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		<title>Glanz: Die Seite wurde neu angelegt: „=== A ===  {| align=center {{:D-Tab}} {{o}} A priori und a posteriori: Erkenntnisse, die unabhängig von (a priori) oder abhängig von (a posteriori) Erfahrungen gewonnen werden. {{o}} Absolutismus: Philosophische Ansicht, die absolute Prinzipien in Ethik oder Wahrheit vertritt. {{o}} Agnostizismus: Die Ansicht, dass die Existenz oder Nichtexistenz höherer Mächte unbekannt oder unerkennbar ist. {{o}} Aristotelismus: Philosophische Tradit…“</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „=== A ===  {| align=center {{:D-Tab}} {{o}} &lt;a href=&quot;/index.php?title=A_priori_und_a_posteriori&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;A priori und a posteriori (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;A priori und a posteriori&lt;/a&gt;: Erkenntnisse, die unabhängig von (a priori) oder abhängig von (a posteriori) Erfahrungen gewonnen werden. {{o}} &lt;a href=&quot;/index.php?title=Absolutismus&quot; title=&quot;Absolutismus&quot;&gt;Absolutismus&lt;/a&gt;: Philosophische Ansicht, die absolute Prinzipien in Ethik oder Wahrheit vertritt. {{o}} &lt;a href=&quot;/index.php?title=Agnostizismus&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Agnostizismus (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Agnostizismus&lt;/a&gt;: Die Ansicht, dass die Existenz oder Nichtexistenz höherer Mächte unbekannt oder unerkennbar ist. {{o}} &lt;a href=&quot;/index.php?title=Aristotelismus&quot; title=&quot;Aristotelismus&quot;&gt;Aristotelismus&lt;/a&gt;: Philosophische Tradit…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;=== A ===&lt;br /&gt;
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{{o}} [[A priori und a posteriori]]: Erkenntnisse, die unabhängig von (a priori) oder abhängig von (a posteriori) Erfahrungen gewonnen werden.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Absolutismus]]: Philosophische Ansicht, die absolute Prinzipien in Ethik oder Wahrheit vertritt.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Agnostizismus]]: Die Ansicht, dass die Existenz oder Nichtexistenz höherer Mächte unbekannt oder unerkennbar ist.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Aristotelismus]]: Philosophische Tradition basierend auf den Lehren von Aristoteles.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Ästhetik]]: Philosophische Disziplin, die sich mit der Natur und Wahrnehmung von Schönheit und Kunst befasst.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Analytische Philosophie]]: Richtung der Philosophie, die logische und sprachliche Analyse zur Klärung philosophischer Probleme verwendet.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Anthropologie]]: Studium des Menschen, seiner Natur und seiner kulturellen Entwicklung.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Atomismus]]: Theorie, dass die physische Welt aus unteilbaren Einheiten (Atomen) besteht.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== B ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{o}} [[Bewusstsein]]: Die Erfahrung von Gedanken, Gefühlen und Wahrnehmungen.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Biopolitik]]: Untersuchung der Machtverhältnisse im Kontext lebender Wesen.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Buddhismus]]: Philosophische und religiöse Lehre, die in Indien von Siddhartha Gautama begründet wurde.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Binarität]]: Das Konzept der Zweiteilung, z.B. in der Unterscheidung von Körper und Geist.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Bildung]]: Prozess und Ideal der persönlichen und geistigen Entwicklung.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Böses Problem]]: Schwierige, ungelöste Fragestellungen, speziell in der Philosophie des Geistes.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Baruch Spinoza]]: Niederländischer Philosoph, Vertreter des Rationalismus und der pantheistischen Metaphysik.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Bertrand Russell]]: Britischer Philosoph, Logiker und Mathematiker, bekannt für seine Arbeit in analytischer Philosophie und seine pazifistischen Ansichten.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== C ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| align=center&lt;br /&gt;
{{:D-Tab}}&lt;br /&gt;
