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	<title>Caro Emerald - A Night Like This - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-09-19T20:07:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in MOOCsWiki Staging</subtitle>
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		<id>https://staging.moocwiki.org/index.php?title=Caro_Emerald_-_A_Night_Like_This&amp;diff=54561&amp;oldid=prev</id>
		<title>Glanz: aiMOOC über GPT aiMOOC Action erstellt</title>
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		<updated>2026-09-18T13:39:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;aiMOOC über GPT aiMOOC Action erstellt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{T}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
= Caro Emerald – A Night Like This =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Caro Emerald – live at Zoetermeer.jpg|500px|rahmenlos|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;A Night Like This&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein 2009 veröffentlichter Song des niederländischen Musikprojekts [[Caro Emerald]] und gehört zu den prägendsten Aufnahmen des Debütalbums &amp;#039;&amp;#039;Deleted Scenes from the Cutting Room Floor&amp;#039;&amp;#039;. Der Titel verbindet eine bewusst nostalgische Klangwelt mit moderner Pop- und Beat-Produktion. Gerade diese Mischung macht den Song für eine [[Songanalyse]], für [[Musikproduktion]], [[Arrangement]], [[Harmonik]], [[Rhythmus]], [[Gesang]] und die Beschäftigung mit musikalischer [[Stilgeschichte]] besonders ergiebig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem aiMOOC untersuchst Du nicht nur den Song als Werk, sondern ausdrücklich die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;konkrete Studioaufnahme&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Du lernst, zwischen belegbaren Produktionsdaten, höranalytischen Beobachtungen und interpretierenden Deutungen zu unterscheiden. Außerdem vergleichst Du die Studiofassung mit dokumentierten Livefassungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Urheberrechtlicher Hinweis:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Der vollständige Liedtext und eine vollständige Partitur werden hier nicht wiedergegeben. Verwendet wird nur ein sehr kurzes Textzitat. Die Notenbeispiele der Extension:Score sind &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;selbst erstellte Analysemodelle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und keine Transkriptionen der Originalmelodie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
= Einleitung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die offizielle Caro-Emerald-Projektseite beschreibt den typischen Sound des Projekts als bewusstes Zusammentreffen zweier Welten: Unter Einflüssen aus Jazz, Big Band, Latin, Filmmusik sowie Musik der 1940er- und 1950er-Jahre liegen programmierte Beats und sample-orientierte Produktionsweisen, die eher aus Hip-Hop und moderner Studiotechnik stammen. &amp;#039;&amp;#039;A Night Like This&amp;#039;&amp;#039; ist ein besonders klares Beispiel für diese Ästhetik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studioaufnahme dauert ungefähr 3:47 Minuten. Als Autoren werden David Schreurs, Vincent Degiorgio und Jan van Wieringen genannt; produziert wurde die Aufnahme von David Schreurs und Jan van Wieringen. Die Veröffentlichung erfolgte Ende 2009 über Grandmono. Die offizielle Projektseite nennt den 11. Dezember 2009 als Single-Veröffentlichung in den Niederlanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|   https://www.youtube.com/watch?v=74LXx0wSqMI   |500|center}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das eingebettete Video ist der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;offizielle Upload&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; des Caro-Emerald-Kanals. Für die Analyse solltest Du möglichst mit Kopfhörern hören und dabei zuerst den Gesamteindruck, dann einzelne Klangschichten untersuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
== Lernziele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Bearbeitung kannst Du die Entstehung des Songs in seinen Produktions- und Medienkontext einordnen, mindestens drei Besonderheiten der konkreten Studioaufnahme belegen, die Verbindung aus Retro-Ästhetik und moderner Produktion erklären, zentrale Merkmale von Harmonik, Rhythmus, Gesang, Instrumentierung und Form beschreiben, die Bildsprache des Textes sinngemäß erschließen und Studio- sowie Livefassungen vergleichend beurteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
