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	<title>Psychologie Glossar - Versionsgeschichte</title>
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		<id>https://staging.moocwiki.org/index.php?title=Psychologie_Glossar&amp;diff=20305&amp;oldid=prev</id>
		<title>Glanz: Die Seite wurde neu angelegt: „{{:MOOCit - Titel}}   {{TOC}}     === A ===  {| align=center {{:D-Tab}} {{o}} Affekt: Ein plötzlich auftretendes, intensives Gefühl. {{o}} Aggression: Verhalten, das darauf abzielt, anderen Schaden zuzufügen. {{o}} Agoraphobie: Angst vor öffentlichen Plätzen oder Situationen, die Flucht erschweren. {{o}} Altruismus: Uneigennützige Sorge um das Wohl anderer. {{o}} Amnesie: Verlust von Erinnerungen, oft durch Verletzungen oder Kran…“</title>
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		<updated>2024-03-23T08:49:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „{{:MOOCit - Titel}}   {{TOC}}     === A ===  {| align=center {{:D-Tab}} {{o}} &lt;a href=&quot;/index.php?title=Affekt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Affekt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Affekt&lt;/a&gt;: Ein plötzlich auftretendes, intensives Gefühl. {{o}} &lt;a href=&quot;/index.php?title=Aggression&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Aggression (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Aggression&lt;/a&gt;: Verhalten, das darauf abzielt, anderen Schaden zuzufügen. {{o}} &lt;a href=&quot;/index.php?title=Agoraphobie&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Agoraphobie (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Agoraphobie&lt;/a&gt;: Angst vor öffentlichen Plätzen oder Situationen, die Flucht erschweren. {{o}} &lt;a href=&quot;/index.php?title=Altruismus&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Altruismus (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Altruismus&lt;/a&gt;: Uneigennützige Sorge um das Wohl anderer. {{o}} &lt;a href=&quot;/index.php?title=Amnesie&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Amnesie (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Amnesie&lt;/a&gt;: Verlust von Erinnerungen, oft durch Verletzungen oder Kran…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{:MOOCit - Titel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{TOC}}&lt;br /&gt;
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=== A ===&lt;br /&gt;
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{{o}} [[Affekt]]: Ein plötzlich auftretendes, intensives Gefühl.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Aggression]]: Verhalten, das darauf abzielt, anderen Schaden zuzufügen.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Agoraphobie]]: Angst vor öffentlichen Plätzen oder Situationen, die Flucht erschweren.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Altruismus]]: Uneigennützige Sorge um das Wohl anderer.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Amnesie]]: Verlust von Erinnerungen, oft durch Verletzungen oder Krankheiten verursacht.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Angststörungen]]: Psychische Störungen, gekennzeichnet durch übermäßige Angst und Sorge.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Anhedonie]]: Unfähigkeit, Freude zu empfinden.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Anorexia nervosa]]: Essstörung mit extremem Gewichtsverlust und der Angst, zuzunehmen.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Antisoziale Persönlichkeitsstörung]]: Ein Muster von Missachtung und Verletzung der Rechte anderer.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Archetypen]]: Universelle, symbolische Bilder, die in Träumen, Kunstwerken, Mythen auftreten.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Assoziation]]: Eine Verbindung zwischen Gedanken, Ideen oder Erinnerungen.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Attachment]]: Bindung oder emotionale Verbindung zu anderen Menschen, besonders zwischen Eltern und Kindern.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Autismus-Spektrum-Störung]]: Eine Entwicklungsstörung, die sich auf die soziale Interaktion und Kommunikation auswirkt.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Aversionstherapie]]: Behandlungsmethode, die unerwünschtes Verhalten mit unangenehmen Reizen verbindet.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== B ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| align=center&lt;br /&gt;