{{o}} [[Cartesianismus]]: Philosophie, die auf den Gedanken und Methoden von René Descartes basiert.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Chinesische Philosophie]]: Philosophische Gedanken und Traditionen, die in China entstanden, einschließlich Konfuzianismus, Daoismus und Legalismus.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Cogito ergo sum]]: „Ich denke, also bin ich“ – berühmter Ausspruch von René Descartes.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Continental Philosophy]]: Philosophische Tradition, die in Kontinentaleuropa entstand und Themen wie Existenz, Zeit und Bewusstsein betont.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Cybernetics]]: Studium der Steuerungs- und Kommunikationstheorie in lebenden Wesen und Maschinen.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Cynismus]]: Antike griechische Philosophie, die ein Leben in Übereinstimmung mit der Natur und in Ablehnung von sozialem Konformismus befürwortet.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Charles Sanders Peirce]]: Amerikanischer Philosoph, Logiker und Wissenschaftstheoretiker, bekannt für seine Arbeiten in Pragmatismus und Semiotik.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Critical Theory]]: Eine Schule der Sozialtheorie und Philosophie, die sich mit der Struktur und der Kritik von Gesellschaft und Kultur befasst.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== D ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| align=center&lt;br /&gt;
{{:D-Tab}}&lt;br /&gt;
{{o}} [[Determinismus]]: Die Ansicht, dass alle Ereignisse, einschließlich menschlicher Handlungen, durch vorhergehende Ursachen bestimmt sind.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Dialektik]]: Methode des Dialogs oder der Argumentation, bei der durch das Aufeinandertreffen von Gegensätzen eine Wahrheit gefunden oder eine höhere Einsicht erreicht wird.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Dualismus]]: Die Überzeugung, dass die Realität oder das menschliche Wesen aus zwei grundlegend unterschiedlichen Substanzen oder Prinzipien besteht, z.B. Geist und Materie.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Deontologie]]: Ethische Theorie, die die Moralität einer Handlung auf der Grundlage von Regeln oder Pflichten beurteilt, unabhängig von den Konsequenzen.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Dasein]]: Ein Begriff, prominent gemacht durch Heidegger, der die Existenzweise des Menschen beschreibt, insbesondere sein „In-der-Welt-Sein“.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Demokrit]]: Antiker griechischer Philosoph und Begründer des Atomismus in der Philosophie.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Derrida, Jacques]]: Französischer Philosoph, bekannt für die Entwicklung der Dekonstruktion.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Diskursethik]]: Philosophischer Ansatz in der Ethik, der die Bedeutung des Diskurses (dialogischer Austausch) für die Moralität von Handlungen betont.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== E ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| align=center&lt;br /&gt;
{{:D-Tab}}&lt;br /&gt;
{{o}} [[Empirismus]]: Philosophische Sicht, dass Wissen hauptsächlich aus sensorischer Erfahrung stammt.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Epistemologie]]: Teilgebiet der Philosophie, das sich mit der Natur, dem Umfang und den Grenzen des Wissens befasst.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Ethik]]: Disziplin, die sich mit moralischen Prinzipien und Werten befasst.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Existentialismus]]: Philosophische Theorie, die die Freiheit und Wahlmöglichkeiten des Individuums betont.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Eudaimonie]]: Ein Begriff aus der antiken griechischen Philosophie, der oft als „menschliches Gedeihen“ oder „Glückseligkeit“ übersetzt wird.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Epikureismus]]: Philosophie, die das Streben nach einem selbstgenügsamen Leben und die Vermeidung von Schmerz als Weg zum Glück betrachtet.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Essentialismus]]: Die Lehre, dass Dinge eine Reihe unveränderlicher Eigenschaften haben, die ihre Identität definieren.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Erkenntnistheorie]]: Siehe Epistemologie.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== F ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| align=center&lt;br /&gt;
{{:D-Tab}}&lt;br /&gt;
{{o}} [[Feministische Philosophie]]: Philosophische Perspektive, die geschlechtsspezifische Ungleichheiten untersucht und kritisiert.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Freiheit]]: Das Konzept der Freiheit oder der Fähigkeit zu handeln, basierend auf eigenem Willen.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Fichtes Ich]]: Philosophisches Konzept von Johann Gottlieb Fichte, das das Selbstbewusstsein und die aktive Selbstkonstitution des Ichs betont.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Foucault, Michel]]: Französischer Philosoph, bekannt für seine kritischen Studien der sozialen Institutionen.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Freud, Sigmund]]: Begründer der Psychoanalyse, dessen Arbeit die Beziehung zwischen dem bewussten und unbewussten Geist erforscht.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Formalismus]]: In der Ästhetik die Konzentration auf die formale Struktur von Kunstwerken anstatt auf deren Inhalte oder Kontexte.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Fatalismus]]: Die Überzeugung, dass alle Ereignisse im Voraus festgelegt sind und dass Menschen keinen wirklichen Einfluss darauf haben.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Funktionalismus]]: In der Philosophie des Geistes die Ansicht, dass mentale Zustände durch ihre funktionalen Rollen definiert sind.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== G ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| align=center&lt;br /&gt;