= Entstehung und zeitgeschichtlicher Kontext =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entstehung von &amp;#039;&amp;#039;A Night Like This&amp;#039;&amp;#039; fällt in eine Phase, in der Caro Emerald noch kein weltweit etablierter Name war. Das Projekt war aus der Zusammenarbeit von Sängerin Caroline van der Leeuw, Songwriter und Produzent David Schreurs, Produzent und Toningenieur Jan van Wieringen sowie dem kanadischen Songwriter Vincent Degiorgio hervorgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Aussagen aus Interviews entstand der Song ungewöhnlich schnell. David Schreurs schilderte rückblickend, dass die musikalische Grundlage bereits entstand, während Vincent Degiorgio seine Sachen für die Rückreise nach Toronto packte; die eigentliche Songwriting-Sitzung dauerte ungefähr eine Stunde. Das ist bemerkenswert, weil die spätere Aufnahme trotz dieser schnellen Kompositionsphase sehr detailreich produziert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wichtiger Faktor für den Durchbruch war eine Martini-Werbekampagne. Das Produktionsteam war zunächst selbst nicht überzeugt, dass &amp;#039;&amp;#039;A Night Like This&amp;#039;&amp;#039; unter den Film der Kampagne passen würde. Die Werbekampagne trug jedoch dazu bei, den Song aus einem eher unabhängigen Produktionsumfeld in eine breitere Öffentlichkeit zu bringen. Später wurde die Aufnahme in den Niederlanden ein Nummer-eins-Hit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zeitgeschichtliche Reiz liegt in der bewussten Gleichzeitigkeit verschiedener Epochen. Das Caro-Emerald-Projekt griff zwar auf historische Referenzen wie Swing, Mambo, Jazz-Orgel, Big-Band-Klang, Exotica und Film-Musik zurück, produzierte aber nicht wie eine Band der 1940er- oder 1950er-Jahre. Stattdessen wurden Beats programmiert, Spuren geschichtet und einzelne Aufnahmen teilweise wie Samples behandelt. Dadurch klingt die Musik nicht wie eine Rekonstruktion einer einzigen historischen Epoche, sondern wie eine moderne Fantasie über mehrere vergangene Klangwelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
= Drei und mehr belegte Besonderheiten der konkreten Studioaufnahme =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Punkte beziehen sich auf die dokumentierten Credits der Originalaufnahme und sind deshalb mehr als bloße Stilvermutungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Besonderheit&lt;br /&gt;
! Beleg für genau diese Aufnahme&lt;br /&gt;
! Musikalische Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ungewöhnliche Kombination von Turntables und Baritonsaxophon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Robin Veldman ist für Turntables, Arnoud de Graaff für Baritonsaxophon kreditiert.&lt;br /&gt;
| Ein Instrument aus der Jazz- und Big-Band-Tradition trifft direkt auf eine Technik aus Hip-Hop- und DJ-Kultur. Das ist ein Kern des stilistischen Hybridcharakters.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Breite Palette an Tasten- und Schlagklängen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| David Schreurs und Jan van Wieringen werden für Mellotron, Hammond-Orgel, Drum Programming, Percussion, Marimba, Strings, Celesta und Vibraphon genannt.&lt;br /&gt;
| Die Produktion kann dadurch gleichzeitig weich, perkussiv, exotisch, orchestral und retro wirken, ohne dass ein traditionelles Jazzensemble allein diesen Klang erklären würde.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Live-Instrumente über programmierter Grundlage&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Jeroen Vierdag spielt E-Bass, Wieger Hoogendorp elektrische und akustische Gitarre; gleichzeitig ist Drum Programming Teil der Credits.&lt;br /&gt;
| Die Aufnahme kombiniert menschliche Artikulation mit präziser, repetitiver Beat-Struktur.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eigenständiges Vocal Arrangement&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Caroline van der Leeuw wird bei den Album-Credits für das Vocal Arrangement genannt.&lt;br /&gt;
| Der Gesang ist nicht nur eine aufgesetzte Melodiestimme, sondern Teil der Arrangement-Idee des Projekts.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Getrennte Rollen für Produktion, Mischung und Mastering&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Produzenten: David Schreurs und Jan van Wieringen; Mix: Jan van Wieringen; Mastering: Darius van Helfteren bei Amsterdam Mastering.&lt;br /&gt;
