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	<id>https://staging.moocwiki.org/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Das_Weber-Fechner-Gesetz_-_Psychologie</id>
	<title>Das Weber-Fechner-Gesetz - Psychologie - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-07-22T02:34:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in MOOCsWiki Staging</subtitle>
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		<id>https://staging.moocwiki.org/index.php?title=Das_Weber-Fechner-Gesetz_-_Psychologie&amp;diff=39080&amp;oldid=prev</id>
		<title>Glanz: aiMOOC über GPT aiMOOC Action erstellt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://staging.moocwiki.org/index.php?title=Das_Weber-Fechner-Gesetz_-_Psychologie&amp;diff=39080&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-07-21T17:12:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;aiMOOC über GPT aiMOOC Action erstellt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{T}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
= Das Weber-Fechner-Gesetz - Psychologie =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
= Einleitung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie stark muss sich ein [[Reiz]] verändern, damit Du einen Unterschied bemerkst? Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weber-Fechner-Gesetz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verbindet messbare Reizstärken mit subjektiven [[Empfindung|Empfindungen]]. Es gehört zur [[Psychophysik]] und ist eine Grundlage der [[Wahrnehmungspsychologie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig ist die Unterscheidung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[Webersches Gesetz]]: Die eben merkliche Reizänderung steht näherungsweise in einem konstanten Verhältnis zum Ausgangsreiz.&lt;br /&gt;
# [[Fechnersches Gesetz]]: Die Empfindungsstärke wächst näherungsweise logarithmisch mit der Reizstärke.&lt;br /&gt;
# [[Gültigkeitsbereich]]: Beide Beziehungen sind Modelle und gelten vor allem in mittleren Reizbereichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Weber-Fechner law demo - circles.svg|600px|rahmenlos|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kreise zeigen: Gleich große absolute Zuwächse wirken bei großen Ausgangswerten kleiner. Gleich große relative Zuwächse wirken eher wie gleichmäßige Schritte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|   https://www.youtube.com/watch?v=QcDu50i3L14   |500|center}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
== Lernziele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesem aiMOOC kannst Du:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[Psychophysik]] als Beziehung zwischen Reiz und Erleben erklären.&lt;br /&gt;
# [[Absolutschwelle]] und [[Unterschiedsschwelle]] unterscheiden.&lt;br /&gt;
# den [[Weber-Bruch]] berechnen.&lt;br /&gt;
# die logarithmische Form des [[Fechnersches Gesetz|Fechnerschen Gesetzes]] deuten.&lt;br /&gt;
# Grenzen des Modells beurteilen.&lt;br /&gt;
# ein einfaches psychophysisches Experiment planen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
= Grundlagen der Psychophysik =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Psychophysik]] untersucht Zusammenhänge zwischen physikalisch messbaren Reizen und subjektivem Erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[Reizstärke]]: physikalische Intensität eines Reizes&lt;br /&gt;
# [[Empfindungsstärke]]: subjektiv erlebte Intensität&lt;br /&gt;
# [[Absolutschwelle]]: kleinste gerade noch wahrnehmbare Reizstärke&lt;br /&gt;
# [[Unterschiedsschwelle]]: kleinste gerade noch bemerkbare Veränderung&lt;br /&gt;
# [[Eben merklicher Unterschied]]: englisch just noticeable difference, kurz JND&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychophysische Schwellen werden nicht aus einer einzigen Antwort bestimmt. Forschende wiederholen viele Durchgänge und schätzen daraus eine Wahrnehmungswahrscheinlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2AFC task, normal distribution model.png|450px|rahmenlos|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer [[Zwei-Alternativen-Zwangswahl]] entscheidest Du beispielsweise, welcher von zwei Reizen stärker ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
= Das Webersche Gesetz =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ernst Heinrich Weber]] untersuchte unter anderem, wie Menschen Unterschiede zwischen Gewichten, Druckreizen und anderen Reizen wahrnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ernst Heinrich Weber.jpg|350px|rahmenlos|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Webersches Gesetz|Webersche Gesetz]] lautet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;\frac{\Delta R}{R}=k&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei gilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &amp;lt;math&amp;gt;R&amp;lt;/math&amp;gt; ist der Ausgangsreiz.&lt;br /&gt;
