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	<title>Performativität - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-09-23T10:17:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in MOOCsWiki Staging</subtitle>
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		<id>https://staging.moocwiki.org/index.php?title=Performativit%C3%A4t&amp;diff=55953&amp;oldid=prev</id>
		<title>Glanz: aiMOOC über GPT aiMOOC Action erstellt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://staging.moocwiki.org/index.php?title=Performativit%C3%A4t&amp;diff=55953&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-09-23T04:29:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;aiMOOC über GPT aiMOOC Action erstellt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{T}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
= Performativität =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
= Einleitung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Performativität&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet die Idee, dass Sprache, Gesten, Rituale und andere soziale Praktiken Wirklichkeit nicht nur beschreiben, sondern unter bestimmten Bedingungen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;hervorbringen, verändern oder wirksam machen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; können. Der Begriff ist besonders wichtig in der [[Sprachphilosophie]], [[Pragmatik]], [[Kulturwissenschaft]], [[Gender Studies]] und [[Theaterwissenschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zielgruppe:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gymnasiale Oberstufe sowie Studieneinstieg in Philosophie, Sprach-, Kultur-, Sozial- oder Theaterwissenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du lernst in diesem aiMOOC, wie aus einem gesprochenen Satz eine Handlung werden kann, warum soziale Regeln für das Gelingen solcher Handlungen wichtig sind und wie der Begriff später auf Körper, Geschlecht, Rituale und Aufführungen übertragen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wedding portraits (1).jpg|500px|rahmenlos|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Trauung ist ein anschauliches Beispiel: Bestimmte Äußerungen können in einer passenden Zeremonie nicht bloß etwas berichten, sondern einen sozialen oder rechtlichen Status mit hervorbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
== Grundidee: Sprechen kann Handeln sein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Alltag behandeln wir Sätze oft so, als würden sie vor allem Informationen über die Welt vermitteln. Der Sprachphilosoph [[John Langshaw Austin|J. L. Austin]] zeigte jedoch, dass Menschen mit Sprache auch Handlungen vollziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Satz wie „Es regnet“ kann als Aussage daraufhin geprüft werden, ob er wahr oder falsch ist. Eine Äußerung wie „Ich verspreche dir, morgen zu kommen“ funktioniert anders: Wer sie unter passenden Umständen ernsthaft äußert, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;vollzieht ein Versprechen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Austin nannte solche Äußerungen zunächst &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;performativ&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Entscheidend ist nicht nur der Wortlaut. Eine Handlung gelingt nur, wenn Situation, Beteiligte und soziale Regeln passen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Postcard &amp;quot;On the Putting Course, St. Andrews&amp;quot; (1925).png|500px|rahmenlos|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die historische Aufnahme zeigt den jungen J. L. Austin. Seine späteren Vorlesungen über Sprache wurden zur Grundlage der modernen [[Sprechakttheorie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|   https://www.youtube.com/watch?v=JXo0YNZ3WsE   |500|center}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufnahme dokumentiert eine Vorlesung Austins aus dem Jahr 1959 zum performativen Sprachgebrauch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
== Austin: performative Äußerungen und Gelingensbedingungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein performativer Akt gelingt nicht automatisch. Ein Versprechen setzt beispielsweise voraus, dass die Äußerung als Versprechen verstanden wird und dass die Situation dafür geeignet ist. Auch institutionelle Handlungen brauchen anerkannte Verfahren und zuständige Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Witness takes the oath.jpg|500px|rahmenlos|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Eid vor einer Aussage ist ein gutes Beispiel für einen konventionell geregelten Sprachakt. Derselbe Wortlaut hätte außerhalb einer entsprechenden Situation nicht dieselbe institutionelle Wirkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Austin unterschied außerdem drei Ebenen eines Sprechakts:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[Lokutionärer Akt]]: Du äußerst einen sprachlich verständlichen Satz mit einem bestimmten Inhalt.&lt;br /&gt;