{{:D-Tab}}&lt;br /&gt;
{{o}} [[Behaviorismus]]: Theorie, die psychologische Prozesse durch beobachtbares Verhalten und Umweltfaktoren erklärt.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Binge Eating Disorder]]: Essstörung mit wiederkehrenden Episoden von unkontrolliertem, exzessivem Essen.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Biopsychologie]]: Studium der biologischen Grundlagen des Verhaltens und psychischer Prozesse.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Borderline-Persönlichkeitsstörung]]: Eine Störung, gekennzeichnet durch instabile Beziehungen, Selbstbild und Affekte.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Burnout]]: Zustand physischer, emotionaler und mentaler Erschöpfung durch übermäßige und langanhaltende Stressfaktoren.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Bulimia nervosa]]: Essstörung, gekennzeichnet durch Essanfälle gefolgt von selbstinduziertem Erbrechen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== C ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| align=center&lt;br /&gt;
{{:D-Tab}}&lt;br /&gt;
{{o}} [[Cognitive Behavioral Therapy (CBT)]]: Kognitive Verhaltenstherapie, eine Behandlungsform, die darauf abzielt, schädliche Denkmuster zu verändern.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Cognitive Dissonance]]: Kognitive Dissonanz, der Zustand, zwei oder mehr widersprüchliche Überzeugungen, Ideen oder Werte zu haben.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Conditioning]]: Konditionierung, der Prozess des Lernens durch Verstärkung oder Bestrafung.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Conformity]]: Konformität, die Tendenz, sich an die Verhaltensweisen, Einstellungen und Werte einer Gruppe anzupassen.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Consciousness]]: Bewusstsein, das persönliche Erleben von Gedanken, Gefühlen und Wahrnehmungen.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Constructivism]]: Konstruktivismus, eine Theorie, die besagt, dass Menschen ihr Verständnis und ihre Kenntnisse der Welt durch Erfahrungen und Reflexion über diese Erfahrungen konstruieren.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Coping Strategies]]: Bewältigungsstrategien, Techniken zur Verarbeitung und Bewältigung von Stress und schwierigen Emotionen.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Cultural Psychology]]: Kulturpsychologie, das Studium, wie Kulturen das menschliche Denken, Gefühl und Verhalten prägen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== D ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| align=center&lt;br /&gt;
{{:D-Tab}}&lt;br /&gt;
{{o}} [[Depersonalisation]]: Zustand, in dem sich eine Person entfremdet oder losgelöst von sich selbst oder der Umwelt fühlt.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Depression]]: Eine weitverbreitete psychische Störung, die durch anhaltende Traurigkeit, Interessenverlust und die Unfähigkeit, Freude zu empfinden, gekennzeichnet ist.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Developmental Psychology]]: Entwicklungspsychologie, das Studium, wie und warum Menschen sich im Laufe ihres Lebens verändern.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Dissociative Identity Disorder (DID)]]: Dissoziative Identitätsstörung, eine schwerwiegende Form der Dissoziation, bei der zwei oder mehr Persönlichkeitszustände in einem Individuum vorhanden sind.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Dopamine]]: Dopamin, ein Neurotransmitter, der für das Belohnungssystem des Gehirns wichtig ist.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Dream Analysis]]: Traumanalyse, ein therapeutischer Ansatz, der darauf abzielt, die Bedeutung von Träumen zu entschlüsseln.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== E ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| align=center&lt;br /&gt;
{{:D-Tab}}&lt;br /&gt;