{{:D-Tab}}&lt;br /&gt;
{{o}} [[Gerechtigkeit]]: Prinzip oder Idee der Fairness und moralischen Richtigkeit.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Gestalttherapie]]: Eine Form der Psychotherapie, die die ganzheitliche Natur der menschlichen Erfahrung betont.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Gnosis und Gnostizismus]]: Spirituelle Bewegungen, die auf esoterischem Wissen über göttliche, mystische Einsichten beruhen.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Gottfried Wilhelm Leibniz]]: Deutscher Philosoph, bekannt für seine Beiträge zur Metaphysik, Logik und Philosophie der Mathematik.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Grundlagenkrise der Mathematik]]: Periode der intensiven Untersuchung und des grundlegenden Zweifels in den Grundlagen der Mathematik im frühen 20. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Gerechtigkeitstheorien]]: Verschiedene philosophische Perspektiven darüber, was Gerechtigkeit bedeutet und wie sie in der Gesellschaft umgesetzt werden sollte.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Geistesfreiheit]]: Das Recht und die Fähigkeit des Einzelnen, frei zu denken, zu sprechen und zu handeln.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Giordano Bruno]]: Italienischer Philosoph, Mathematiker und Mönch, bekannt für seine kosmologischen Theorien, die das heliozentrische Modell unterstützten.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== H ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| align=center&lt;br /&gt;
{{:D-Tab}}&lt;br /&gt;
{{o}} [[Hedonismus]]: Philosophie, die Lust oder Freude als das höchste Gut oder den wichtigsten Zweck des Lebens betrachtet.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Hermeneutik]]: Theorie und Methodologie der Interpretation, insbesondere von Texten in der Literatur, Religion und Recht.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Heidegger, Martin]]: Deutscher Philosoph, bekannt für seine Beiträge zur Existenzphilosophie und Phänomenologie.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Holismus]]: Ansicht, dass Systeme und ihre Eigenschaften als Ganzes betrachtet werden sollten, nicht nur als Sammlung ihrer Teile.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Humanismus]]: Philosophische und ethische Haltung, die den Wert und die Handlungsfähigkeit des Menschen betont.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Hypothetischer Imperativ]]: Ein Befehl der Vernunft, der bedingt ist, z.B. &amp;quot;Wenn du X willst, musst du Y tun.&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{o}} [[Henri Bergson]]: Französischer Philosoph, bekannt für seine Ideen über Zeit, Gedächtnis und Evolution.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Hypatia von Alexandria]]: Antike griechische Philosophin und Mathematikerin, eine der ersten bekannten weiblichen Wissenschaftler.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== I ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| align=center&lt;br /&gt;
{{:D-Tab}}&lt;br /&gt;
{{o}} [[Idealismus]]: Philosophische Theorie, die annimmt, dass die Realität geistiger Natur ist oder von geistigen Prozessen abhängt.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Identität]]: Die Eigenschaften, Überzeugungen, Persönlichkeitsmerkmale, Aussehen und/oder Ausdrücke, die eine Person oder Gruppe charakterisieren.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Intuition]]: Direktes Verstehen oder Erkennen ohne bewussten Denkprozess.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Indeterminismus]]: Die Auffassung, dass nicht alle Ereignisse durch Ursachen vorherbestimmt sind.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Immanuel Kant]]: Deutscher Philosoph, bekannt für seine Beiträge zur Epistemologie, Ethik und Ästhetik.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Instrumentalismus]]: Eine Auffassung, nach der wissenschaftliche Theorien als Instrumente zur Vorhersage von Phänomenen betrachtet werden sollten, nicht als wahre Beschreibungen der Realität.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Intersubjektivität]]: Die gemeinsame, geteilte Erfahrung oder das Verständnis zwischen zwei oder mehreren Subjekten.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Irrationalismus]]: Die Betonung des Irrationalen oder des Nicht-Rationalen als Mittel oder Quelle der Erkenntnis oder des Verhaltens.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== J ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| align=center&lt;br /&gt;
{{:D-Tab}}&lt;br /&gt;