| Die Klangwirkung entstand in mehreren spezialisierten Produktionsstufen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Baritone saxophone.jpg|300px|rahmenlos|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Baritonsaxophon liefert wegen seiner tiefen Lage eine andere Klangfarbe als ein typisches Alt- oder Tenorsaxophon. In &amp;#039;&amp;#039;A Night Like This&amp;#039;&amp;#039; trägt gerade diese dunklere Bläserfarbe zur Mischung aus Jazz-Assoziation und filmischer Atmosphäre bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Turntable.svg|350px|rahmenlos|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Turntables stehen sinnbildlich für den modernen Produktionspol. Das Caro-Emerald-Team bezeichnet sample-orientiertes Denken und Hip-Hop-Beats ausdrücklich als Teil der eigenen Produktionssprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
= Stil und Genre =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine einzige Genrebezeichnung greift bei &amp;#039;&amp;#039;A Night Like This&amp;#039;&amp;#039; zu kurz. Häufig wird der Song als [[Jazz-Pop]] oder Retro-Pop eingeordnet. Hinzu kommen [[Swing]], [[Latin]], Lounge- und Filmmusik-Assoziationen sowie eine deutliche Nähe zu sample-basierten Produktionsverfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig ist die Unterscheidung zwischen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;historischem Stilzitat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;historischer Aufnahmeweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Der Song klingt in vielen Details altmodisch oder nostalgisch, ist aber technisch eine moderne Studioproduktion. Genau dadurch entsteht die charakteristische Spannung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die offizielle Projektbeschreibung nennt als allgemeine Bezugspunkte unter anderem Jackie Davis, Martin Denny, Pérez Prado, die Andrews Sisters, Billie Holiday und Bert Kaempfert. Diese Namen sind nicht als direkte Vorlage für jeden einzelnen Takt von &amp;#039;&amp;#039;A Night Like This&amp;#039;&amp;#039; zu verstehen. Sie markieren vielmehr das kulturelle Klangfeld, in dem das Projekt gearbeitet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
= Melodie und Harmonik =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine veröffentlichte Klavier-Gesang-Gitarre-Ausgabe nennt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;C-Moll&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; als ursprüngliche veröffentlichte Tonart und ungefähr &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;122 Schläge pro Minute&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Eine verbreitete harmonische Analyse zeigt außerdem, dass die Strophen deutlich in einer Moll-Färbung verankert sind, während der Refrain durch die parallele Dur-Färbung aufgehellt wird. Dieser Wechsel ist für die Wirkung besonders wichtig: Die erzählerische Spannung der Strophe wirkt dunkler, der Refrain öffnet sich klanglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typisch sind erweiterte Akkordfarben wie Sext- und Septakkorde. Sie erinnern stärker an Jazz-, Lounge- und ältere Unterhaltungsmusik als einfache Drei- oder Vierakkord-Popmodelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
== Selbst erstelltes Analysebeispiel: Moll zu Dur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das folgende Beispiel &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ist nicht die Melodie von A Night Like This&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Es ist ein neu komponiertes Miniaturmodell, das nur den analytischen Gedanken „dunklere Moll-Färbung – hellere Dur-Auflösung“ hörbar macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;score&amp;gt;&lt;br /&gt;
\relative c&amp;#039; {&lt;br /&gt;
  \key c \minor&lt;br /&gt;
  \time 4/4&lt;br /&gt;
  \tempo 4 = 122&lt;br /&gt;
  c4 ees g ees |&lt;br /&gt;
  f4 aes g f |&lt;br /&gt;
  \key c \major&lt;br /&gt;
  e4 g c g |&lt;br /&gt;
  d4 f e d |&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/score&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achte darauf, wie stark sich die emotionale Färbung bereits durch den Wechsel der Terz verändert. In der Originalaufnahme entsteht die Wirkung zusätzlich durch Instrumentation, Rhythmus, Gesang und Produktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