{{o}} [[Ego]]: In der Psychoanalyse das Teil des Bewusstseins, das zwischen den Bedürfnissen des Es, den Anforderungen der Realität und den moralischen Einschränkungen des Über-Ichs vermittelt.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Emotionale Intelligenz]]: Die Fähigkeit, die eigenen Gefühle und die Gefühle anderer zu erkennen, zu verstehen und zu managen.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Empathie]]: Die Fähigkeit, die Gefühle einer anderen Person nachzuempfinden und zu verstehen.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Endorphine]]: Neurotransmitter im Gehirn, die Schmerzen lindern und das Gefühl des Wohlbefindens fördern.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Entwicklungspsychologie]]: Ein Bereich der Psychologie, der sich mit dem Wachstum und den Veränderungen im Laufe des menschlichen Lebens beschäftigt.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Erikson, Erik]]: Psychologe, bekannt für seine Theorie der psychosozialen Entwicklung.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Erinnerung]]: Der Prozess des Speicherns und Abrufens von Informationen.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Expositionstherapie]]: Eine Therapieform, bei der Patienten schrittweise und unter kontrollierten Bedingungen den Dingen ausgesetzt werden, vor denen sie Angst haben, um ihre Angst zu verringern.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== F ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| align=center&lt;br /&gt;
{{:D-Tab}}&lt;br /&gt;
{{o}} [[Freud, Sigmund]]: Begründer der Psychoanalyse.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Frustration]]: Gefühl der Enttäuschung und Unzufriedenheit, das auftritt, wenn die Erfüllung eines Wunsches oder Bedürfnisses blockiert wird.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Funktionalismus]]: Eine Schule der Psychologie, die sich darauf konzentriert, wie mentale und Verhaltensprozesse eine Person befähigen, sich an ihre Umwelt anzupassen.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Furcht]]: Eine emotionale Reaktion auf eine unmittelbare Bedrohung.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Fundamentaler Attributionsfehler]]: Die Tendenz, das Verhalten anderer Menschen zu sehr auf persönliche Eigenschaften zurückzuführen, anstatt die Rolle situativer Faktoren zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== G ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| align=center&lt;br /&gt;
{{:D-Tab}}&lt;br /&gt;
{{o}} [[Gedächtnis]]: Die Fähigkeit des Gehirns, Informationen zu speichern, zu behalten und wieder abzurufen.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Gehirn]]: Das Organ des zentralen Nervensystems, das im Kopf gelegen ist und das Zentrum der Steuerung für den Körper und die kognitiven Funktionen darstellt.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Gestalttherapie]]: Eine Form der Psychotherapie, die betont, dass Menschen in ihrer Ganzheit betrachtet werden sollten und sich auf das Hier und Jetzt und die Erfahrung konzentriert.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Gewissen]]: Ein inneres Gefühl, das hilft, richtig von falsch zu unterscheiden und das Verhalten dementsprechend zu leiten.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Gruppendynamik]]: Die Studie der psychologischen Prozesse, die innerhalb einer Gruppe stattfinden, und wie diese die Gruppe und ihre Mitglieder beeinflussen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== H ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| align=center&lt;br /&gt;
{{:D-Tab}}&lt;br /&gt;
{{o}} [[Halluzination]]: Wahrnehmung ohne äußere Reizquelle, oft in Form von Sehen oder Hören von Dingen, die nicht da sind.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Heuristik]]: Einfache, effiziente Regeln, die Menschen verwenden, um Entscheidungen und Urteile zu treffen.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Hippocampus]]: Ein Teil des Gehirns, der für die Bildung neuer Erinnerungen entscheidend ist.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Humanistische Psychologie]]: Eine Perspektive, die die individuelle Freiheit, das persönliche Wachstum und das Verständnis des Selbst betont.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Hypnose]]: Ein Zustand ähnlich dem Schlafen, induziert durch psychologische Techniken, der erhöhte Empfänglichkeit für Suggestionen umfasst.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== I ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| align=center&lt;br /&gt;
{{:D-Tab}}&lt;br /&gt;
