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	<title>Erik H. Erikson - Psychologie - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-07-22T00:14:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in MOOCsWiki Staging</subtitle>
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		<id>https://staging.moocwiki.org/index.php?title=Erik_H._Erikson_-_Psychologie&amp;diff=39103&amp;oldid=prev</id>
		<title>Glanz: aiMOOC über GPT aiMOOC Action erstellt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://staging.moocwiki.org/index.php?title=Erik_H._Erikson_-_Psychologie&amp;diff=39103&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-07-21T17:34:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;aiMOOC über GPT aiMOOC Action erstellt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{T}}&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
= Erik H. Erikson - Psychologie =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
= Einleitung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Erik H. Erikson]] (1902–1994) war ein deutsch-amerikanischer [[Psychoanalytiker]] und Vertreter der [[Ich-Psychologie]]. Gemeinsam mit [[Joan Erikson]] entwickelte er das einflussreiche [[Stufenmodell der psychosozialen Entwicklung]]. Es beschreibt Entwicklung als lebenslangen Prozess zwischen persönlichen Bedürfnissen und sozialen Anforderungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem aiMOOC lernst Du Eriksons Grundideen, die acht psychosozialen Krisen, die Bedeutung der [[Identität]] und zentrale Kritikpunkte kennen. Das Modell ist eine Theorie zur Deutung von Entwicklung, kein Diagnoseinstrument.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Erik Erikson.jpg|350px|rahmenlos|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|   https://www.youtube.com/watch?v=SxZ8VRoc-AY   |500|center}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
== Lernziele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du kannst anschließend Eriksons Modell erklären, die acht Stufen zuordnen, Fallbeispiele analysieren, Bezüge zu anderen Entwicklungstheorien herstellen und die Reichweite des Modells kritisch beurteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
= Leben und Werk =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erik Homburger Erikson wurde 1902 bei [[Frankfurt am Main]] geboren. Über seine Tätigkeit als Künstler und Lehrer kam er in Wien mit [[Anna Freud]] und der [[Psychoanalyse]] in Kontakt. 1933 emigrierte er mit seiner Familie in die USA. Dort arbeitete er in der Kinderpsychoanalyse und lehrte unter anderem an [[Harvard University|Harvard]] und der [[University of California, Berkeley|Universität Berkeley]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Hauptwerk &amp;#039;&amp;#039;Childhood and Society&amp;#039;&amp;#039; erschien 1950. Erikson verband psychoanalytische Ideen mit sozialen, kulturellen und lebensgeschichtlichen Einflüssen. Joan Erikson war an der Entwicklung und sprachlichen Ausarbeitung des Modells wesentlich beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sigmund Freud LIFE.jpg|300px|rahmenlos|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
== Schlüsselbegriffe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[Psychosoziale Entwicklung]]: Persönlichkeit entsteht im Zusammenspiel von Individuum und sozialer Umwelt.&lt;br /&gt;
# [[Krise]]: Jede Lebensphase enthält eine zentrale Spannung, die bearbeitet und ausbalanciert werden muss.&lt;br /&gt;
# [[Epigenetisches Prinzip]]: Die Stufen folgen einer angenommenen Reihenfolge und bauen auf früheren Erfahrungen auf.&lt;br /&gt;
# [[Ich-Identität]]: Das Erleben von innerer Kontinuität sowie sozialer Zugehörigkeit.&lt;br /&gt;
# [[Lebensspannenpsychologie]]: Entwicklung endet nicht mit Kindheit oder Jugend, sondern reicht bis ins hohe Alter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|   https://www.youtube.com/watch?v=goLpdvb3WII   |500|center}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
= Das Stufenmodell =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erikson ordnet dem Lebenslauf acht psychosoziale Konflikte zu. Eine gelungene Entwicklung bedeutet nicht, den negativen Pol vollständig zu beseitigen. Entscheidend ist eine tragfähige Balance. Altersangaben sind nur ungefähre Orientierungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Human development stages (collage).jpg|500px|rahmenlos|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Stufe&lt;br /&gt;
! Lebensphase&lt;br /&gt;
! Psychosozialer Konflikt&lt;br /&gt;
! Zentrale Entwicklungsaufgabe&lt;br /&gt;
! Mögliche Ich-Stärke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| Säuglingsalter&lt;br /&gt;
| Urvertrauen vs. Urmisstrauen&lt;br /&gt;
| Verlässlichkeit und Sicherheit erfahren&lt;br /&gt;
| Hoffnung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| Frühe Kindheit&lt;br /&gt;
| Autonomie vs. Scham und Zweifel&lt;br /&gt;
| Selbstständigkeit erproben&lt;br /&gt;
| Wille&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| Spielalter&lt;br /&gt;