== Melodische Gestaltung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gesangsmelodie ist gut singbar, arbeitet aber nicht nur mit langen, gleichmäßig gesetzten Tönen. Viele Phrasen sind sprachähnlich rhythmisiert und reagieren auf den Groove. Strophenpassagen wirken erzählerischer, der Refrain stärker gebündelt und wiedererkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Melodie bleibt eng mit der Harmonik verbunden, ohne wie eine reine Akkordzerlegung zu wirken. Besonders wichtig ist die Kombination aus Wiederholung und kleinen melodischen Abweichungen. Dadurch bleibt der Song eingängig, ohne völlig schematisch zu klingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
= Rhythmus und Groove =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Song steht im &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;4/4-Takt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und bewegt sich ungefähr im Bereich von 120 bis 123 BPM. Der Groove ist tanzbar, aber nicht mit einem geradlinigen Rockbeat gleichzusetzen. Percussion, programmierte Drums und Latin-orientierte Akzente sorgen für Bewegung zwischen den Hauptschlägen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Produzenten des Caro-Emerald-Projekts beschrieben ihre Arbeitsweise später so, dass Beats, Live-Instrumente und einzelne Fragmente wie Samples behandelt und sehr sorgfältig geschichtet wurden. Auch deshalb wirkt der Rhythmus zugleich präzise und organisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
== Selbst erstelltes Analysebeispiel: Synkope ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Rhythmusmodell ist frei erfunden. Es soll nur zeigen, wie Offbeat-Akzente einen geraden 4/4-Puls beweglicher machen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;score&amp;gt;&lt;br /&gt;
\relative c&amp;#039; {&lt;br /&gt;
  \time 4/4&lt;br /&gt;
  c8 r8 c4 c8 c8 r8 c8 |&lt;br /&gt;
  r8 c8 c4 r8 c8 c4 |&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/score&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klatsche zuerst nur die vier Grundschläge. Spiele danach das notierte Modell darüber. So kannst Du körperlich nachvollziehen, warum die Aufnahme trotz klarer Pop-Struktur federnd und „beweglich“ wirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
= Gesang =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Caroline van der Leeuw studierte Jazzgesang am Konservatorium in Amsterdam. In der Aufnahme hört man eine kontrollierte, klare und rhythmisch präzise Stimmführung. Der Gesang nutzt Jazzfärbungen, bleibt aber stärker an einer poptypisch wiedererkennbaren Songmelodie orientiert als an ausgedehnter Improvisation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auffällig ist die Balance zwischen erzählerischer Artikulation in den Strophen und größerer Offenheit im Refrain. Die Stimme wirkt dabei nicht wie ein neutraler Informationsträger: Sie inszeniert die Figur des Textes als selbstbewusste Beobachterin einer glamourösen und zugleich riskanten Nachtszene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
== Selbst erstelltes Analysebeispiel: Sprachnahe Phrase und Antwort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch dieses Beispiel ist vollständig neu komponiert und stellt keine Originalphrase dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;score&amp;gt;&lt;br /&gt;
\relative c&amp;#039; {&lt;br /&gt;
  \key c \minor&lt;br /&gt;
  \time 4/4&lt;br /&gt;
  g8 g aes4 g8 f ees4 |&lt;br /&gt;
  r4 ees8 f g4 ees |&lt;br /&gt;
  c&amp;#039;4 bes8 aes g4 f |&lt;br /&gt;
  ees2 r2 |&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/score&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergleiche beim Hören, wie reale Gesangsphrasen ebenfalls mit kurzen Motiven, Wiederholungen und rhythmischer Artikulation arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
