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	<id>https://staging.moocwiki.org/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Pflichtethik_-_Philosophie</id>
	<title>Pflichtethik - Philosophie - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-07-21T23:56:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in MOOCsWiki Staging</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://staging.moocwiki.org/index.php?title=Pflichtethik_-_Philosophie&amp;diff=38876&amp;oldid=prev</id>
		<title>Glanz: aiMOOC über GPT aiMOOC Action erstellt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://staging.moocwiki.org/index.php?title=Pflichtethik_-_Philosophie&amp;diff=38876&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-07-20T19:17:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;aiMOOC über GPT aiMOOC Action erstellt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{T}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
= Pflichtethik - Philosophie =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Immanuel Kant portrait c1790.jpg|420px|rahmenlos|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|   https://www.youtube.com/watch?v=hB64LqiHNOI   |500|center}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
= Einleitung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Pflichtethik]] fragt nicht zuerst: „Welche Folgen hat meine Handlung?“, sondern: „Nach welchem Grundsatz handle ich – und darf dieser für alle gelten?“ Ihr bedeutendster Vertreter ist [[Immanuel Kant]]. Für ihn entstehen moralische Verbindlichkeit, [[Menschenwürde]] und [[Freiheit]] aus der praktischen [[Vernunft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leitfrage:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Wie kannst Du prüfen, ob eine Handlung aus Pflicht moralisch ist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
== Lernziele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesem aiMOOC kannst Du [[Maxime|Maximen]] formulieren, den [[Kategorischer Imperativ|kategorischen Imperativ]] anwenden, pflichtgemäße Handlungen von Handlungen aus Pflicht unterscheiden, Einwände prüfen und Pflichtethik auf aktuelle Konflikte übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
= Grundgedanken der Pflichtethik =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kant Groundwork Title.jpg|360px|rahmenlos|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kants zentrale Texte sind die [[Grundlegung zur Metaphysik der Sitten]] von 1785 und die [[Kritik der praktischen Vernunft]] von 1788. Die Theorie gehört zur [[Deontologische Ethik|deontologischen Ethik]]: Entscheidend sind moralische Grundsätze und Pflichten, nicht die Nutzenbilanz einer Handlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|   https://www.youtube.com/watch?v=6DtchCPwpHI   |500|center}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
== Der gute Wille ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Gut“ ist bei Kant ohne Einschränkung nur ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;guter Wille&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Fähigkeiten, Erfolg oder Glück können auch schlecht gebraucht werden. Moralischer Wert liegt deshalb nicht im erreichten Ergebnis, sondern im Willen, das moralisch Richtige aus Achtung vor dem Gesetz zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Immanuel Kant signature.svg|360px|rahmenlos|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|   https://www.youtube.com/watch?v=dOzlamIkB6A   |500|center}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
== Pflicht, Neigung und moralischer Wert ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Handlungstyp&lt;br /&gt;
! Kennzeichen&lt;br /&gt;
! Beispiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Pflichtwidrigkeit|pflichtwidrig]]&lt;br /&gt;
| widerspricht einer Pflicht&lt;br /&gt;
| Ein Versprechen bewusst brechen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Legalität|pflichtgemäß]]&lt;br /&gt;
| entspricht der Pflicht, geschieht aber aus Vorteil oder Neigung&lt;br /&gt;
| Ehrlich sein, um den Ruf zu schützen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;aus Pflicht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| geschieht aus Achtung vor dem moralischen Gesetz&lt;br /&gt;
| Ehrlich sein, obwohl ein Nachteil droht&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wichtig:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Eine Handlung kann äußerlich richtig sein, ohne bei Kant moralischen Wert zu besitzen. Dafür muss ihre [[Motivation]] die Pflicht selbst sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
== Maxime und Imperativ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maxime&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein subjektiver Handlungsgrundsatz: „Wenn Situation S eintritt, will ich Handlung H aus Grund Z ausführen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;hypothetischer Imperativ&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gilt unter einer Bedingung: „Wenn Du das Ziel willst, nutze das passende Mittel.“ Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;kategorischer Imperativ&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gilt unbedingt für jedes vernünftige Wesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
