn Dir ein Bild, Video oder Spiel Angst macht, dann:

  1. Stoppe sofort.
  2. Schließe die Seite.
  3. Sage einem Erwachsenen Bescheid.
  4. Bleibe nicht allein damit.


Video: Mediennutzung einfach erklärt

Schau Dir das Video an. Stoppe danach kurz. Sage: Was ist ein gutes Medien-Beispiel?

{{#ev:youtube| https://www.youtube.com/watch?v=KzyPlgwwV_M |500|center}}


Video: Wenn Medien zu viel werden

Dieses Video passt gut, wenn Du älter bist oder es mit Erwachsenen anschaust.

{{#ev:youtube| https://www.youtube.com/watch?v=hZ-lbjNkogA |500|center}}


Die Mini-Pomodoro-Idee

Die Pomodoro-Technik ist eine Lernmethode mit einer Uhr. Erwachsene nutzen oft 25 Minuten. Für viele Kinder reichen kürzere Zeiten.

Mini-Pomodoro für Kinder:

  1. 15 Minuten lernen.
  2. 5 Minuten Pause.
  3. 15 Minuten lernen.
  4. Fertig abhaken.

Mini-Aufgabe: Stelle einen Timer auf 10 oder 15 Minuten. Lies in dieser Zeit ruhig eine Seite.


Dein Tagesplan

Ein Tagesplan muss einfach sein. Du kannst ihn malen.

Zeit am Tag Was mache ich? Habe ich es geschafft?
Nach der Schule Essen und kurz ausruhen Ja oder Nein
Danach Hausaufgaben Ja oder Nein
Danach Pause und Bewegung Ja oder Nein
Später Bildschirmzeit nach Regel Ja oder Nein
Abend Ranzen packen und schlafen Ja oder Nein

Mini-Aufgabe: Male Deinen Nachmittag als fünf Kästchen. Schreibe in jedes Kästchen ein Wort.


Beispielplan für Ben

Ben ist in Klasse 4. Er kommt um 15 Uhr nach Hause.

Uhrzeit Bens Plan
15:00 Essen und erzählen
15:30 20 Minuten Hausaufgaben
15:50 5 Minuten Pause
15:55 15 Minuten lesen
16:10 Ranzen packen
16:20 Draußen spielen
17:30 Bildschirmzeit nach Familienregel
Abend Bildschirm aus und schlafen vorbereiten

Frage: Was würdest Du in Bens Plan ändern?


Wenn der Plan nicht klappt

Manchmal klappt ein Plan nicht. Das ist normal.

Vielleicht bist Du müde. Vielleicht dauert eine Aufgabe länger. Vielleicht kommt Besuch. Vielleicht hast Du etwas vergessen.

Dann hilft die Drei-Schritte-Hilfe:

  1. Ruhig bleiben.
  2. Plan kleiner machen.
  3. Neu starten.

Satz zum Merken: Ich mache weiter. Ich mache es kleiner.


Familienregeln

Bildschirmzeit ist leichter, wenn alle Bescheid wissen.

Sprich mit Deinen Erwachsenen:

  1. Wann darf ich Medien nutzen?
  2. Wie lange darf ich Medien nutzen?
  3. Welche Apps und Spiele sind erlaubt?
  4. Wo liegt das Gerät nachts?
  5. Was mache ich, wenn mich etwas stört?
Unsere Regel Unsere Antwort
Meine Lernzeit
Meine Pausenzeit
Meine Freizeit-Bildschirmzeit
Mein Stoppsignal
Mein bildschirmfreier Ort

Mini-Aufgabe: Fülle die Tabelle mit einem Erwachsenen aus.


Selbstcheck

Lies die Sätze. Antworte mit Ja, Nein oder Noch nicht.

Satz Meine Antwort
Ich weiß, was Lernzeit ist.
Ich weiß, was Bildschirmzeit ist.
Ich kann einen Timer stellen.
Ich mache Pausen ohne Bildschirm.
Ich packe meinen Ranzen mit Plan.
Ich kenne unsere Medienregel.
Ich kann Stopp sagen, wenn es zu viel wird.