{{o}} [[John Locke]]: Englischer Philosoph, Vater des Liberalismus, bekannt für seine Theorien des Geistes und des Eigentums.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Jurisprudenz]]: Die Theorie oder Philosophie des Rechts.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Jean-Paul Sartre]]: Französischer Existenzialist, der die Konzepte der Freiheit, des Seins und des Nichts erforschte.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Jainismus]]: Eine alte indische Religion, die Gewaltlosigkeit und die Würde aller lebenden Wesen betont.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Jürgen Habermas]]: Deutscher Philosoph, bekannt für seine Theorie des kommunikativen Handelns und der Diskursethik.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Justiz]]: Das Prinzip oder System der Gerechtigkeit und rechtlichen Urteilsfindung.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Jacques Derrida]]: Französischer Philosoph, bekannt für die Entwicklung der Dekonstruktion.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Jeremy Bentham]]: Englischer Philosoph und Jurist, Gründer des Utilitarismus.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== K ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| align=center&lt;br /&gt;
{{:D-Tab}}&lt;br /&gt;
{{o}} [[Kantianismus]]: Philosophische Schule, basierend auf den Werken von Immanuel Kant, besonders bekannt für seine moralphilosophischen Prinzipien.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Kausalität]]: Das Prinzip, dass Ereignisse durch Ursache und Wirkung verbunden sind.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Kognitivismus]]: Die Ansicht, dass moralische Urteile wahrheitsfähige Aussagen sind und über kognitive Inhalt verfügen.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Kommunitarismus]]: Eine philosophische und soziale Bewegung, die die Bedeutung der Gemeinschaft für das Wohl des Einzelnen betont.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Kosmologie]]: Der Bereich der Philosophie, der sich mit dem Ursprung, der Struktur und dem allgemeinen Verständnis des Universums befasst.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Kritische Theorie]]: Ein philosophischer Ansatz, der soziale und kulturelle Phänomene mit dem Ziel untersucht, gesellschaftliche Strukturen zu kritisieren und zu verändern.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Kybernetik]]: Das interdisziplinäre Studium der Struktur, der Kommunikation und der Regelung in lebenden Organismen und Maschinen.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Kierkegaard, Søren]]: Dänischer Philosoph, der als Vater des Existenzialismus gilt.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== L ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| align=center&lt;br /&gt;
{{:D-Tab}}&lt;br /&gt;
{{o}} [[Logik]]: Die systematische Studie von gültigen Regeln des Schlussfolgerns.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Liberalismus]]: Eine politische und moralphilosophische Position, die Freiheit und Gleichheit betont.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Lebensphilosophie]]: Eine philosophische Richtung, die das Leben selbst und die Erfahrung des Lebendigen als zentralen Ausgangspunkt nimmt.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Ludwig Wittgenstein]]: Österreichisch-britischer Philosoph, bekannt für seine Arbeiten in der Logik, Sprachphilosophie und Philosophie des Geistes.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Leib-Seele-Problem]]: Die Frage nach der Beziehung zwischen dem Geist (oder Seele) und dem Körper.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Levinas, Emmanuel]]: Französischer Philosoph, bekannt für seine Ethik des Anderen.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Logischer Positivismus]]: Eine philosophische Bewegung, die die Bedeutung der logischen Analyse und der empirischen Verifizierung betont.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Liebe]]: Ein vielschichtiges Konzept, das in vielen philosophischen Diskussionen über Ethik, Moral und menschliche Beziehungen untersucht wird.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== M ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| align=center&lt;br /&gt;
{{:D-Tab}}&lt;br /&gt;
{{o}} [[Metaphysik]]: Ein Zweig der Philosophie, der sich mit den grundlegenden Naturgesetzen des Seins und der Welt befasst.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Moral]]: Prinzipien, die das Unterscheiden zwischen richtigem und falschem oder gutem und schlechtem Verhalten bestimmen.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Materialismus]]: Die Ansicht, dass die materielle Welt die einzige Realität ist und alles, einschließlich des Bewusstseins, auf materielle Prozesse zurückgeführt werden kann.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Meditationen]]: Praktiken oder Techniken, die zur Förderung der Achtsamkeit, Konzentration und spirituellen Einsicht eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Marxismus]]: Ein sozialwissenschaftlicher Ansatz, der sich auf die Ideen von Karl Marx stützt und oft die Klassenkämpfe und sozialen Ungerechtigkeiten betont.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Moralischer Relativismus]]: Die Auffassung, dass moralische Werte und Urteile kulturell bedingt sind und nicht absolut.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Menschliches Dasein]]: Ein Konzept, das in der Existenzphilosophie zur Beschreibung der einzigartigen Weise verwendet wird, wie Menschen ihre Welt erleben und interpretieren.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Mystik]]: Die spirituelle Erfahrung oder das Streben, eine direkte persönliche Vereinigung mit dem Göttlichen oder dem Absoluten zu erreichen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== N ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| align=center&lt;br /&gt;