= Der kategorische Imperativ =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kritik der praktischen Vernunft.jpg|360px|rahmenlos|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Kategorischer Imperativ|kategorische Imperativ]] ist kein Katalog einzelner Gebote. Er ist ein Prüfverfahren für Maximen. Mehrere Formulierungen drücken nach Kant dasselbe Grundprinzip aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|   https://www.youtube.com/watch?v=UGCrD3uQ5ck   |500|center}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
== Gesetzesformel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;„Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.“&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prüfschritte:&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maxime formulieren:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Was will ich in welcher Situation aus welchem Grund tun?&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verallgemeinern:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Was wäre, wenn alle nach dieser Maxime handelten?&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Widerspruch prüfen:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Zerstört die Verallgemeinerung die Handlungspraxis oder widerspricht sie einem vernünftigen Willen?&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Urteil begründen:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ist die Maxime als allgemeines Gesetz denkbar und vernünftig wollbar?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beispiel Versprechen:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Wer ein falsches Versprechen als allgemeine Regel will, untergräbt die Verlässlichkeit des Versprechens. Die Maxime scheitert an ihrer Verallgemeinerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
== Zweck-an-sich-Formel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;„Handle so, dass du die Menschheit sowohl in deiner Person als in der Person eines jeden andern jederzeit zugleich als Zweck, niemals bloß als Mittel brauchst.“&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Menschen dürfen in Kooperation als Mittel beteiligt sein, aber niemals &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;bloß&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; als Mittel. Täuschung, Zwang und Ausbeutung missachten ihre [[Autonomie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
== Autonomie und Reich der Zwecke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Autonomie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bedeutet Selbstgesetzgebung der Vernunft. Moralisch frei ist nicht, wer jeder Neigung folgt, sondern wer sich an ein vernünftig einsichtiges Gesetz bindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reich der Zwecke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die Idee einer Gemeinschaft, in der alle Personen zugleich Gesetzgebende und Adressaten moralischer Regeln sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
== Vollkommene und unvollkommene Pflichten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Pflichtart&lt;br /&gt;
! Bedeutung&lt;br /&gt;
! Beispiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;vollkommene Pflicht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| lässt keine beliebige Ausnahme zu&lt;br /&gt;
| nicht täuschen, keine falschen Versprechen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;unvollkommene Pflicht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| verlangt ein Ziel, lässt aber Spielraum bei der Umsetzung&lt;br /&gt;
| Fähigkeiten entwickeln, anderen helfen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
= Fallanalyse =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Situation:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Eine Schülerin entdeckt, dass eine Freundin bei einer Prüfung täuscht. Sie überlegt zu schweigen, um die Freundschaft zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maxime:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; „Wenn eine nahestehende Person betrügt, schweige ich zum Schutz unserer Beziehung.“&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Universalisierung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Allgemeines Schweigen würde die Verlässlichkeit von Prüfungen untergraben.&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Menschenzweckformel:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Täuschung instrumentalisiert Lehrende und ehrliche Lernende.&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Konflikt:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Loyalität ist wichtig, rechtfertigt aber nicht automatisch Täuschung.&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Handlungsoption:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Zuerst die Freundin zur Selbstkorrektur und Offenlegung bewegen; weitere Schritte begründet abwägen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pflichtethik liefert kein mechanisches Ergebnis. Sie zwingt Dich, Maxime, Geltungsanspruch und Achtung vor Personen offenzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
= Stärken, Grenzen und Vergleich =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bust of Immanuel Kant by Emanuel Bardou-Bode Museum.jpg|360px|rahmenlos|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Perspektive&lt;br /&gt;