# &amp;lt;math&amp;gt;\Delta R&amp;lt;/math&amp;gt; ist die eben merkliche Reizänderung.&lt;br /&gt;
# &amp;lt;math&amp;gt;k&amp;lt;/math&amp;gt; ist der [[Weber-Bruch]] oder die Weber-Konstante.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgestellt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;\Delta R=k\cdot R&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
== Beispielrechnung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angenommen, für eine Versuchssituation gilt &amp;lt;math&amp;gt;k=0{,}1&amp;lt;/math&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Ausgangsreiz von &amp;lt;math&amp;gt;R=200&amp;lt;/math&amp;gt; Einheiten ergibt sich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;\Delta R=0{,}1\cdot 200=20&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reizstärke müsste sich in diesem Modell also um 20 Einheiten verändern, damit der Unterschied gerade bemerkbar wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steigt der Ausgangsreiz auf 500 Einheiten, steigt die berechnete Unterschiedsschwelle auf 50 Einheiten. Entscheidend ist der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;relative&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, nicht der absolute Unterschied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
= Das Fechnersche Gesetz =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gustav Theodor Fechner]] entwickelte aus Webers Befunden eine Skala der Empfindungsstärke. Er nahm an, dass jeder eben merkliche Unterschied einem gleich großen Empfindungsschritt entspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gustav Fechner.jpg|350px|rahmenlos|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine gebräuchliche Form lautet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;E=c\cdot \log\left(\frac{R}{R_0}\right)&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei gilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &amp;lt;math&amp;gt;E&amp;lt;/math&amp;gt; ist die Empfindungsstärke.&lt;br /&gt;
# &amp;lt;math&amp;gt;R&amp;lt;/math&amp;gt; ist die Reizstärke.&lt;br /&gt;
# &amp;lt;math&amp;gt;R_0&amp;lt;/math&amp;gt; ist ein Schwellen- oder Bezugsreiz.&lt;br /&gt;
# &amp;lt;math&amp;gt;c&amp;lt;/math&amp;gt; ist eine von Reizart und Skalierung abhängige Konstante.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die logarithmische Form bedeutet: Gleiche &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verhältnisse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; der Reizstärke führen näherungsweise zu gleichen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zuwächsen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; der Empfindungsstärke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Prawa W-F i Stev.svg|600px|rahmenlos|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|   https://www.youtube.com/watch?v=T4QDJOdm8Kw   |500|center}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
== Vereinfachte Herleitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Weberschen Gesetz folgt näherungsweise:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;\Delta R=k\cdot R&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird jeder Unterschiedsschwelle ein gleich großer Empfindungsschritt zugeordnet, gilt sinngemäß:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;dE\propto \frac{dR}{R}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Integration von &amp;lt;math&amp;gt;1/R&amp;lt;/math&amp;gt; ergibt eine logarithmische Funktion. Diese Herleitung enthält eine theoretische Annahme: Ein eben merklicher Unterschied wird als gleich großer Empfindungsschritt behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
= Anschauliche Bedeutung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein zusätzlicher Licht-, Schall- oder Gewichtsbetrag fällt bei einem schwachen Ausgangsreiz stärker auf als derselbe Betrag bei einem starken Ausgangsreiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Eine Erhöhung von 10 auf 20 Einheiten verdoppelt den Reiz.&lt;br /&gt;