{{o}} [[Identität]]: Das Verständnis einer Person von sich selbst als einzigartiges Individuum, oft in Bezug auf Persönlichkeitsmerkmale und Zugehörigkeit zu verschiedenen Gruppen.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Impulsivität]]: Handeln ohne vorausgehende Überlegung, oft als Reaktion auf sofortige Stimuli.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Individuation]]: Der Prozess, durch den ein Individuum zu einer einzigartigen, integrierten Persönlichkeit wird.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Intelligenz]]: Die Fähigkeit zu lernen, zu verstehen, zu denken, zu urteilen und sich Problemen zu stellen.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Intelligenzquotient (IQ)]]: Ein Maß für die intellektuelle Fähigkeit einer Person, im Verhältnis zum Durchschnitt.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Introversion]]: Die Tendenz, Energie aus dem inneren Leben der Gedanken und Ideen zu ziehen, im Gegensatz zur Extraversion.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== J ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| align=center&lt;br /&gt;
{{:D-Tab}}&lt;br /&gt;
{{o}} [[Jung, Carl Gustav]]: Schweizer Psychiater, Gründer der analytischen Psychologie, bekannt für seine Theorien über das kollektive Unbewusste und Archetypen.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Just-World Hypothesis]]: Die Annahme, dass die Welt im Grunde gerecht ist und dass daher Menschen das bekommen, was sie verdienen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== K ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| align=center&lt;br /&gt;
{{:D-Tab}}&lt;br /&gt;
{{o}} [[Kognition]]: Die geistigen Prozesse des Denkens, Wissens, Erinnerns und Problemlösens.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Kognitive Dissonanz]]: Das Unbehagen, das entsteht, wenn man gleichzeitig zwei psychologisch inkonsistente Überzeugungen, Ideen oder Werte hält.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Kognitive Verhaltenstherapie]]: Eine therapeutische Methode, die darauf abzielt, schädliche Denk- und Verhaltensmuster zu verändern.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Konformität]]: Die Anpassung des Verhaltens oder Denkens an die Normen einer Gruppe.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Konstruktivismus]]: Die Theorie, dass Menschen Wissen und Bedeutung auf der Grundlage ihrer Erfahrungen konstruieren.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Körperwahrnehmung]]: Die Wahrnehmung und das Bewusstsein des eigenen Körpers und seiner Position im Raum.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== L ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| align=center&lt;br /&gt;
{{:D-Tab}}&lt;br /&gt;
{{o}} [[Lernen]]: Der Prozess der Aneignung neuer oder die Modifizierung bestehender Kenntnisse, Verhaltensweisen, Fähigkeiten, Werte oder Präferenzen.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Libido]]: Ein Begriff, der in der Psychoanalyse zur Beschreibung der sexuellen Energie oder des Triebs verwendet wird.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Limbisches System]]: Ein Komplex von Gehirnstrukturen, der mit Emotionen, dem Langzeitgedächtnis und dem olfaktorischen System verbunden ist.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Locus of Control]]: Das Ausmaß, in dem Menschen glauben, dass sie Kontrolle über die Ereignisse in ihrem Leben haben.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| align=center&lt;br /&gt;
{{:D-Tab}}&lt;br /&gt;
{{o}} [[Maslow, Abraham]]: Psychologe, bekannt für seine Hierarchie der Bedürfnisse und Theorien zur Selbstverwirklichung.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Meditation]]: Eine Praxis, die Konzentration oder Achtsamkeit beinhaltet, um einen mental klaren und emotional ruhigen und stabilen Zustand zu erreichen.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Menschliche Entwicklung]]: Der Prozess des Wachsens und Veränderns über die Lebensspanne hinweg, einschließlich physischer, kognitiver, sozialer und emotionaler Veränderungen.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Metakognition]]: Das Bewusstsein und Verständnis der eigenen Gedankenprozesse.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Mindfulness]]: Achtsamkeit, eine Form der Aufmerksamkeit, die sich auf das gegenwärtige Erleben in einem nicht-urteilenden Bewusstseinszustand konzentriert.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== N ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| align=center&lt;br /&gt;
{{:D-Tab}}&lt;br /&gt;