! Kerngedanke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stärke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Gleiche moralische Maßstäbe schützen vor Willkür.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stärke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Die Menschenzweckformel begründet Achtung, Würde und Grenzen der Instrumentalisierung.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwand&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Folgen, Beziehungen und Gefühle können zu wenig berücksichtigt erscheinen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwand&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Sehr allgemein formulierte Maximen lassen sich unterschiedlich beschreiben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Problemfall&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Starre Pflichten wirken in Notlagen schwer anwendbar; Kant bestreitet jedoch echte Kollisionen vollgültiger Pflichten.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Utilitarismus]] wird vor allem nach den Folgen für Wohlergehen oder Nutzen gefragt. In der [[Tugendethik]] stehen Charakter und gelingende Praxis im Zentrum. Pflichtethik prüft dagegen die moralische Zulässigkeit der handlungsleitenden Regel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|   https://www.youtube.com/watch?v=CX7WQcFch2U   |500|center}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
= Anwendungen heute =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[Medizinethik]]: Darf eine Person ohne informierte Zustimmung behandelt werden?&lt;br /&gt;
# [[Wirtschaftsethik]]: Sind Kundinnen und Kunden bloß Mittel zur Gewinnsteigerung?&lt;br /&gt;
# [[Digitale Ethik]]: Respektieren Datennutzung und algorithmische Entscheidungen die Autonomie?&lt;br /&gt;
# [[Künstliche Intelligenz und Ethik|KI-Ethik]]: Welche Regeln dürften alle verantwortlichen Systeme und Institutionen befolgen?&lt;br /&gt;
# [[Politische Ethik]]: Welche Pflichten gelten auch unter Druck, Unsicherheit oder Mehrheitsinteressen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kaliningrad 05-2017 img05 Kant Island.jpg|450px|rahmenlos|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
= Interaktive Aufgaben =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
== Quiz: Teste Dein Wissen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{MC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Worauf richtet die Pflichtethik ihr moralisches Urteil zuerst?&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
(Auf die Maxime und die Pflicht)&lt;br /&gt;
(!Auf die größte Lust)&lt;br /&gt;
(!Auf den wirtschaftlichen Erfolg)&lt;br /&gt;
(!Auf die Mehrheitsmeinung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{E}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{MC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Was ist nach Kant ohne Einschränkung gut?&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
(Der gute Wille)&lt;br /&gt;
(!Die Intelligenz)&lt;br /&gt;
(!Der Erfolg)&lt;br /&gt;
(!Das Glück)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{E}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{MC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Was ist eine Maxime?&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
(Ein subjektiver Handlungsgrundsatz)&lt;br /&gt;
(!Eine staatliche Strafe)&lt;br /&gt;
(!Eine sichere Folgenprognose)&lt;br /&gt;
(!Ein religiöses Ritual)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{E}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{MC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wann gilt ein kategorischer Imperativ?&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
(Unbedingt für vernünftige Wesen)&lt;br /&gt;
(!Nur bei persönlichem Vorteil)&lt;br /&gt;
(!Nur bei Zustimmung der Mehrheit)&lt;br /&gt;
(!Nur für bestimmte Berufe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{E}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{MC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Was verlangt die Gesetzesformel?&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
(Eine Maxime als allgemeines Gesetz prüfen)&lt;br /&gt;
(!Den Nutzen aller Folgen berechnen)&lt;br /&gt;
(!Immer der eigenen Neigung folgen)&lt;br /&gt;
(!Nur bestehende Gesetze übernehmen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{E}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{MC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Was verbietet die Zweck-an-sich-Formel?&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
(Personen bloß als Mittel zu behandeln)&lt;br /&gt;
(!Mit anderen zusammenzuarbeiten)&lt;br /&gt;
(!Eigene Ziele zu verfolgen)&lt;br /&gt;
(!Verträge abzuschließen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{E}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{MC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Worin liegt bei Kant Autonomie?&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
(In der Selbstgesetzgebung der Vernunft)&lt;br /&gt;
(!In der Befreiung von jeder Regel)&lt;br /&gt;
(!Im Gehorsam aus Angst)&lt;br /&gt;
(!In der spontanen Gefühlsentscheidung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{E}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{MC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Welche Handlung besitzt nach Kant moralischen Wert?&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