# [[Illokutionärer Akt]]: Du vollziehst mit dieser Äußerung eine kommunikative Handlung, etwa versprechen, warnen, fragen oder auffordern.&lt;br /&gt;
# [[Perlokutionärer Akt]]: Deine Äußerung bewirkt etwas bei anderen, etwa Überzeugung, Beruhigung oder Verunsicherung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einfache Trennung zwischen rein beschreibenden und rein performativen Sätzen wird dadurch erweitert: Viele Äußerungen haben zugleich einen Inhalt, eine kommunikative Funktion und mögliche Wirkungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
== Wann misslingt ein performativer Akt? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Performative Handlungen sind an &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gelingensbedingungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gebunden. Sie können misslingen, wenn zum Beispiel ein anerkanntes Verfahren fehlt, eine Person nicht zuständig ist, die Situation ungeeignet ist oder Beteiligte den Akt nicht als solchen verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel: Wenn eine Schülerin während der Pause sagt „Hiermit erkläre ich die beiden verheiratet“, entsteht dadurch keine rechtsgültige Ehe. Nicht der Satz allein erzeugt die Wirkung, sondern das Zusammenspiel von Sprache, Regeln, Institutionen und Situation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zeigt: Performativität bedeutet nicht, dass Wörter magisch jede gewünschte Wirklichkeit erzeugen. Ihre Wirksamkeit hängt von sozialen Bedingungen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
== Von Austin zu Judith Butler ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Judith Butler]] überträgt den Gedanken des Performativen auf soziale Identität und besonders auf [[Geschlecht]]. Dabei ist wichtig: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Performativität ist nicht dasselbe wie Schauspiel oder frei gewählte Rolle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Judith Butler (2011).jpg|500px|rahmenlos|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Butler beschreibt Geschlecht als etwas, das durch wiederholte, gesellschaftlich strukturierte Handlungen, Gesten, Ausdrucksweisen und Erwartungen stabilisiert wird. Solche Wiederholungen lassen Geschlecht als selbstverständlich oder natürlich erscheinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Performativität meint hier, dass soziale Wirklichkeit durch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;wiederholte Praktiken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; hervorgebracht und gefestigt wird. Weil diese Praktiken wiederholt werden müssen, können sie aber auch verändert, verschoben oder anders ausgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|   https://www.youtube.com/watch?v=0XFg8f1STLk   |500|center}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Video erläutert Butlers Begriff der Gender-Performativität und grenzt Performativität von bloßer Darstellung ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|   https://www.youtube.com/watch?v=UD9IOllUR4k   |500|center}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Gespräch erklärt Judith Butler zentrale Gedanken der eigenen Gendertheorie und die Bedeutung von „performativ“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
== Wiederholung, Norm und soziale Wirklichkeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Performative Prozesse beruhen häufig auf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wiederholung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Regeln und Konventionen wirken, weil Menschen sie kennen, zitieren, bestätigen und erneut ausführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Gruß, ein Ritual, eine Prüfung, ein Vertrag oder eine Rollenbezeichnung funktioniert deshalb nicht nur wegen einzelner Wörter. Die Handlung erhält Bedeutung aus einem sozialen Zusammenhang, der schon vor der konkreten Situation existiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Philosoph [[Jacques Derrida]] betonte in diesem Zusammenhang die Wiederholbarkeit von Zeichen. [[Pierre Bourdieu]] hob hervor, dass Sprachhandlungen auch von sozialer Autorität und anerkannten Sprecherpositionen abhängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du kannst Performativität deshalb als Zusammenspiel von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sprache, Wiederholung, Körper, Regeln, Institutionen und Machtverhältnissen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