| Initiative vs. Schuldgefühl&lt;br /&gt;
| Ziele verfolgen und Verantwortung lernen&lt;br /&gt;
| Entschlossenheit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| Schulalter&lt;br /&gt;
| Werksinn vs. Minderwertigkeitsgefühl&lt;br /&gt;
| Fähigkeiten entwickeln und Anerkennung erfahren&lt;br /&gt;
| Kompetenz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| Jugendalter&lt;br /&gt;
| Identität vs. Identitätsdiffusion&lt;br /&gt;
| Rollen, Werte und Zukunftsentwürfe integrieren&lt;br /&gt;
| Treue&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
| Frühes Erwachsenenalter&lt;br /&gt;
| Intimität vs. Isolation&lt;br /&gt;
| Verbindliche Nähe bei eigener Identität gestalten&lt;br /&gt;
| Liebe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
| Mittleres Erwachsenenalter&lt;br /&gt;
| Generativität vs. Stagnation&lt;br /&gt;
| Für kommende Generationen Verantwortung übernehmen&lt;br /&gt;
| Fürsorge&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| Hohes Erwachsenenalter&lt;br /&gt;
| Ich-Integrität vs. Verzweiflung&lt;br /&gt;
| Das eigene Leben annehmen und bilanzieren&lt;br /&gt;
| Weisheit&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Https i.pinimg.com originals 4f 6a 0b 4f6a0be1c7a0d68184b6f8ce99b92513.jpg|600px|rahmenlos|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|   https://www.youtube.com/watch?v=aYCBdZLCDBQ   |500|center}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
== Frühe Entwicklung: Vertrauen und Autonomie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Stufe entsteht Urvertrauen, wenn Bezugspersonen Bedürfnisse verlässlich beantworten. In der zweiten Stufe erprobt das Kind Selbstkontrolle und Eigenständigkeit. Übermäßige Beschämung kann Zweifel an den eigenen Fähigkeiten fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Erik Erikson&amp;#039;s first two stages of psychosocial development.png|600px|rahmenlos|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
== Jugend: Identität und Identitätsdiffusion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fünfte Stufe ist für die Klassen 11–13 besonders bedeutsam. Jugendliche verbinden frühere Erfahrungen, Werte, Rollen und Zukunftspläne zu einem möglichst stimmigen Selbstbild. [[Peer Group|Peers]], Familie, Bildung, Kultur und gesellschaftliche Erwartungen wirken an diesem Prozess mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Identitätsdiffusion]] bezeichnet bei Erikson eine unzureichend integrierte Identität. Spätere Forschung von [[James Marcia]] unterscheidet Identitätszustände danach, ob Möglichkeiten erkundet und verbindliche Entscheidungen getroffen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|   https://www.youtube.com/watch?v=2eXkNga43O4   |500|center}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
== Erwachsenenalter: Intimität, Generativität und Integrität ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Erikson setzt tragfähige Intimität eine hinreichend gefestigte Identität voraus. Generativität meint Beiträge für nachfolgende Generationen, etwa durch Erziehung, Bildung, Arbeit, Wissenschaft, Kunst oder gesellschaftliches Engagement. Im hohen Alter steht die Bilanz des eigenen Lebens im Zentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|   https://www.youtube.com/watch?v=a2tkXPDURGU   |500|center}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
= Einordnung und Kritik =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erikson erweiterte [[Sigmund Freud|Freuds]] psychosexuelle Theorie um soziale Beziehungen, Kultur, Identität und die gesamte Lebensspanne. Sein Modell beeinflusste [[Entwicklungspsychologie]], [[Pädagogik]], [[Soziologie]] und Beratung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritisch diskutiert werden die starre Stufenfolge, unscharfe Altersgrenzen, der Anspruch kultureller Universalität, begrenzte empirische Prüfbarkeit und zeitgebundene Rollenbilder. Biografien dürfen deshalb nicht schematisch in acht Felder gepresst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
== Vergleich mit anderen Theorien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[Sigmund Freud]]: Betonung unbewusster und psychosexueller Entwicklung.&lt;br /&gt;
# [[Jean Piaget]]: Schwerpunkt auf der Entwicklung des Denkens.&lt;br /&gt;
# [[Lawrence Kohlberg]]: Stufen moralischen Urteilens.&lt;br /&gt;
# [[John Bowlby]]: Bedeutung früher Bindungsbeziehungen.&lt;br /&gt;
# [[James Marcia]]: Empirisch anschlussfähige Identitätszustände durch Exploration und Festlegung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kohlberg Model of Moral Development.svg|350px|rahmenlos|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:MaslowHierarchy.svg|350px|rahmenlos|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
= Anwendung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Modell kann helfen, Lebenslagen zu strukturieren, pädagogische Angebote zu reflektieren und Entwicklungsfragen zu formulieren. Es darf nicht zur Etikettierung einzelner Menschen oder zur klinischen Diagnose verwendet werden. Gute Anwendung verbindet Theorie, Beobachtung, Kontext und alternative Erklärungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