# Eine Erhöhung von 100 auf 110 Einheiten vergrößert den Reiz nur um ein Zehntel.&lt;br /&gt;
# Obwohl beide Zuwächse absolut 10 Einheiten betragen, sind ihre relativen Veränderungen verschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Olfakt Weber-Fechner.jpg|400px|rahmenlos|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Darstellung veranschaulicht eine Anwendung des Modells in der [[Olfaktometrie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
= Gültigkeitsbereich und Grenzen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Weber-Fechner-Modell ist keine universelle Naturkonstante.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Nahe der [[Absolutschwelle]] treten häufig Abweichungen auf.&lt;br /&gt;
# Bei sehr hohen Reizstärken können Sättigung und Schutzmechanismen eine Rolle spielen.&lt;br /&gt;
# Der Weber-Bruch hängt von Sinnesmodalität, Reizbereich, Messmethode und Person ab.&lt;br /&gt;
# [[Adaptation]], [[Aufmerksamkeit]], Erfahrung und Kontext beeinflussen Wahrnehmungsurteile.&lt;br /&gt;
# Für manche Empfindungen beschreibt die [[Stevenssche Potenzfunktion]] Daten besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weber-Fechner-Gesetz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; fasst zwei logisch unterscheidbare Aussagen zusammen: Webers empirische Verhältnisregel und Fechners theoretische logarithmische Skala.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|   https://www.youtube.com/watch?v=1rbKrywhJas   |500|center}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
= Anwendungen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Modell ist relevant für:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[Wahrnehmungspsychologie]]: Messung von Schwellen und Empfindungsstärken&lt;br /&gt;
# [[Psychoakustik]]: Untersuchung von Lautheit und Tonwahrnehmung&lt;br /&gt;
# [[Visuelle Wahrnehmung]]: Helligkeit, Kontrast und Anzeigeentwicklung&lt;br /&gt;
# [[Ergonomie]]: Gestaltung wahrnehmbarer Abstufungen&lt;br /&gt;
# [[Mensch-Computer-Interaktion]]: sinnvolle Regler, Warnsignale und Rückmeldungen&lt;br /&gt;
# [[Marktpsychologie]]: Wahrnehmung kleiner Produkt- oder Preisänderungen&lt;br /&gt;
# [[Neurowissenschaft]]: Vergleich von Reiz, neuronaler Verarbeitung und Erleben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
= Sicheres Mini-Experiment =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du kannst Unterschiedsschwellen mit verschlossenen Bechern und Reis untersuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Fülle zwei gleiche Becher mit derselben Ausgangsmenge.&lt;br /&gt;
# Erhöhe die Menge in einem Becher schrittweise.&lt;br /&gt;
# Lass eine Versuchsperson mit geschlossenen Augen vergleichen.&lt;br /&gt;
# Tausche die Positionen zufällig.&lt;br /&gt;
# Wiederhole jede Stufe mehrfach.&lt;br /&gt;
# Bestimme die Reizänderung, die zuverlässig erkannt wird.&lt;br /&gt;
# Vergleiche den Weber-Bruch bei mehreren Ausgangsmengen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vermeide Experimente mit extremer Lautstärke, grellem Licht, Schmerz, gefährlichen Stoffen oder gesundheitlich belastenden Reizen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
= Interaktive Aufgaben =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
== Quiz: Teste Dein Wissen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{MC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Was untersucht die Psychophysik?&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
(Die Beziehung zwischen physikalischen Reizen und subjektivem Erleben)&lt;br /&gt;
(!Nur den Aufbau von Nervenzellen)&lt;br /&gt;
(!Nur soziale Gruppenprozesse)&lt;br /&gt;
(!Ausschließlich psychische Erkrankungen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{E}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{MC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Welche Aussage beschreibt das Webersche Gesetz?&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
(Die merkliche Reizänderung steht in einem annähernd konstanten Verhältnis zum Ausgangsreiz)&lt;br /&gt;
(!Jeder Reiz wird unabhängig von seiner Stärke gleich empfunden)&lt;br /&gt;
(!Die Empfindung wächst immer linear mit dem Reiz)&lt;br /&gt;
(!Nur absolute Unterschiede bestimmen die Wahrnehmung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{E}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{MC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Was bezeichnet die Unterschiedsschwelle?&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
(Die kleinste gerade noch bemerkbare Veränderung eines Reizes)&lt;br /&gt;
(!Die stärkste ungefährliche Reizintensität)&lt;br /&gt;
(!Die Dauer einer Sinnesempfindung)&lt;br /&gt;
(!Den Mittelwert aller Versuchsdurchgänge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{E}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{MC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ein Ausgangsreiz beträgt 200 Einheiten und der Weber-Bruch 0,1. Wie groß ist die berechnete Unterschiedsschwelle?&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