{{o}} [[Narzissmus]]: Eine Persönlichkeitsstörung, gekennzeichnet durch ein aufgeblähtes Selbstbild, einen Mangel an Empathie für andere und ein tiefes Bedürfnis nach Bewunderung.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Neuroplastizität]]: Die Fähigkeit des Gehirns, sich als Reaktion auf Lernen und Erfahrung strukturell und funktionell zu verändern.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Neurotransmitter]]: Chemische Botenstoffe, die Informationen zwischen Neuronen im Gehirn übertragen.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Nichtverbale Kommunikation]]: Die Übertragung von Informationen ohne Worte, durch Körpersprache, Gesichtsausdrücke, Gesten und Tonfall.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== O ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| align=center&lt;br /&gt;
{{:D-Tab}}&lt;br /&gt;
{{o}} [[Objektbeziehungstheorie]]: Ein Bereich der Psychoanalyse, der sich mit den Beziehungen zwischen dem Selbst und anderen Personen oder Objekten und deren Auswirkungen auf die emotionale Entwicklung befasst.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Operantes Konditionieren]]: Ein Lernprozess, durch den die Stärke eines Verhaltens durch Belohnungen oder Bestrafungen verändert wird.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Optimismus]]: Die Tendenz, die positive Seite der Dinge zu sehen und positive Ergebnisse zu erwarten.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Oxytocin]]: Ein Hormon und Neurotransmitter, der eine Rolle bei der Geburt, der Laktation, den emotionalen Bindungen und dem sozialen Verhalten spielt.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== P ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| align=center&lt;br /&gt;
{{:D-Tab}}&lt;br /&gt;
{{o}} [[Panikattacke]]: Plötzlicher Ausbruch intensiver Angst oder Unbehagen, der oft ohne erkennbare Ursache auftritt.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Paranoia]]: Ein Zustand übertriebener oder unbegründeter Misstrauen und Verdacht gegenüber anderen.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Persönlichkeitspsychologie]]: Ein Bereich der Psychologie, der sich mit individuellen Unterschieden in Denkmustern, Gefühlen und Verhaltensweisen beschäftigt.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Phobie]]: Eine irrationale und übermäßige Angst vor einem Objekt, einer Situation oder einer Aktivität.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Placeboeffekt]]: Eine positive Veränderung der Gesundheit oder des Wohlbefindens, die nach der Einnahme einer Substanz oder nach einer Behandlung auftritt, die keinen medizinischen Nutzen hat.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Positive Psychologie]]: Ein Zweig der Psychologie, der sich auf das Verständnis und die Förderung von Wohlbefinden und Glück konzentriert.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS)]]: Eine psychische Störung, die nach der Erfahrung oder dem Beobachten eines traumatischen Ereignisses auftreten kann.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Projektion]]: Ein Abwehrmechanismus, bei dem eine Person ihre eigenen unerwünschten Gedanken, Gefühle oder Impulse auf eine andere Person überträgt.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Psychoanalyse]]: Eine therapeutische Technik und Theorie der Persönlichkeit, die von Sigmund Freud entwickelt wurde und sich auf unbewusste Prozesse konzentriert.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Psychodynamische Therapie]]: Eine Form der Tiefenpsychologie, die sich auf die Aufklärung und Bearbeitung unbewusster Konflikte konzentriert.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Psychologie der Massen]]: Das Studium darüber, wie sich das Verhalten und die Denkweise von Individuen in großen Gruppen ändern.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Psychometrie]]: Der Zweig der Psychologie, der sich mit dem Entwurf, der Durchführung und der Interpretation von Tests beschäftigt, die psychologische Variablen messen.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Pubertät]]: Die Phase im Leben, in der ein Kind zu einem biologisch erwachsenen Menschen wird.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Q ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| align=center&lt;br /&gt;
{{:D-Tab}}&lt;br /&gt;