= Interaktive Aufgaben =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
== Quiz: Teste Dein Wissen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{MC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wofür ist Erikson besonders bekannt?&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
(Für ein psychosoziales Stufenmodell über die gesamte Lebensspanne)&lt;br /&gt;
(!Für die Entdeckung der klassischen Konditionierung)&lt;br /&gt;
(!Für ein ausschließlich biologisches Reifungsmodell)&lt;br /&gt;
(!Für die Entwicklung des Intelligenzquotienten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{E}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{MC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Was bezeichnet eine psychosoziale Krise bei Erikson?&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
(Eine zentrale Spannung zwischen persönlichen Bedürfnissen und sozialen Anforderungen)&lt;br /&gt;
(!Eine plötzlich auftretende psychische Erkrankung)&lt;br /&gt;
(!Eine ausschließlich wirtschaftliche Notlage)&lt;br /&gt;
(!Eine unveränderliche Charaktereigenschaft)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{E}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{MC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Welcher Konflikt gehört zur ersten Stufe?&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
(Urvertrauen versus Urmisstrauen)&lt;br /&gt;
(!Identität versus Identitätsdiffusion)&lt;br /&gt;
(!Generativität versus Stagnation)&lt;br /&gt;
(!Ich-Integrität versus Verzweiflung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{E}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{MC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Welcher Konflikt steht im Jugendalter im Mittelpunkt?&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
(Identität versus Identitätsdiffusion)&lt;br /&gt;
(!Autonomie versus Scham und Zweifel)&lt;br /&gt;
(!Intimität versus Isolation)&lt;br /&gt;
(!Werksinn versus Minderwertigkeitsgefühl)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{E}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{MC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Was meint Generativität?&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
(Verantwortung und Beiträge für kommende Generationen)&lt;br /&gt;
(!Den Rückzug aus allen sozialen Beziehungen)&lt;br /&gt;
(!Die vollständige Auflösung der eigenen Identität)&lt;br /&gt;
(!Die Vermeidung jeder beruflichen Aufgabe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{E}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{MC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Welche Spannung kennzeichnet die achte Stufe?&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
(Ich-Integrität versus Verzweiflung)&lt;br /&gt;
(!Initiative versus Schuldgefühl)&lt;br /&gt;
(!Autonomie versus Scham)&lt;br /&gt;
(!Werksinn versus Minderwertigkeitsgefühl)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{E}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{MC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Was besagt das epigenetische Prinzip im Modell?&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
(Die Stufen folgen einer angenommenen Reihenfolge und bauen aufeinander auf)&lt;br /&gt;
(!Alle Stufen beginnen gleichzeitig)&lt;br /&gt;
(!Entwicklung endet mit der Pubertät)&lt;br /&gt;
(!Nur genetische Faktoren bestimmen die Persönlichkeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{E}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{MC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Welche Rolle spielte Joan Erikson?&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
(Sie war wesentlich an Entwicklung und Ausarbeitung des Modells beteiligt)&lt;br /&gt;
(!Sie widerlegte das Modell unmittelbar nach seiner Veröffentlichung)&lt;br /&gt;
(!Sie entwickelte die klassische Konditionierung)&lt;br /&gt;
(!Sie war ausschließlich Eriksons Verlegerin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{E}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{MC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Welcher Punkt ist eine begründete Kritik am Modell?&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
(Die angenommene Universalität und starre Stufenfolge sind umstritten)&lt;br /&gt;
(!Das Modell behandelt ausschließlich Reflexe)&lt;br /&gt;
(!Das Modell enthält keine sozialen Einflüsse)&lt;br /&gt;
(!Das Modell beschreibt nur das Säuglingsalter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{E}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{MC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wie sollte Eriksons Modell in der Praxis genutzt werden?&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
(Als reflektierender Deutungsrahmen und nicht als Diagnoseinstrument)&lt;br /&gt;