(20 Einheiten)&lt;br /&gt;
(!2 Einheiten)&lt;br /&gt;
(!100 Einheiten)&lt;br /&gt;
(!2000 Einheiten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{E}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{MC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wie wächst die Empfindungsstärke im Fechnerschen Modell?&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
(Logarithmisch mit der Reizstärke)&lt;br /&gt;
(!Immer proportional zur Reizstärke)&lt;br /&gt;
(!Unabhängig von der Reizstärke)&lt;br /&gt;
(!Ausschließlich zufällig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{E}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{MC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Was folgt aus einer logarithmischen Reiz-Empfindungs-Beziehung?&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
(Gleiche Reizverhältnisse können gleichen Empfindungszuwächsen entsprechen)&lt;br /&gt;
(!Gleiche absolute Reizzuwächse wirken immer gleich)&lt;br /&gt;
(!Eine Verdopplung des Reizes verdoppelt immer die Empfindung)&lt;br /&gt;
(!Schwache Reize sind grundsätzlich nicht wahrnehmbar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{E}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{MC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;In welchem Bereich gilt das Weber-Fechner-Modell meist am besten?&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
(Im mittleren Bereich der Reizintensität)&lt;br /&gt;
(!Nur exakt an der Absolutschwelle)&lt;br /&gt;
(!Nur bei maximaler Reizintensität)&lt;br /&gt;
(!Für jede Reizart ohne Einschränkung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{E}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{MC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Worin unterscheiden sich Absolut- und Unterschiedsschwelle?&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
(Die Absolutschwelle betrifft das Entdecken eines Reizes und die Unterschiedsschwelle das Erkennen einer Veränderung)&lt;br /&gt;
(!Beide Begriffe bedeuten genau dasselbe)&lt;br /&gt;
(!Die Absolutschwelle betrifft nur das Gedächtnis)&lt;br /&gt;
(!Die Unterschiedsschwelle betrifft nur Sprache)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{E}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{MC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Warum ist das Weber-Fechner-Gesetz als Näherung zu verstehen?&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
(Weil Wahrnehmung auch von Reizbereich, Sinnesmodalität, Methode und Person abhängt)&lt;br /&gt;
(!Weil Reize grundsätzlich nicht messbar sind)&lt;br /&gt;
(!Weil subjektives Erleben immer bedeutungslos ist)&lt;br /&gt;
(!Weil das Gesetz nur aus einer Definition besteht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{E}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{MC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Welches Modell wird häufig als Alternative zum Fechnerschen Gesetz betrachtet?&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
(Die Stevenssche Potenzfunktion)&lt;br /&gt;
(!Die klassische Konditionierung)&lt;br /&gt;
(!Das Instanzenmodell)&lt;br /&gt;
(!Die Bedürfnispyramide)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{E}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
== Memory ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;memo-quiz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Webersches Gesetz || Konstantes Verhältnis von Reizänderung und Ausgangsreiz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fechnersches Gesetz || Logarithmische Beziehung von Reiz und Empfindung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Unterschiedsschwelle || Kleinste bemerkbare Reizveränderung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Absolutschwelle || Kleinste gerade wahrnehmbare Reizstärke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Weber-Bruch || Quotient aus Reizänderung und Ausgangsreiz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Stevenssche Potenzfunktion || Alternatives psychophysisches Skalierungsmodell&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{E}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
== Drag and Drop ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;lueckentext-quiz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
! Ordne die richtigen Begriffe zu.&lt;br /&gt;
! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ausgangsreiz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| R&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reizänderung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Delta R&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weber-Konstante&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| k&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Empfindungsstärke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| E&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwellenreiz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| R null&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
== Kreuzworträtsel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;kreuzwort-quiz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Psychophysik || Welches Forschungsgebiet untersucht Beziehungen zwischen Reiz und Erleben?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Unterschiedsschwelle || Wie heißt die kleinste bemerkbare Reizveränderung?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Logarithmus || Welche mathematische Funktion prägt Fechners Modell?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Empfindung || Wie heißt die subjektiv erlebte Wirkung eines Reizes?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reizstärke || Welche physikalische Größe wird im Modell mit R bezeichnet?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Stevens || Welcher Forscher entwickelte eine bekannte Potenzfunktion der Wahrnehmung?&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{E}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
== LearningApps ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe&amp;gt; https://learningapps.org/index.php?s=Das+Weber-Fechner-Gesetz+Psychologie &amp;lt;/iframe&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
== Lückentext ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;quiz display=simple&amp;gt;&lt;br /&gt;
{&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vervollständige den Text.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;{}&amp;quot;}&lt;br /&gt;
Die { Psychophysik } untersucht Zusammenhänge zwischen messbaren Reizen und subjektivem Erleben.&lt;br /&gt;
Die kleinste gerade wahrnehmbare Reizstärke heißt { Absolutschwelle }.&lt;br /&gt;
Die kleinste bemerkbare Reizveränderung heißt { Unterschiedsschwelle }.&lt;br /&gt;
Im Weberschen Gesetz wird der Quotient aus Reizänderung und Ausgangsreiz als annähernd { konstant } betrachtet.&lt;br /&gt;
Der Quotient aus Reizänderung und Ausgangsreiz heißt { Weber-Bruch }.&lt;br /&gt;
Fechners Modell beschreibt eine { logarithmische } Beziehung zwischen Reiz und Empfindung.&lt;br /&gt;
Das Weber-Fechner-Modell gilt besonders im { mittleren } Bereich der Reizintensität.&lt;br /&gt;
Eine bekannte Alternative ist die Potenzfunktion von { Stevens }.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/quiz&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
= Offene Aufgaben =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
=== Leicht ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[Alltagsbeispiel]]: Beschreibe vier Situationen, in denen ein relativer Unterschied wichtiger ist als ein gleich großer absoluter Unterschied.&lt;br /&gt;
# [[Begriffsnetz]]: Gestalte ein Begriffsnetz zu Reizstärke, Empfindungsstärke, Absolutschwelle, Unterschiedsschwelle und Weber-Bruch.&lt;br /&gt;
# [[Rechenbeispiele]]: Berechne für drei frei gewählte Ausgangsreize die Unterschiedsschwelle bei einem angenommenen Weber-Bruch von 0,05.&lt;br /&gt;
# [[Medienanalyse]]: Erkläre mit eigenen Worten, was die Kreisdarstellung im Lerntext über relative Unterschiede zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
=== Standard ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[Mini-Experiment]]: Plane und dokumentiere einen sicheren Gewichtsvergleich mit verschlossenen Bechern. Nutze zufällige Reihenfolgen und mehrere Wiederholungen.&lt;br /&gt;
# [[Datenauswertung]]: Erstelle aus Versuchsdaten eine Tabelle mit Ausgangsreiz, Reizänderung, Trefferquote und Weber-Bruch.&lt;br /&gt;
# [[Infografik]]: Gestalte eine Infografik, die Webersches Gesetz und Fechnersches Gesetz klar voneinander trennt.&lt;br /&gt;
# [[Anwendungsanalyse]]: Untersuche einen Lautstärke-, Helligkeits- oder Zoomregler und beurteile, ob seine Stufen subjektiv gleichmäßig wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
=== Schwer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[Versuchsplanung]]: Entwickle ein psychophysisches Experiment mit Kontrollbedingungen, Randomisierung, Wiederholungen und begründeter Schwellenbestimmung.&lt;br /&gt;