Hör mal: Eine Schulglocke zeigt: Jetzt beginnt etwas Neues. Auch Dein Timer kann so ein Zeichen sein.

Datei:Old school bell 1.ogg


Merksätze

  1. Planung: Ein Plan hilft mir.
  2. Lernzeit: Ich lerne in kleinen Schritten.
  3. Pause: Pausen machen mich frisch.
  4. Bildschirmzeit: Ich nutze Bildschirme bewusst.
  5. Timer: Ein Stoppsignal hilft beim Aufhören.
  6. Schlaf: Abends braucht mein Kopf Ruhe.
  7. Selbstständigkeit: Ich übe jeden Tag ein bisschen.


Interaktive Aufgaben


Quiz: Teste Dein Wissen

Was ist Lernzeit? (Zeit zum Üben und Lernen) (!Zeit nur zum Spielen) (!Zeit nur zum Schlafen) (!Zeit nur zum Essen)




Was gehört zur Bildschirmzeit? (Zeit am Tablet) (!Zeit beim Zähneputzen) (!Zeit beim Fußballspielen) (!Zeit beim Schuheanziehen)




Was hilft beim Aufhören am Bildschirm? (Ein Timer) (!Ein endloses Video) (!Ein neues Spiel) (!Ein voller Teller)




Warum sind Pausen wichtig? (Der Kopf kann sich erholen) (!Man vergisst alles) (!Hausaufgaben verschwinden) (!Der Bildschirm wird größer)




Was ist ein guter Lernplatz? (Ein ruhiger Tisch mit Material) (!Ein lauter Fernseher) (!Ein unaufgeräumtes Bett) (!Ein Tisch voller Spielzeug)




Was bedeutet: Erst Pflichten, dann Bildschirm? (Zuerst wichtige Aufgaben erledigen) (!Zuerst lange spielen) (!Gar nicht mehr lernen) (!Den Bildschirm immer laufen lassen)




Was kannst Du in einer kurzen Pause tun? (Wasser trinken) (!Eine lange Serie starten) (!Alle Apps öffnen) (!Bis spät in die Nacht spielen)




Warum ist Schlaf wichtig? (Das Gehirn speichert Gelerntes) (!Der Timer wird schneller) (!Hausaufgaben schreiben sich allein) (!Der Fernseher wird leiser)




Was machst Du, wenn Dir ein Video Angst macht? (Einem Erwachsenen Bescheid sagen) (!Allein weiterschauen) (!Das Video heimlich teilen) (!Lauter stellen)




Was hilft in der weiterführenden Schule? (Ein guter Wochenplan) (!Alle Hefte zu Hause lassen) (!Nie Pausen machen) (!Jeden Termin vergessen)





Memory

Lernzeit Üben
Bildschirmzeit Tablet
Pause Erholung
Timer Stoppsignal
Lernplatz Ruhe
Ranzen Packen
Schlaf Energie
Bewegung Frisch





Drag and Drop

Ordne die richtigen Begriffe zu. Thema
Lernplatz vorbereiten Vor dem Lernen
Timer stellen Lernzeit starten
Wasser trinken Kurze Pause
Ranzen packen Morgen vorbereiten
Bildschirm ausschalten Medienzeit beenden






Kreuzworträtsel

Pause Was hilft dem Kopf nach dem Lernen?
Wecker Was kann klingeln, wenn die Medienzeit endet?
Kalender Worin kann man Termine sehen?
Lernplatz Wie heißt der Ort, an dem Du ruhig übst?
Bewegung Was tut dem Körper in der Pause gut?
Bildschirm Worauf schaust Du bei Tablet, Handy oder Computer?





LearningApps


Lückentext

Vervollständige den Text.

Ein guter

hilft mir durch den Tag. In der

übe ich in kleinen Schritten. Nach dem Lernen brauche ich eine

. Meine

bespreche ich mit meiner Familie. Ein

kann mir beim Aufhören helfen. Vor dem Schlafen braucht mein Kopf

.