{{:D-Tab}}&lt;br /&gt;
{{o}} [[Naturalismus]]: Die Weltanschauung, dass alles aus natürlichen Prozessen resultiert und es keine übernatürlichen Kräfte gibt.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Nihilismus]]: Die Überzeugung, dass traditionelle Werte und Überzeugungen unbegründet sind und dass das Leben keinen Sinn hat.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Nietzsche, Friedrich]]: Deutscher Philosoph, bekannt für seine Kritik an der Moral, Religion und der Philosophie seiner Zeit.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Neoplatonismus]]: Eine philosophische Richtung, die die Ideen Platons weiterentwickelt und eine mystische Interpretation der Realität anbietet.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Nominalismus]]: Die Auffassung, dass abstrakte Begriffe keine unabhängige Existenz außerhalb des menschlichen Denkens haben.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Naturalisierte Epistemologie]]: Ein Ansatz in der Erkenntnistheorie, der Wissen und Erkenntnis mit naturwissenschaftlichen Methoden untersucht.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Neuzeitliche Philosophie]]: Ein Zeitraum in der Philosophie, der grob vom 17. bis zum frühen 19. Jahrhundert reicht, gekennzeichnet durch den Rationalismus und den Empirismus.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Noam Chomsky]]: Amerikanischer Linguist und politischer Aktivist, bekannt für seine Arbeiten zur Theorie der generativen Grammatik und zur Kritik an Medien und Politik.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== O ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| align=center&lt;br /&gt;
{{:D-Tab}}&lt;br /&gt;
{{o}} [[Ontologie]]: Ein Teilbereich der Metaphysik, der sich mit der Natur des Seins und der Existenz befasst.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Objektivismus]]: Eine Philosophie, die von Ayn Rand entwickelt wurde und die Rationalität, Individualismus und Kapitalismus betont.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Okkultismus]]: Glaube und Praktiken, die auf der Annahme beruhen, dass es geheime, verborgene Wahrheiten gibt, die jenseits der Reichweite der normalen Wahrnehmung liegen.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Ockhams Rasiermesser]]: Ein Prinzip, das besagt, dass man nicht mehr Annahmen machen sollte als nötig, um ein Phänomen zu erklären.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Ontologischer Gottesbeweis]]: Ein Argument für die Existenz Gottes, das auf dem Konzept basiert, dass das Sein Gottes eine notwendige Bedingung seiner Definition ist.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Organizismus]]: Die Auffassung, dass das Universum und seine Lebewesen als organische, miteinander verbundene Ganzheiten betrachtet werden sollten.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Ortega y Gasset, José]]: Spanischer Philosoph und Essayist, bekannt für seine Arbeiten über die menschliche Existenz und die moderne Kultur.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Objektive Hermeneutik]]: Eine Methode der Textinterpretation, die versucht, die objektive Bedeutung hinter den subjektiven Intentionen des Autors zu enthüllen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== P ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| align=center&lt;br /&gt;
{{:D-Tab}}&lt;br /&gt;
{{o}} [[Phänomenologie]]: Eine philosophische Bewegung, die die direkte Erfahrung und Beobachtung als Quelle des Wissens betrachtet.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Platonismus]]: Eine Philosophie, basierend auf den Ideen Platons, einschließlich der Theorie der Formen oder Ideen.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Pragmatismus]]: Eine amerikanische philosophische Tradition, die die praktischen Auswirkungen des Denkens betont.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Postmodernismus]]: Eine kritische Bewegung in der Kunst, Architektur und Philosophie, die bestehende Theorien und Praktiken in Frage stellt.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Poststrukturalismus]]: Eine Bewegung in der Philosophie und Sozialwissenschaft, die Strukturen in Kultur und Sprache untersucht und kritisiert.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Psychoanalyse]]: Ein therapeutischer und theoretischer Ansatz zur Erforschung des Unbewussten, begründet von Sigmund Freud.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Politische Philosophie]]: Ein Teilgebiet der Philosophie, das sich mit Fragen des Staates, der Regierung, der Politik, der Freiheit und der Gerechtigkeit befasst.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Pascal, Blaise]]: Französischer Mathematiker, Physiker und religiöser Philosoph, bekannt für seinen Einsatz für den Glauben in einem rationalen Zeitalter.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Q ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| align=center&lt;br /&gt;