{{o}} [[Qualitative Forschung]]: Forschungsmethode in der Psychologie, die sich auf die Beschreibung und Analyse von Kulturen und individuellen Erfahrungen konzentriert.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Quantitative Forschung]]: Forschungsmethode, die die systematische empirische Untersuchung von beobachtbaren Phänomenen mittels statistischer, mathematischer oder numerischer Daten umfasst.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Quasi-Experiment]]: Ein Forschungsdesign, das einige, aber nicht alle Merkmale eines echten Experiments aufweist, oft ohne zufällige Zuweisung.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== R ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| align=center&lt;br /&gt;
{{:D-Tab}}&lt;br /&gt;
{{o}} [[Rationalisierung]]: Ein Abwehrmechanismus, bei dem umstrittene Verhaltensweisen oder Gefühle in einer logisch klingenden Ausrede gerechtfertigt werden, oft um sich selbst vor dem eigenen Gewissen zu schützen.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Reflex]]: Eine automatische, unwillkürliche Reaktion auf einen Stimulus.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Regression]]: Ein Abwehrmechanismus, bei dem sich eine Person in Zeiten von Stress auf Verhaltensweisen aus einer früheren Entwicklungsphase zurückzieht.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Resilienz]]: Die Fähigkeit, nach Rückschlägen oder Traumata erfolgreich zu erholen oder sich anzupassen.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Rorschach-Test]]: Ein projektiver psychologischer Test, der auf den Interpretationen von Tintenklecksen beruht.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Rumination]]: Anhaltendes Grübeln über Probleme oder negative Gedanken, oft ein Merkmal von Depressionen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== S ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| align=center&lt;br /&gt;
{{:D-Tab}}&lt;br /&gt;
{{o}} [[Schizophrenie]]: Eine psychische Störung, die durch Störungen im Denken, Wahrnehmen, Emotionen und Verhalten gekennzeichnet ist.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Selbstaktualisierung]]: Die Verwirklichung des eigenen Potenzials und die Entwicklung der eigenen Fähigkeiten und Talente.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Selbstkonzept]]: Die Gesamtheit aller Überzeugungen, die eine Person über sich selbst hat.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Soziale Kognition]]: Wie Menschen über sich selbst und die soziale Welt denken; wie sie soziale Informationen auswählen, interpretieren, erinnern und darauf reagieren.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Sozialpsychologie]]: Das Studium darüber, wie die Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen von Menschen durch die tatsächliche, vorgestellte oder implizierte Anwesenheit anderer beeinflusst werden.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Stress]]: Die Reaktion des Körpers auf jede Art von Anforderung oder Bedrohung.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Superego]]: In der Psychoanalyse der Teil der Persönlichkeit, der moralische Standards repräsentiert und als das Gewissen fungiert.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== T ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| align=center&lt;br /&gt;
{{:D-Tab}}&lt;br /&gt;
{{o}} [[Trauma]]: Eine tiefe psychische Verletzung, die durch extrem stressige oder beunruhigende Ereignisse verursacht wird.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Tiefenpsychologie]]: Ein Bereich der Psychologie, der sich mit dem Unbewussten und den tieferen Aspekten der menschlichen Psyche beschäftigt.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Transfer]]: In der Psychoanalyse die Übertragung von Gefühlen, die ursprünglich gegenüber einer wichtigen Bezugsperson empfunden wurden, auf eine andere Person.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Transpersonale Psychologie]]: Ein Bereich der Psychologie, der sich mit spirituellen Erfahrungen und transzendenten Zuständen des Bewusstseins befasst.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== U ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| align=center&lt;br /&gt;
{{:D-Tab}}&lt;br /&gt;
{{o}} [[Unbewusstes]]: In der Psychoanalyse ein Teil des Geistes, der nicht unmittelbar zugänglich ist, aber dennoch das Denken und Verhalten beeinflusst.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Utilitarismus]]: Eine ethische Theorie, die das moralisch richtige Handeln als dasjenige definiert, das den größtmöglichen Nutzen für die größtmögliche Anzahl von Menschen erzeugt.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== V ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| align=center&lt;br /&gt;