== Performativität in Theater und Performance ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Theaterwissenschaft]] wurde der Begriff besonders durch [[Erika Fischer-Lichte]] weiterentwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Roemerberggespraeche-okt-2017-erika-fischer-lichte-3157.jpg|500px|rahmenlos|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fischer-Lichte richtet den Blick auf die Aufführung als Ereignis. Theater entsteht nicht allein aus einem Text. Es entsteht im konkreten Vollzug zwischen Darstellenden und Zuschauenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Theater Bielefeld Zuschauerraum.jpg|500px|rahmenlos|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig ist die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;leibliche Ko-Präsenz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Darstellende und Publikum sind gleichzeitig anwesend und reagieren aufeinander. Applaus, Schweigen, Lachen, Unruhe oder unerwartete Ereignisse verändern den Verlauf einer Aufführung. Fischer-Lichte beschreibt diese wechselseitige Dynamik als eine Form von Rückkopplung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufführung ist deshalb nicht vollständig vorhersehbar. Sie existiert als Ereignis nur während ihres Vollzugs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|   https://www.youtube.com/watch?v=Yj1MS495ppM   |500|center}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gespräch mit Erika Fischer-Lichte vertieft den „performative turn“ und die Bedeutung von Aufführung als Ereignis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
== Performativität, performativ und Performance ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Begriffe liegen nah beieinander, bedeuten aber nicht dasselbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[Performativität]]: theoretischer Begriff für Prozesse, durch die Handlungen, Zeichen oder Praktiken Wirklichkeit hervorbringen oder stabilisieren.&lt;br /&gt;
# [[Performativ]]: Eigenschaft einer Äußerung oder Handlung, die im Vollzug etwas bewirkt oder konstituiert.&lt;br /&gt;
# [[Performance]]: konkrete Aufführung, Darstellung oder künstlerische Handlung; sie kann performativ untersucht werden, ist aber nicht mit Performativität identisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Unterscheidung verhindert ein häufiges Missverständnis: Nicht jede Performance ist automatisch ein Beispiel für Butlers Theorie, und nicht jede performative Handlung ist eine Bühnenperformance.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
== Beispiele aus Alltag und Institutionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Performativität lässt sich in vielen Situationen untersuchen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[Versprechen]]: Mit einer ernst gemeinten Zusage entsteht eine soziale Verpflichtung.&lt;br /&gt;
# [[Entschuldigung]]: Eine Entschuldigung beschreibt nicht nur Reue, sondern kann eine soziale Beziehung verändern.&lt;br /&gt;
# [[Benennung]]: Namen und Kategorien können Personen oder Dinge sozial einordnen.&lt;br /&gt;
# [[Ritual]]: Wiederholte symbolische Handlungen erzeugen Zugehörigkeit und Verbindlichkeit.&lt;br /&gt;
# [[Unterricht]]: Bewertungen, Aufrufe und Rollenverteilungen können schulische Wirklichkeit mit strukturieren.&lt;br /&gt;
# [[Digitale Kommunikation]]: Likes, Hashtags, Profile oder Moderationsentscheidungen können Sichtbarkeit und Zugehörigkeit erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
== Eine einfache Analysehilfe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Du prüfen möchtest, ob ein Vorgang performativ verstanden werden kann, stelle Dir fünf Fragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Was wird gesagt oder getan?&lt;br /&gt;
# Welche Handlung wird dadurch vollzogen?&lt;br /&gt;
# Welche Regeln oder Konventionen machen diese Handlung verständlich?&lt;br /&gt;
# Wer besitzt in dieser Situation die notwendige Anerkennung oder Autorität?&lt;br /&gt;
# Welche soziale Wirklichkeit wird dadurch bestätigt, verändert oder neu hervorgebracht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Performativität ist damit kein einzelnes Spezialthema, sondern eine Perspektive auf die Frage, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;wie Handeln, Sprache und soziale Wirklichkeit zusammenhängen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
= Interaktive Aufgaben =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
== Quiz: Teste Dein Wissen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{MC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Was bezeichnet eine performative Äußerung bei Austin grundsätzlich?&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
(Eine Äußerung, mit der im Sprechen selbst eine Handlung vollzogen wird)&lt;br /&gt;
(!Eine Aussage, die immer falsch ist)&lt;br /&gt;
(!Eine besonders laute Äußerung)&lt;br /&gt;