(!Als Test mit eindeutigem Persönlichkeitswert)&lt;br /&gt;
(!Als Ersatz für jede empirische Untersuchung)&lt;br /&gt;
(!Als starre Vorschrift für alle Lebensläufe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{E}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
== Memory ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;memo-quiz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Urvertrauen || Hoffnung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Autonomie || Wille&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Initiative || Entschlossenheit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Werksinn || Kompetenz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Identität || Treue&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Intimität || Liebe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Generativität || Fürsorge&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ich-Integrität || Weisheit&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{E}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
== Drag and Drop ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;lueckentext-quiz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
! Ordne die richtigen Begriffe zu.&lt;br /&gt;
! Entwicklungsaufgabe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Urvertrauen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Verlässlichkeit und Sicherheit erfahren&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Autonomie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Selbstständigkeit erproben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Initiative&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Eigene Ziele verfolgen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werksinn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Fähigkeiten aufbauen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Identität&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Rollen und Werte integrieren&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Intimität&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Verbindliche Nähe gestalten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Generativität&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Für kommende Generationen beitragen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ich-Integrität&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Das eigene Leben annehmen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
== Kreuzworträtsel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;kreuzwort-quiz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Vertrauen || Welche positive Orientierung kann durch verlässliche Fürsorge entstehen?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Autonomie || Wie heißt die Fähigkeit zu altersangemessener Selbstständigkeit?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Werksinn || Welcher Begriff bezeichnet Freude an Können und produktiver Tätigkeit?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Identitaet || Was wird in der Jugend aus Rollen und Werten gebildet?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Generativitaet || Wie heißt die Sorge für kommende Generationen?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Integritaet || Wie heißt die annehmende Lebensbilanz im hohen Alter?&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{E}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
== LearningApps ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe&amp;gt; https://learningapps.org/index.php?s=Erik+H.+Erikson+Psychologie &amp;lt;/iframe&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
== Lückentext ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;quiz display=simple&amp;gt;&lt;br /&gt;
{&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vervollständige den Text.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;{}&amp;quot;}&lt;br /&gt;
Erikson beschreibt Entwicklung über die gesamte { Lebensspanne }. Jede Stufe enthält eine psychosoziale { Krise }. Die erste Stufe thematisiert Urvertrauen und { Urmisstrauen }. Im Jugendalter steht die Bildung der { Identität } im Mittelpunkt. Nähe und Bindung werden in der sechsten Stufe mit { Intimität } verbunden. Verantwortung für kommende Generationen nennt Erikson { Generativität }. Die letzte Stufe stellt Ich-Integrität der { Verzweiflung } gegenüber. Das Modell ist ein Deutungsrahmen und kein klinisches { Diagnoseinstrument }.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/quiz&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
= Offene Aufgaben =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
=== Leicht ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[Begriffskarte]]: Gestalte eine Karte mit vier Schlüsselbegriffen und je einem eigenen Beispiel.&lt;br /&gt;