(Eine Handlung aus Pflicht)&lt;br /&gt;
(!Eine zufällig nützliche Handlung)&lt;br /&gt;
(!Eine Handlung nur aus Eigennutz)&lt;br /&gt;
(!Eine pflichtwidrige Handlung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{E}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{MC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Was kennzeichnet einen hypothetischen Imperativ?&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
(Er bindet ein Mittel an ein gewähltes Ziel)&lt;br /&gt;
(!Er gilt ohne jede Bedingung)&lt;br /&gt;
(!Er ist immer ein moralisches Gesetz)&lt;br /&gt;
(!Er verbietet jede Zwecksetzung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{E}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{MC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Was bezeichnet das Reich der Zwecke?&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
(Eine Gemeinschaft autonomer moralischer Gesetzgeber)&lt;br /&gt;
(!Einen Staat mit absoluter Herrschaft)&lt;br /&gt;
(!Eine Rangordnung nach Leistung)&lt;br /&gt;
(!Eine Welt ohne verbindliche Regeln)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{E}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
== Memory ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;memo-quiz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Guter Wille || ohne Einschränkung gut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Maxime || subjektiver Handlungsgrundsatz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Pflicht || Achtung vor dem moralischen Gesetz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Autonomie || Selbstgesetzgebung der Vernunft&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kategorischer Imperativ || unbedingt gültiges Sittengesetz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Menschenzweckformel || Person niemals bloß instrumentalisieren&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{E}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
== Drag and Drop ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;lueckentext-quiz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
! Ordne die richtigen Begriffe zu.&lt;br /&gt;
! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Universalisierungsformel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Prüft eine Maxime als allgemeines Gesetz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Naturgesetzformel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Denkt eine Maxime als Gesetz der Natur&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zweck-an-sich-Formel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Schützt Personen vor bloßer Instrumentalisierung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Autonomieformel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Verlangt Selbstgesetzgebung vernünftiger Wesen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reich-der-Zwecke-Formel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Verbindet moralische Gesetzgeber in einer Gemeinschaft&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hypothetischer Imperativ&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Bindet ein Mittel an ein gewähltes Ziel&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
== Kreuzworträtsel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;kreuzwort-quiz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Maxime || Wie heißt ein subjektiver Handlungsgrundsatz?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Pflicht || Wie heißt die Notwendigkeit einer Handlung aus Achtung vor dem Gesetz?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Autonomie || Wie nennt Kant die Selbstgesetzgebung des vernünftigen Willens?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Vernunft || Welches Vermögen erkennt das moralische Gesetz?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Imperativ || Wie heißt eine verbindlich formulierte Handlungsforderung?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Menschenwürde || Welcher Begriff schützt Personen vor bloßer Instrumentalisierung?&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{E}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
== LearningApps ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe&amp;gt; https://learningapps.org/index.php?s=Pflichtethik+Philosophie &amp;lt;/iframe&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
== Lückentext ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;quiz display=simple&amp;gt;&lt;br /&gt;
{&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vervollständige den Text.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;{}&amp;quot;}&lt;br /&gt;
Kants Ethik gehört zur { deontologischen Ethik }. Eine subjektive Handlungsregel heißt { Maxime }. Der moralisch uneingeschränkt gute Ausgangspunkt ist der { gute Wille }. Ein unbedingt gültiges Vernunftgebot heißt { kategorischer Imperativ }. Die Gesetzesformel verlangt die Prüfung auf { Verallgemeinerbarkeit }. Die Zweck-an-sich-Formel verbietet die bloße { Instrumentalisierung } von Personen. Moralische Selbstgesetzgebung nennt Kant { Autonomie }. Eine Handlung besitzt besonderen moralischen Wert, wenn sie aus { Pflicht } geschieht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/quiz&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