{{:D-Tab}}&lt;br /&gt;
{{o}} [[Qualia]]: Die subjektiv erlebten Aspekte von Bewusstseinszuständen, wie die Röte einer Rose oder die Süße von Zucker.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Quantenmechanik und Philosophie]]: Untersucht die philosophischen Implikationen der Quantenmechanik, einschließlich Fragen der Realität, Kausalität und Determinismus.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Quine, Willard Van Orman]]: Amerikanischer Philosoph und Logiker, bekannt für seine Arbeit in der Philosophie der Sprache und der Logik.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Quietismus]]: Eine Form der spirituellen Haltung, die Betonung auf inneren Frieden und das Aufgeben des Willens gegenüber einer höheren Macht legt.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Quantifizierung]]: In der Logik der Prozess, durch den allgemeine Aussagen über die Existenz oder die Anzahl bestimmter Entitäten gemacht werden.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Quasi-Realismus]]: Eine philosophische Position, die moralischen Aussagen eine praktische Funktion zuschreibt, ohne ihnen objektive Wahrheit zuzuerkennen.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Queer-Theorie]]: Ein Feld, das die Existenz von nicht-normativen sexuellen Identitäten und Praktiken untersucht und hinterfragt.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Qualitative Forschung]]: Forschungsansatz, der darauf abzielt, Phänomene in ihren natürlichen Einstellungen zu verstehen, indem sie aus der Perspektive der Teilnehmenden interpretiert werden.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== R ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| align=center&lt;br /&gt;
{{:D-Tab}}&lt;br /&gt;
{{o}} [[Rationalismus]]: Die Philosophie, dass Wissen hauptsächlich oder ausschließlich durch die Vernunft erlangt wird, im Gegensatz zu empirischen Methoden.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Realismus]]: In der Philosophie die Ansicht, dass die Außenwelt unabhängig vom menschlichen Bewusstsein existiert.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Relativismus]]: Die Idee, dass Wahrheit und Moral von individuellen oder kulturellen Perspektiven abhängen und keine universellen Kriterien haben.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Romantik]]: Eine philosophische und künstlerische Bewegung, die die Emotion, die Individualität und die Naturschönheit betont.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Rechte und Pflichten]]: Grundlegende Konzepte in der Ethik und politischen Philosophie, die sich auf die moralischen und rechtlichen Ansprüche von Individuen oder Gruppen beziehen.&lt;br /&gt;
{{o}} [[René Descartes]]: Französischer Philosoph, Mathematiker und Wissenschaftler, oft als Vater der modernen westlichen Philosophie angesehen.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Russell, Bertrand]]: Britischer Philosoph, Logiker und Mathematiker, bekannt für seine Arbeit in der analytischen Philosophie und seine pazifistischen Ansichten.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Rousseau, Jean-Jacques]]: Genfer Philosoph, Schriftsteller und Komponist, dessen Ideen über Erziehung, Natur und Gesellschaft die Aufklärung beeinflussten.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== S ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| align=center&lt;br /&gt;
{{:D-Tab}}&lt;br /&gt;
{{o}} [[Skeptizismus]]: Die philosophische Haltung, die Wissen, Wahrheit oder Glauben in Frage stellt oder bezweifelt.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Subjektivität]]: Die Qualität oder Bedingung, die durch die Perspektiven, Gefühle, Überzeugungen und Wünsche eines bewussten Individuums geprägt ist.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Solipsismus]]: Die philosophische Idee, dass nur das eigene Bewusstsein sicher bekannt und verifizierbar ist.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Sozialkonstruktivismus]]: Die Theorie, dass viele Aspekte der Gesellschaft durch soziale Prozesse konstruiert sind, anstatt inhärent.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Stoizismus]]: Eine antike griechische Philosophie, die die Entwicklung der Selbstkontrolle und -festigkeit als Mittel zur Überwindung zerstörerischer Emotionen fördert.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Strukturalismus]]: Ein intellektueller Ansatz, der die menschliche Kultur durch die Untersuchung ihrer Strukturen begreift.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Sokrates]]: Klassischer griechischer Philosoph, bekannt für seine Beiträge zur Ethik und Epistemologie.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Sartre, Jean-Paul]]: Französischer Existenzialist, der die Freiheit des Individuums und die Verantwortung für die Gestaltung des eigenen Lebens betonte.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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=== T ===&lt;br /&gt;