# [[Lebenslinie]]: Ordne die acht Konflikte einer schematischen Lebenslinie zu.&lt;br /&gt;
# [[Medienanalyse]]: Suche in einem Film oder Roman eine Szene, die eine psychosoziale Spannung zeigt.&lt;br /&gt;
# [[Interviewfrage]]: Formuliere fünf respektvolle Fragen zur Bedeutung von Identität im Jugendalter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
=== Standard ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[Fallanalyse]]: Analysiere eine erfundene Fallvignette mithilfe einer Stufe und nenne mindestens eine alternative Erklärung.&lt;br /&gt;
# [[Theorienvergleich]]: Vergleiche Erikson mit Piaget, Bowlby oder Kohlberg in einer Tabelle.&lt;br /&gt;
# [[Podcast]]: Produziere einen dreiminütigen Audiobeitrag über Identität und soziale Erwartungen.&lt;br /&gt;
# [[Schulprojekt]]: Entwickle eine Aktivität, die Werksinn oder Autonomie unterstützt, ohne Lernende zu beschämen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
=== Schwer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[Kritische Rezension]]: Beurteile Universalitätsanspruch, Stufenfolge und empirische Prüfbarkeit des Modells.&lt;br /&gt;
# [[Forschungsdesign]]: Entwirf eine Studie zur Frage, wie Exploration und Festlegung mit Identitätsentwicklung zusammenhängen.&lt;br /&gt;
# [[Kulturvergleich]]: Prüfe an zwei kulturellen Kontexten, ob Eriksons Begriffe gleich gut passen.&lt;br /&gt;
# [[Psychohistorie]]: Analysiere Chancen und Grenzen einer psychosozialen Deutung einer historischen Biografie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:Offene Aufgabe - MOOC erstellen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
= Lernkontrolle =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[Transfer auf Schule]]: Erkläre, wie Leistungsrückmeldungen Werksinn fördern oder Minderwertigkeitsgefühle verstärken können.&lt;br /&gt;
# [[Fallvergleich]]: Deute dasselbe Verhalten aus Eriksons, Bowlbys und einer sozial-kognitiven Perspektive.&lt;br /&gt;
# [[Modellgrenzen]]: Zeige an einem nichtlinearen Lebenslauf, warum starre Altersgrenzen problematisch sind.&lt;br /&gt;
# [[Identität im digitalen Raum]]: Analysiere, wie soziale Medien Exploration, Zugehörigkeit und Festlegung beeinflussen können.&lt;br /&gt;
# [[Generativität heute]]: Begründe, weshalb Generativität auch ohne Elternschaft möglich ist.&lt;br /&gt;
# [[Urteilsaufgabe]]: Bewerte die Aussage, eine ungelöste frühe Krise bestimme zwangsläufig das gesamte spätere Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
= Lernnachweis =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für einen Lernnachweis solltest Du:&lt;br /&gt;
# die Grundannahmen des psychosozialen Modells erklären,&lt;br /&gt;
# die acht Konflikte sicher zuordnen,&lt;br /&gt;
# mindestens eine Stufe auf ein Fallbeispiel anwenden,&lt;br /&gt;
# Erikson mit einer weiteren Entwicklungstheorie vergleichen,&lt;br /&gt;
# zentrale Kritikpunkte fachlich begründen,&lt;br /&gt;
# zwischen theoretischer Deutung und psychologischer Diagnose unterscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
= Literatur und Quellen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Erik H. Erikson: &amp;#039;&amp;#039;Childhood and Society&amp;#039;&amp;#039;. 1950.&lt;br /&gt;
# Erik H. Erikson: &amp;#039;&amp;#039;Identity: Youth and Crisis&amp;#039;&amp;#039;. 1968.&lt;br /&gt;
# Erik H. Erikson: &amp;#039;&amp;#039;Identity and the Life Cycle&amp;#039;&amp;#039;. 1959.&lt;br /&gt;
# [[Erik H. Erikson]]&lt;br /&gt;
# [[Stufenmodell der psychosozialen Entwicklung]]&lt;br /&gt;
# [[James Marcia]]&lt;br /&gt;
# [[Entwicklungspsychologie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
= OERs zum Thema =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe&amp;gt; https://de.m.wikipedia.org/wiki/Erik_H._Erikson &amp;lt;/iframe&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe&amp;gt; https://de.m.wikipedia.org/wiki/Stufenmodell_der_psychosozialen_Entwicklung &amp;lt;/iframe&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Erik_Erikson Wikimedia Commons: Erik Erikson]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
= Verknüpfte Lernbereiche =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| align=center&lt;br /&gt;
{{:D-Tab}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Erik H. Erikson - Psychologie]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
# [[Entwicklungspsychologie]]&lt;br /&gt;
# [[Ich-Psychologie]]&lt;br /&gt;
# [[Identität]]&lt;br /&gt;
# [[Psychosoziale Entwicklung]]&lt;br /&gt;
# [[Lebensspannenpsychologie]]&lt;br /&gt;
# [[Psychoanalyse]]&lt;br /&gt;
# [[Sozialisation]]&lt;br /&gt;
# [[Pädagogische Psychologie]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psychologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklungspsychologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klasse 11-13]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Studium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
= aiMOOC-Projekte =&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AI_MOOC]] [[Kategorie:GPT aiMOOC]]&lt;br /&gt;
{{MT}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Glanz</name></author>
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