(!Eine rein schriftliche Mitteilung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{E}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{MC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Welches Beispiel ist ein typischer performativer Sprachakt?&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
(Ich verspreche dir, morgen zu kommen)&lt;br /&gt;
(!Der Tisch ist aus Holz)&lt;br /&gt;
(!Der Himmel ist bewölkt)&lt;br /&gt;
(!Das Buch hat zweihundert Seiten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{E}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{MC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wovon hängt das Gelingen eines performativen Akts ab?&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
(Von passenden sozialen und situativen Bedingungen)&lt;br /&gt;
(!Nur von der Lautstärke)&lt;br /&gt;
(!Nur von der Grammatik)&lt;br /&gt;
(!Nur von der Länge des Satzes)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{E}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{MC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Was bezeichnet der illokutionäre Akt?&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
(Die kommunikative Handlung, die mit einer Äußerung vollzogen wird)&lt;br /&gt;
(!Nur die Lautbildung)&lt;br /&gt;
(!Nur die spätere Erinnerung an den Satz)&lt;br /&gt;
(!Nur die schriftliche Form eines Satzes)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{E}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{MC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Was ist ein perlokutionärer Effekt?&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
(Eine Wirkung der Äußerung auf andere)&lt;br /&gt;
(!Die Wortart eines Verbs)&lt;br /&gt;
(!Die Rechtschreibung eines Satzes)&lt;br /&gt;
(!Die Übersetzung eines Textes)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{E}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{MC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wie versteht Butler Geschlechter-Performativität?&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
(Als Hervorbringung durch wiederholte sozial strukturierte Praktiken)&lt;br /&gt;
(!Als einmalige frei gewählte Bühnenrolle)&lt;br /&gt;
(!Als rein biologischen Messwert)&lt;br /&gt;
(!Als Synonym für Theaterkunst)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{E}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{MC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Warum ist Wiederholung für Performativität wichtig?&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
(Weil soziale Muster durch wiederholte Praktiken stabilisiert werden)&lt;br /&gt;
(!Weil jeder Satz zweimal gesagt werden muss)&lt;br /&gt;
(!Weil nur Reime performativ sind)&lt;br /&gt;
(!Weil Wiederholung jede Handlung automatisch rechtlich gültig macht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{E}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{MC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Was betont Fischer-Lichte bei Aufführungen besonders?&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
(Die Wechselwirkung zwischen Darstellenden und Zuschauenden)&lt;br /&gt;
(!Die völlige Bedeutungslosigkeit des Publikums)&lt;br /&gt;
(!Die Unveränderlichkeit jeder Aufführung)&lt;br /&gt;
(!Die ausschließliche Bedeutung des gedruckten Textes)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{E}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{MC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Was unterscheidet Performativität von Performance?&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
(Performativität ist ein theoretisches Konzept, Performance eine konkrete Aufführung oder Darstellung)&lt;br /&gt;
(!Beide Begriffe bedeuten immer exakt dasselbe)&lt;br /&gt;
(!Performance bezeichnet nur Grammatik)&lt;br /&gt;
(!Performativität bezeichnet nur Sport)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{E}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{MC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Welche Frage passt zu einer performativitätstheoretischen Analyse?&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
(Welche soziale Wirklichkeit wird durch die Handlung hervorgebracht oder stabilisiert)&lt;br /&gt;
(!Wie viele Buchstaben hat der Satz)&lt;br /&gt;
(!Welche Schriftgröße wurde verwendet)&lt;br /&gt;
(!Wie schnell wurde der Text gedruckt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{E}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