{{:D-Tab}}&lt;br /&gt;
{{o}} [[Validität]]: Die Genauigkeit, mit der ein Test oder ein Instrument das misst, was es messen soll.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Variable]]: Ein Merkmal oder Eigenschaft, die in einer wissenschaftlichen Untersuchung gemessen oder manipuliert werden kann.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Verhaltenstherapie]]: Ein therapeutischer Ansatz, der sich auf die Veränderung schädlicher oder unerwünschter Verhaltensweisen durch Lernen und Konditionierung konzentriert.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Verdrängung]]: Ein Abwehrmechanismus, bei dem unangenehme Gedanken, Gefühle oder Erinnerungen aus dem bewussten Denken ausgeschlossen werden.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Viktor Frankl]]: Neurologe und Psychiater, Gründer der Logotherapie, einer Form der Existenzanalyse, die auf der Suche nach einem sinnvollen Leben basiert.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Visualisierung]]: Die Praxis, durch imaginative Bilder positive mentale Zustände oder Ergebnisse zu fördern.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== W ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| align=center&lt;br /&gt;
{{:D-Tab}}&lt;br /&gt;
{{o}} [[Wahrnehmung]]: Der Prozess der Organisation, Identifizierung und Interpretation von sensorischen Informationen, um die Umwelt zu verstehen.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Wernicke-Aphasie]]: Eine Sprachstörung, die das Verstehen gesprochener Sprache beeinträchtigt, während die Fähigkeit zu sprechen erhalten bleibt, oft jedoch ohne sinnvolle Inhalte.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Widerstand]]: In der Psychoanalyse der Prozess, bei dem Patienten unbewusst Informationen, Gedanken oder Gefühle unterdrücken, die für die Therapie relevant sein könnten.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Wilhelm Wundt]]: Als einer der Gründer der Psychologie betrachtet, etablierte das erste experimentelle Laboratorium für Psychologie.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Working Memory]]: Arbeitsspeicher, ein kognitives System mit begrenzter Kapazität, das für vorübergehende Speicherung und Manipulation von Informationen verantwortlich ist.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== X ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| align=center&lt;br /&gt;
{{:D-Tab}}&lt;br /&gt;
{{o}} [[Xenophobie]]: Eine intensive oder irrationale Abneigung oder Furcht vor Menschen aus anderen Ländern.&lt;br /&gt;
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=== Y ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{o}} [[Yerkes-Dodson-Gesetz]]: Ein Prinzip, das besagt, dass die Leistung bis zu einem bestimmten Punkt mit zunehmender Erregung verbessert wird, nach diesem Punkt jedoch die Leistung abnimmt.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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=== Z ===&lt;br /&gt;
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{{o}} [[Zeitperspektive]]: Die Art und Weise, wie Individuen die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft wahrnehmen und bewerten, was ihre Entscheidungen und Verhaltensweisen beeinflusst.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Zeugenaussage]]: Eine Aussage, die von einem Zeugen, oft in einem rechtlichen Kontext, gemacht wird, basierend auf dessen Erinnerung an Ereignisse.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Zielsetzungstheorie]]: Eine Theorie, die besagt, dass das Setzen von spezifischen, herausfordernden Zielen die Leistung verbessert.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Zwangsstörung]]: Eine Störung, die durch wiederkehrende, unerwünschte Gedanken (Obsessionen) und/oder repetitive Verhaltensweisen (Zwänge) gekennzeichnet ist, die versucht werden, diese Gedanken zu neutralisieren.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Zwischenmenschliche Kommunikation]]: Der Austausch von Informationen zwischen zwei oder mehr Personen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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=Teilen=&lt;br /&gt;
{{:Teilen - MOOCit}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulfach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psychologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Glanz</name></author>
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