# [[Modellvergleich]]: Vergleiche Fechners logarithmisches Modell mit der Stevensschen Potenzfunktion anhand selbst erzeugter Beispieldaten.&lt;br /&gt;
# [[Wissenschaftskritik]]: Erörtere, warum der Ausdruck Weber-Fechner-Gesetz zwei logisch unterscheidbare Aussagen zusammenfasst.&lt;br /&gt;
# [[Forschungsposter]]: Erstelle ein Poster mit Forschungsfrage, Methode, Ergebnissen, Unsicherheiten, Modellgrenzen und ethischer Reflexion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:Offene Aufgabe - MOOC erstellen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
= Lernkontrolle =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[Transfer auf Bedienoberflächen]]: Ein Helligkeitsregler besitzt zehn gleich große technische Stufen. Begründe, warum diese subjektiv nicht gleich groß wirken müssen, und entwickle eine bessere Skalierungsidee.&lt;br /&gt;
# [[Modellanwendung]]: Zwei Versuchspersonen haben bei gleichem Ausgangsreiz unterschiedliche Unterschiedsschwellen. Erkläre mindestens drei mögliche Ursachen, ohne vorschnell auf einen Messfehler zu schließen.&lt;br /&gt;
# [[Dateninterpretation]]: Eine Untersuchung zeigt einen konstanten Weber-Bruch nur bei mittleren Reizstärken. Deute das Ergebnis und formuliere eine begrenzte Schlussfolgerung.&lt;br /&gt;
# [[Modellvergleich]]: Eine Empfindung wächst bei hohen Reizen stärker als logarithmisch. Begründe, warum ein Potenzmodell geeigneter sein könnte.&lt;br /&gt;
# [[Versuchskritik]]: In einem Experiment kennt die Versuchsleitung immer den stärkeren Reiz und gibt unbewusst Hinweise. Analysiere die Verzerrung und schlage Verbesserungen vor.&lt;br /&gt;
# [[Ethik der Anwendung]]: Beurteile, unter welchen Bedingungen die Nutzung von Unterschiedsschwellen in Produktgestaltung hilfreich und wann sie manipulativ sein kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
= Lernnachweis =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für einen Lernnachweis solltest Du:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# die Grundbegriffe der [[Psychophysik]] korrekt verwenden.&lt;br /&gt;
# Webersches und Fechnersches Gesetz unterscheiden.&lt;br /&gt;
# den Weber-Bruch berechnen und interpretieren.&lt;br /&gt;
# logarithmisches Wachstum verständlich erklären.&lt;br /&gt;
# Absolut- und Unterschiedsschwelle auseinanderhalten.&lt;br /&gt;
# den begrenzten Gültigkeitsbereich des Modells erläutern.&lt;br /&gt;
# Daten eines einfachen Experiments auswerten.&lt;br /&gt;
# methodische Fehler und alternative Erklärungen benennen.&lt;br /&gt;
# Anwendungen fachlich und ethisch beurteilen.&lt;br /&gt;
# Ergebnisse in Text, Tabelle, Diagramm oder Präsentation nachvollziehbar darstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
= OERs zum Thema =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe&amp;gt; https://de.m.wikipedia.org/wiki/Weber-Fechner-Gesetz &amp;lt;/iframe&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [https://de.wikipedia.org/wiki/Psychophysik Wikipedia: Psychophysik]&lt;br /&gt;
# [https://www.ardalpha.de/lernen/telekolleg/faecher/psychologie/wahrnehmung104.html ARD alpha: Psychologie der Wahrnehmung und Psychophysik]&lt;br /&gt;
# [https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Psychophysics Wikimedia Commons: Psychophysik]&lt;br /&gt;
# [https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Gustav_Theodor_Fechner Wikimedia Commons: Gustav Theodor Fechner]&lt;br /&gt;
# [https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34242050/ Fachartikel zur begrifflichen Trennung von Webers und Fechners Gesetz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
= Verknüpfte Lernbereiche =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| align=center&lt;br /&gt;
{{:D-Tab}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Das Weber-Fechner-Gesetz - Psychologie]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
# [[Psychophysik]]&lt;br /&gt;
# [[Wahrnehmungspsychologie]]&lt;br /&gt;
# [[Sinnesphysiologie]]&lt;br /&gt;
# [[Absolutschwelle]]&lt;br /&gt;
# [[Unterschiedsschwelle]]&lt;br /&gt;
# [[Weber-Bruch]]&lt;br /&gt;
# [[Ernst Heinrich Weber]]&lt;br /&gt;
# [[Gustav Theodor Fechner]]&lt;br /&gt;
# [[Stevenssche Potenzfunktion]]&lt;br /&gt;
# [[Experimentelle Psychologie]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psychologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wahrnehmungspsychologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psychophysik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klasse 11-13]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Studium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
= aiMOOC-Projekte =&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AI_MOOC]] [[Kategorie:GPT aiMOOC]]&lt;br /&gt;
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