== Memory ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;memo-quiz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Performativität || Wirklichkeit durch Handlungen und Zeichen hervorbringen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Austin || Sprechakte und performative Äußerungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Butler || Wiederholung sozialer Geschlechternormen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fischer-Lichte || Aufführung als Ereignis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Illokution || Handlung im Sprechen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Perlokution || Wirkung auf andere&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Konvention || Sozial anerkannte Regel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ko-Präsenz || Gleichzeitige Anwesenheit von Darstellenden und Publikum&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{E}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
== Drag and Drop ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;lueckentext-quiz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
! Ordne die richtigen Begriffe zu.&lt;br /&gt;
! Thema&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Versprechen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| sprachlich vollzogene Verpflichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Illokution&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| kommunikative Handlung einer Äußerung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Perlokution&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Wirkung auf Adressierte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wiederholung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Stabilisierung sozialer Muster&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aufführung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Ereignis zwischen Darstellenden und Zuschauenden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
== Kreuzworträtsel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;kreuzwort-quiz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Austin || Welcher Philosoph prägte die moderne Theorie performativer Äußerungen?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Butler || Wer übertrug Performativität besonders auf Geschlecht und soziale Identität?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sprechakt || Wie heißt eine Handlung, die durch sprachliches Äußern vollzogen wird?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Illokution || Wie heißt die kommunikative Handlung im Sprechen?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wiederholung || Was stabilisiert nach Butler soziale Normen und Identitätsmuster?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Aufführung || Welcher Begriff steht bei Fischer-Lichte im Zentrum der Ästhetik des Performativen?&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{E}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
== LearningApps ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe&amp;gt; https://learningapps.org/index.php?s=Performativität &amp;lt;/iframe&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
== Lückentext ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;quiz display=simple&amp;gt;&lt;br /&gt;
{&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vervollständige den Text.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;{}&amp;quot;}&lt;br /&gt;
Der Begriff der { Performativität } beschreibt, wie Sprache und Handlungen soziale Wirklichkeit mit hervorbringen können. J. L. Austin untersuchte zunächst { performative } Äußerungen, bei denen das Sprechen selbst eine Handlung vollzieht. Die kommunikative Handlung einer Äußerung nennt man { Illokution }. Die Wirkung einer Äußerung auf andere heißt { Perlokution }. Damit ein performativer Akt gelingt, müssen passende soziale { Konventionen } und Situationen vorliegen. Judith Butler betont die Bedeutung der { Wiederholung } gesellschaftlich strukturierter Praktiken. Erika Fischer-Lichte versteht die { Aufführung } als Ereignis, das zwischen Darstellenden und Zuschauenden entsteht. Dabei spielt ihre körperliche { Ko-Präsenz } eine zentrale Rolle.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/quiz&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
= Offene Aufgaben =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
=== Leicht ===&lt;br /&gt;
# [[Alltagsbeispiel]]: Sammle fünf Äußerungen aus Deinem Alltag, mit denen Menschen nicht nur etwas beschreiben, sondern eine Handlung vollziehen.&lt;br /&gt;
# [[Versprechen]]: Formuliere drei Situationen, in denen derselbe Satz als Versprechen gelingt oder misslingt, und erkläre jeweils warum.&lt;br /&gt;
# [[Beobachtungsprotokoll]]: Beobachte eine Unterrichtsstunde oder Gruppensituation und notiere sprachliche Handlungen wie Auffordern, Erlauben, Bewerten oder Entschuldigen.&lt;br /&gt;
# [[Begriffsplakat]]: Gestalte ein Plakat oder eine digitale Grafik zu den Begriffen Performativität, Illokution, Perlokution und Konvention.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
=== Standard ===&lt;br /&gt;