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{{o}} [[Transzendentalphilosophie]]: Eine Methode des Denkens, die erforscht, wie es möglich ist, dass bestimmte Erfahrungen Gegenstand der Erkenntnis sind.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Theismus]]: Die Überzeugung, dass mindestens ein Gott existiert, der Schöpfer und Herrscher des Universums ist.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Teleologie]]: Die Lehre von den Zweckursachen oder die Erklärung von Phänomenen durch ihren Zweck oder ihr Ziel.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Thomas von Aquin]]: Mittelalterlicher Philosoph und Theologe, bekannt für seine Versuche, christliche Theologie und aristotelische Philosophie zu vereinbaren.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Taoismus]]: Eine chinesische Philosophie und Religion, die sich auf das Leben in Harmonie mit dem Tao konzentriert, das als fundamentales Prinzip des Universums verstanden wird.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Totalitarismus]]: Ein politisches System, in dem der Staat uneingeschränkte Macht über das öffentliche und private Leben hat.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Thales von Milet]]: Einer der Sieben Weisen Griechenlands, betrachtet als einer der ersten Philosophen im Westen.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Technokratie]]: Ein System oder eine Theorie der Gesellschaftsorganisation, in der Entscheidungsträger aufgrund ihres technischen Wissens und ihrer Expertise ausgewählt werden.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
=== U ===&lt;br /&gt;
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{{o}} [[Utilitarismus]]: Eine ethische Theorie, die besagt, dass die beste Handlung die ist, die das größte Glück für die größte Anzahl von Menschen maximiert.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Universalismus]]: Die ethische, philosophische oder theologische Idee, dass bestimmte Normen oder Werte universell anwendbar sind.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Unbewusstes]]: Ein Teil des Geistes, der nicht direkt zugänglich ist, aber dennoch das Denken und Verhalten beeinflusst.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Utopie]]: Ein idealisierter Ort, eine Gesellschaft oder ein Zustand, in dem alles perfekt ist.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Unterdrückung]]: Das Phänomen, durch das Individuen oder Gruppen ihre Macht verlieren, eingeschränkt oder zum Schweigen gebracht werden.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Ursprung der Sprache]]: Untersucht die Entstehung und Entwicklung menschlicher Sprachen im Laufe der Geschichte und Evolution.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Universalienstreit]]: Eine philosophische und theologische Debatte über die Existenz und Natur universeller Konzepte.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Umweltethik]]: Ein Zweig der Philosophie, der sich mit der moralischen Beziehung zwischen Menschen und ihrer natürlichen Umgebung befasst.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== V ===&lt;br /&gt;
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{{o}} [[Virtuelle Realität]]: Eine computergenerierte Simulation einer Umgebung, die mit physischen oder sensorischen Mitteln erlebt werden kann.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Verantwortung]]: Das Prinzip oder die Verpflichtung, für die eigenen Handlungen Rechenschaft abzulegen.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Vitalismus]]: Die Überzeugung, dass das Leben durch eine Kraft oder ein Prinzip angetrieben wird, das sich nicht vollständig durch physikalische oder chemische Kräfte erklären lässt.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Voluntarismus]]: Die Theorie, dass der Wille die grundlegende Kraft hinter den Handlungen der Individuen ist.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Vorsokratiker]]: Frühe griechische Denker vor Sokrates, die sich mit einer Vielzahl von Themen befassten, insbesondere mit der Naturphilosophie.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Vernunft]]: Die Fähigkeit des menschlichen Geistes, zu denken, zu verstehen und zu urteilen, insbesondere auf logische oder analytische Weise.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Virtue Ethics]]: Ein Zweig der Moralphilosophie, der den Schwerpunkt auf die Tugenden oder moralischen Charakter legt, anstatt auf Regeln oder Konsequenzen.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Voltaire]]: Französischer Schriftsteller und Philosoph der Aufklärung, bekannt für seine Kritik an der Kirche und seine Befürwortung der Freiheit, Toleranz und Vernunft.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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=== W ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{o}} [[Wille zur Macht]]: Ein zentrales Konzept in der Philosophie Friedrich Nietzsches, das oft als treibende Kraft der menschlichen Gesellschaft und des individuellen Verhaltens interpretiert wird.