= Offene Aufgaben =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
=== Leicht ===&lt;br /&gt;
# [[Maxime formulieren]]: Schreibe vier Alltagsentscheidungen als Situation-Handlung-Grund-Maximen.&lt;br /&gt;
# [[Pflicht und Neigung]]: Gestalte eine Übersicht mit je zwei Beispielen für pflichtwidriges, pflichtgemäßes und aus Pflicht erfolgendes Handeln.&lt;br /&gt;
# [[Kategorischer Imperativ]]: Erkläre die Gesetzesformel in eigenen Worten und ergänze ein selbst gewähltes Beispiel.&lt;br /&gt;
# [[Menschenwürde]]: Fotografiere oder zeichne eine Alltagsszene, in der eine Person respektiert oder instrumentalisiert wird, und begründe Deine Deutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
=== Standard ===&lt;br /&gt;
# [[Fallanalyse]]: Prüfe eine Notlüge mit Gesetzesformel und Zweck-an-sich-Formel.&lt;br /&gt;
# [[Ethik-Podcast]]: Produziere ein fünfminütiges Gespräch über guten Willen, Pflicht und Verantwortung.&lt;br /&gt;
# [[Philosophische Debatte]]: Diskutiert, ob moralische Regeln Ausnahmen zulassen dürfen, und protokolliert die stärksten Argumente.&lt;br /&gt;
# [[Digitale Ethik]]: Untersuche eine Datenschutzentscheidung darauf, ob Nutzerinnen und Nutzer bloß als Mittel behandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
=== Schwer ===&lt;br /&gt;
# [[Utilitarismus und Pflichtethik]]: Analysiere denselben Konflikt mit beiden Ansätzen und bewerte die unterschiedlichen Ergebnisse.&lt;br /&gt;
# [[Kritik an Kant]]: Rekonstruiere einen Einwand gegen Formalismus oder Rigorismus und entwickle eine mögliche kantische Antwort.&lt;br /&gt;
# [[KI-Ethik]]: Entwirf fünf Regeln für ein autonomes System und prüfe jede Regel auf Universalisierbarkeit und Achtung der Person.&lt;br /&gt;
# [[Forschungsessay]]: Untersuche, ob Menschenrechte überzeugend mit Autonomie und Zweck-an-sich-Sein begründet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:Offene Aufgabe - MOOC erstellen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
= Lernkontrolle =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[Whistleblowing]]: Eine Angestellte entdeckt eine rechtswidrige Praxis. Entwickle eine Maxime für ihr Handeln, universalisiere sie und prüfe die betroffenen Personen als Zwecke an sich.&lt;br /&gt;
# [[Medizinische Einwilligung]]: Beurteile einen Notfall, in dem eine Behandlung ohne ausdrückliche Zustimmung erwogen wird. Zeige, welche Rolle Autonomie, Pflicht und mutmaßlicher Wille spielen.&lt;br /&gt;
# [[Algorithmische Auswahl]]: Prüfe ein KI-System, das Bewerbungen ohne verständliche Begründung aussortiert. Formuliere ein kantisches Urteil und eine Verbesserung.&lt;br /&gt;
# [[Freundschaft und Wahrheit]]: Entwickle zwei unterschiedlich präzise Maximen für denselben Loyalitätskonflikt. Erkläre, warum die Formulierung das Prüfergebnis beeinflusst.&lt;br /&gt;
# [[Klimaverantwortung]]: Leite aus einer universalisierbaren Konsummaxime individuelle und institutionelle Pflichten ab. Unterscheide vollkommene und unvollkommene Pflichten.&lt;br /&gt;
# [[Theorienvergleich]]: Zeige an einem selbst gewählten Fall, an welchem Punkt Pflichtethik, Utilitarismus und Tugendethik zu unterschiedlichen Fragen oder Urteilen gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
= Lernnachweis =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für einen überzeugenden Lernnachweis sind wichtig:&lt;br /&gt;
# eine präzise Erklärung von [[Guter Wille|gutem Willen]], [[Pflicht]], [[Maxime]] und [[Autonomie]]&lt;br /&gt;
# die korrekte Unterscheidung von hypothetischem und kategorischem Imperativ&lt;br /&gt;
# eine nachvollziehbare Anwendung der Gesetzesformel&lt;br /&gt;
# eine eigenständige Prüfung mit der Zweck-an-sich-Formel&lt;br /&gt;
# die Unterscheidung von pflichtgemäßem Handeln und Handeln aus Pflicht&lt;br /&gt;
# die begründete Auseinandersetzung mit mindestens einem Einwand&lt;br /&gt;
# ein Transfer auf einen neuen moralischen Konflikt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
= OERs zum Thema =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe&amp;gt; https://de.m.wikipedia.org/wiki/Deontologische_Ethik &amp;lt;/iframe&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
= Verknüpfte Lernbereiche =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| align=center&lt;br /&gt;
{{:D-Tab}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Pflichtethik]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
# [[Immanuel Kant]]&lt;br /&gt;
# [[Kategorischer Imperativ]]&lt;br /&gt;
# [[Grundlegung zur Metaphysik der Sitten]]&lt;br /&gt;
# [[Guter Wille]]&lt;br /&gt;
# [[Maxime]]&lt;br /&gt;
# [[Autonomie]]&lt;br /&gt;
# [[Menschenwürde]]&lt;br /&gt;
# [[Deontologische Ethik]]&lt;br /&gt;
# [[Utilitarismus]]&lt;br /&gt;
# [[Tugendethik]]&lt;br /&gt;
# [[Angewandte Ethik]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ethik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pflichtethik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Immanuel Kant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klasse 11-13]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Studium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
= aiMOOC-Projekte =&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AI_MOOC]] [[Kategorie:GPT aiMOOC]]&lt;br /&gt;
{{MT}}&lt;/div&gt;</summary>
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