# [[Sprechaktanalyse]]: Analysiere einen kurzen Dialog aus Film, Theater oder Alltag nach lokutionärer, illokutionärer und perlokutionärer Ebene.&lt;br /&gt;
# [[Ritualanalyse]]: Untersuche ein schulisches, sportliches oder kulturelles Ritual und erkläre, welche soziale Wirklichkeit dabei hergestellt oder bestätigt wird.&lt;br /&gt;
# [[Medienanalyse]]: Untersuche ein öffentliches Profil oder eine Social-Media-Praxis daraufhin, wie Identität durch wiederholte Zeichen und Handlungen dargestellt und stabilisiert wird.&lt;br /&gt;
# [[Theaterexperiment]]: Spiele dieselbe kurze Szene zweimal mit verschieden reagierendem Publikum und dokumentiere, wie sich die Aufführung verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
=== Schwer ===&lt;br /&gt;
# [[Butler und Austin]]: Vergleiche Austins Sprachakttheorie mit Butlers Konzept der Performativität. Arbeite Gemeinsamkeiten und Unterschiede heraus.&lt;br /&gt;
# [[Performativität und Macht]]: Analysiere eine institutionelle Situation und untersuche, wer dort bestimmte wirksame Aussagen machen darf und warum.&lt;br /&gt;
# [[Feldforschung]]: Führe ein kleines Interviewprojekt mit drei Personen durch. Frage nach Situationen, in denen Worte Beziehungen, Rollen oder Zugehörigkeiten verändert haben.&lt;br /&gt;
# [[Mini-Dokumentation]]: Produziere ein drei- bis fünfminütiges Video, das anhand eigener Beispiele erklärt, warum Performativität nicht einfach mit Schauspiel gleichgesetzt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:Offene Aufgabe - MOOC erstellen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
= Lernkontrolle =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[Transfer Sprechakt]]: Eine Person sagt in unterschiedlichen Situationen „Du bist hiermit aufgenommen“. Erkläre, in welcher Situation diese Äußerung wirksam sein könnte und welche Bedingungen dafür erfüllt sein müssten.&lt;br /&gt;
# [[Analyse von Autorität]]: Vergleiche zwei identische Äußerungen von Personen mit unterschiedlicher institutioneller Rolle. Erkläre, warum ihre Wirkung verschieden sein kann.&lt;br /&gt;
# [[Butler anwenden]]: Entwickle ein Beispiel dafür, wie eine soziale Norm durch Wiederholung stabilisiert und durch eine veränderte Wiederholung irritiert werden kann.&lt;br /&gt;
# [[Aufführung untersuchen]]: Erkläre, warum dieselbe Theaterinszenierung an zwei Abenden unterschiedliche Aufführungen hervorbringen kann.&lt;br /&gt;
# [[Begriffskritik]]: Begründe, warum „performativ“ nicht einfach mit „theatralisch“ oder „gespielt“ gleichgesetzt werden sollte.&lt;br /&gt;
# [[Vergleich]]: Zeige an einem selbst gewählten Beispiel, wie Sprache, Körper, soziale Regeln und Publikum gemeinsam zur Wirksamkeit einer Handlung beitragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
= Lernnachweis =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für einen Lernnachweis zu diesem Thema ist wichtig, dass Du:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# den Begriff [[Performativität]] präzise erklären kannst,&lt;br /&gt;
# Austins Grundidee performativer Äußerungen erläutern kannst,&lt;br /&gt;
# [[Lokution]], [[Illokution]] und [[Perlokution]] unterscheiden kannst,&lt;br /&gt;
# die Bedeutung von Gelingensbedingungen und Konventionen erklären kannst,&lt;br /&gt;
# Butlers Verständnis von Wiederholung und sozialer Hervorbringung darstellen kannst,&lt;br /&gt;
# Performativität klar von bloßer Performance oder Schauspiel unterscheiden kannst,&lt;br /&gt;
# Fischer-Lichtes Aufführungsbegriff und die Bedeutung von Ko-Präsenz erklären kannst,&lt;br /&gt;
# einen unbekannten Fall selbstständig performativitätstheoretisch analysieren kannst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
= OERs zum Thema =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe&amp;gt; https://de.m.wikipedia.org/wiki/Performativität &amp;lt;/iframe&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
= Verknüpfte Lernbereiche =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| align=center&lt;br /&gt;
{{:D-Tab}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Performativität]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
# [[Sprechakttheorie]]&lt;br /&gt;
# [[Pragmatik]]&lt;br /&gt;
# [[Sprachphilosophie]]&lt;br /&gt;
# [[Judith Butler]]&lt;br /&gt;
# [[Gender Studies]]&lt;br /&gt;
# [[Theaterwissenschaft]]&lt;br /&gt;
# [[Performance]]&lt;br /&gt;
# [[Kulturwissenschaft]]&lt;br /&gt;
# [[Ritual]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprachwissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturwissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gender Studies]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberstufe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Studium]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medienbildung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
= aiMOOC-Projekte =&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AI_MOOC]] [[Kategorie:GPT aiMOOC]]&lt;br /&gt;
{{MT}}&lt;/div&gt;</summary>
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