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Weltanschauung]]: Ein deutscher Begriff, der wörtlich „Weltauffassung“ bedeutet und sich auf die umfassende Weltansicht oder Philosophie eines Einzelnen oder einer Gruppe bezieht.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Wittgenstein, Ludwig]]: Österreichisch-britischer Philosoph, bekannt für seine Beiträge zur Logik, Sprachphilosophie und Philosophie des Geistes.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Wahrheitstheorien]]: Verschiedene philosophische Theorien über die Natur und das Wesen der Wahrheit, z.B. Korrespondenz-, Kohärenz- und Konsenstheorie.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Weber, Max]]: Deutscher Soziologe und Ökonom, bekannt für seine Theorie der sozialen Handlung und seine Studien über die Soziologie der Religion.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Willensfreiheit]]: Die Fähigkeit von Personen, Entscheidungen zu treffen und zu handeln, basierend auf ihrem eigenen Willen, unabhängig von äußeren Zwängen.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Wohlwollen]]: Ein moralisches Prinzip, das die Handlungen und Einstellungen bezeichnet, die das Wohl anderer fördern wollen.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Whitehead, Alfred North]]: Englischer Mathematiker und Philosoph, bekannt für seine Arbeit in der Prozessphilosophie.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== X ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{o}} [[Xenophanes]]: Vorsokratischer griechischer Philosoph und Dichter, bekannt für seine Kritik an der anthropomorphen Göttervorstellung der Griechen.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Xenophon]]: Antiker griechischer Historiker und Schüler des Sokrates, bekannt für seine Schriften über die Geschichte und Philosophie.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Xenozentrismus]]: Die Präferenz für die Kulturen, Werte oder Institutionen anderer Gesellschaften über die eigene.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Existentialismus]]: Eine philosophische Strömung, die die Freiheit und Wahl des Individuums in einer scheinbar sinnlosen oder irrationalen Welt betont.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Y ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{:D-Tab}}&lt;br /&gt;
{{o}} [[Yoga]]: Eine Gruppe von physischen, geistigen und spirituellen Praktiken oder Disziplinen, die in Indien ihren Ursprung haben, mit dem Ziel, Körper und Geist zu vereinen.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Yin und Yang]]: Ein fundamentales Konzept in der chinesischen Philosophie, das komplementäre Kräfte oder Prinzipien beschreibt, die in der natürlichen Welt interagieren.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Young, Iris Marion]]: Amerikanische politische Theoretikerin und feministische Sozialphilosophin, bekannt für ihre Arbeiten über Gerechtigkeit und soziale Differenz.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Yogācāra]]: Eine Schule des Mahayana-Buddhismus, die „Bewusstseins-Only“ oder „Idealismus“ in ihrer Philosophie betont.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Z ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{:D-Tab}}&lt;br /&gt;
{{o}} [[Zen-Buddhismus]]: Eine Schule des Buddhismus, die die Praxis der Meditation betont und ursprünglich in China als Chan-Buddhismus entstand.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Zarathustra]]: Auch bekannt als Zoroaster, ein antiker iranischer spiritueller Führer, dessen Lehren die Grundlage der Religion des Zoroastrismus bildeten.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Zivilgesellschaft]]: Ein Konzept in der politischen Philosophie, das sich auf den Bereich der freiwilligen sozialen Interaktion bezieht, der außerhalb der staatlichen Kontrolle liegt.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Zeno von Elea]]: Vorsokratischer griechischer Philosoph, bekannt für seine Paradoxien, die die Begriffe von Bewegung und Vielheit in Frage stellen.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Zeit]]: Ein zentrales Thema in der Philosophie, das die Natur, die Wahrnehmung und die Bedeutung von Zeit untersucht.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Zufall]]: Das Konzept, das Ereignisse beschreibt, die ohne ersichtlichen Grund oder Absicht geschehen, oft im Kontext der Freiheit oder Determinismus diskutiert.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Zweifel]]: In der Philosophie oft als methodisches Werkzeug verwendet, um die Gültigkeit von Annahmen oder Überzeugungen zu prüfen.&lt;br /&gt;
{{o}} [[Zynismus]]: Eine philosophische Haltung, die soziale Konventionen kritisiert und sich für ein Leben in Einklang mit der Natur ausspricht, ursprünglich vertreten durch die antike griechische Schule der Zyniker.&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Glanz</name></author>
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