Offene Aufgaben


Leicht

  1. Tagesplan: Male Deinen Nachmittag in fünf Kästchen. Schreibe je ein Wort hinein.
  2. Timer: Stelle mit einem Erwachsenen einen Timer. Übe 10 Minuten Lesen.
  3. Pause: Erfinde eine Pause ohne Bildschirm. Probiere sie aus.
  4. Lernplatz: Räume Deinen Lernplatz auf. Mache ein Vorher-nachher-Bild oder male es.


Standard

  1. Wochenplan: Erstelle einen Plan für drei Schultage. Trage Lernzeit, Bewegung und Bildschirmzeit ein.
  2. Medienregel: Sprich mit Deiner Familie über eine Bildschirmregel. Schreibe die Regel auf.
  3. Interview: Frage ein älteres Kind: Was hilft in der weiterführenden Schule beim Lernen?
  4. Lernstrategie: Teste den 5-Finger-Plan bei einer Hausaufgabe. Schreibe auf, was gut geklappt hat.


Schwer

  1. Projekt: Gestalte ein Plakat mit dem Titel Mein guter Lerntag.
  2. Erklärvideo: Nimm ein kurzes Video auf. Erkläre, wie ein Timer beim Lernen hilft.
  3. Umfrage: Frage fünf Kinder nach ihren Pausenideen. Erstelle daraus eine Klassenliste.
  4. Medienvertrag: Entwirf einen einfachen Medienvertrag für Deine Familie oder Lerngruppe.




Text bearbeiten Bild einfügen Video einbetten Interaktive Aufgaben erstellen



Lernkontrolle

  1. Tagesablauf: Erkläre an einem Beispiel, warum Lernen, Pause, Bewegung und Schlaf zusammengehören.
  2. Transfer: Ben spielt direkt nach der Schule lange am Tablet. Danach sind die Hausaufgaben schwer. Entwickle einen besseren Plan für Ben.
  3. Problemlösen: Dein Timer klingelt, aber Du möchtest weiterschauen. Beschreibe drei faire Lösungen.
  4. Vergleich: Vergleiche Lern-Bildschirmzeit und Spaß-Bildschirmzeit. Nenne Gemeinsamkeiten und Unterschiede.
  5. Planung: Plane einen Nachmittag vor einer Klassenarbeit. Baue Lernzeit, Pause und Freizeit ein.
  6. Reflexion: Prüfe Deinen eigenen Plan nach einer Woche. Was bleibt? Was änderst Du?
  7. Medienkompetenz: Erkläre, was Du machst, wenn Dich ein Video verwirrt oder erschreckt.




Lernnachweis

Für Deinen Lernnachweis sammelst Du einfache Beweise für Dein Lernen.

  1. Tagesplan: Du gibst einen eigenen Tagesplan ab.
  2. Wochenplan: Du zeigst einen Plan für mindestens drei Tage.
  3. Pausenliste: Du sammelst fünf Pausen ohne Bildschirm.
  4. Medienregel: Du notierst eine besprochene Familienregel.
  5. Reflexion: Du schreibst drei Sätze: Was klappt gut? Was ist schwer? Was probiere ich neu?
  6. Präsentation: Du erklärst den 5-Finger-Plan in der Klasse oder zu Hause.
  7. Selbstcheck: Du füllst den Selbstcheck ehrlich aus.




OERs zum Thema

Internet-ABC: Lernmodul zu YouTube, Streaming und Bildschirmzeiten

klicksafe: Bildschirmzeit bei Kindern von 6 bis 12 Jahren

SCHAU HIN!: Medienzeiten vereinbaren



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  4. Der gute Mensch von Sezuan - Bertolt Brecht
  5. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
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  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Themenfelder)

Abitur Schwerpunktsetzung über Themenfelder (u. a. Literatur um 1900; Sprache in politisch-gesellschaftlichen Kontexten), ohne feste Einzeltitel.

Schleswig-Holstein

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  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Recht/Gerechtigkeit und historische Tiefenschichten eines Ortes – umgesetzt über Drama und Gegenwartsroman.

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  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool)

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Mecklenburg-Vorpommern

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  1. (Quelle aktuell technisch nicht abrufbar; Beteiligung am gemeinsamen Aufgabenpool bekannt)

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Rheinland-Pfalz

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