= Instrumentierung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hammond M3 Organ.jpg|450px|rahmenlos|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dokumentierte Instrumentierung ist außergewöhnlich vielfältig. Neben E-Bass sowie elektrischer und akustischer Gitarre werden Hammond-Orgel, Mellotron, Marimba, Celesta, Vibraphon, Streicherklänge, Percussion, Drum Programming, Turntables und Baritonsaxophon genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Vibraphone.jpg|350px|rahmenlos|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vibraphon, Celesta und Marimba bringen helle beziehungsweise glockige und perkussive Klangfarben ein. Das Baritonsaxophon setzt dazu einen tieferen, körnigeren Kontrast. Hammond und Mellotron erzeugen wiederum Assoziationen an ältere Studio- und Unterhaltungsmusik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Instrumentierung ist deshalb nicht nur „viel“, sondern dramaturgisch organisiert: Verschiedene Klangfarben können jeweils einzelne Formteile hervorheben und die filmische Atmosphäre verstärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
= Arrangement =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Arrangement arbeitet mit einem stetigen Wechsel zwischen Verdichtung und Entlastung. Nicht alle Instrumente spielen permanent. Stattdessen werden Klangfarben gezielt hinzugefügt oder zurückgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine verbreitete Formanalyse gliedert die Aufnahme ungefähr in &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Intro – Strophe – Übergang/Bridge – Refrain – Strophe – Übergang/Bridge – Refrain – Mittelteil – Schlussrefrain/Outro&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Diese Bezeichnungen können je nach Analyse leicht variieren. Entscheidend ist die Funktion: erzählende Abschnitte wechseln mit einem stark wiedererkennbaren Refrain; ein Mittelteil schafft zusätzliche Kontraste vor dem Schluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Arrangement unterstützt außerdem den Moll-Dur-Kontrast. Die harmonische Aufhellung des Refrains wird nicht nur durch Akkorde, sondern durch größere Klangweite und stärkere Wiedererkennbarkeit wahrgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
= Produktion =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Produktion ist für das Verständnis von &amp;#039;&amp;#039;A Night Like This&amp;#039;&amp;#039; zentral. Die offizielle Projektseite beschreibt den Caro-Emerald-Sound ausdrücklich als Kombination von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hip-Hop-Drum-Programming und sample-basierter Produktion&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; mit Jazz-, Big-Band-, Latin- und Filmmusik-Einflüssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufnahmen des ersten Albums entstanden im Studio The Sonic Nest in Amsterdam. Das Produktionsteam baute Songs aus programmierten Drums, Mellotron-Schichten, Keyboards und Live-Overdubs auf. Die Arbeitsweise erinnert teilweise an Hip-Hop-Produktion: Aufgenommene Instrumente werden nicht nur als komplette Live-Performance behandelt, sondern können geschnitten, wiederholt und wie Klangmaterial neu angeordnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für &amp;#039;&amp;#039;A Night Like This&amp;#039;&amp;#039; ist diese Produktionsidee besonders gut an der Instrumentenliste erkennbar: Ein E-Bass und Gitarren stehen neben programmierten Drums; Jazzinstrumente stehen neben Turntables; historische Keyboardfarben stehen neben moderner Studiobearbeitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
= Songform und Dramaturgie =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Songform unterstützt eine kleine filmische Dramaturgie. Die Strophen bauen eine Szene auf, in der Beobachtung, Risiko, Verführung und Ungewissheit miteinander verbunden werden. Der Refrain löst diese Spannung nicht vollständig auf, sondern verwandelt sie in Staunen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stück wirkt dadurch wie eine kurze Filmszene mit wiederkehrendem Leitsatz. Die Form ist poptypisch klar genug für Wiedererkennbarkeit, aber die harmonischen und instrumentalen Farben verhindern einen völlig standardisierten Eindruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
= Textthemen, Bildsprache und sinngemäße Übersetzung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Text spielt mit einer nächtlichen, glamourösen und leicht gefährlichen Atmosphäre. Eine Kartenspiel-Szene dient als Bildraum für Risiko, Bluff, Einsatz und Anziehung. Die Erzählerin beobachtet zunächst eine Situation, wird dann aber emotional immer stärker hineingezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Angaben zur Entstehung wurde der Text von einer Szene des Films &amp;#039;&amp;#039;Casino Royale&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 1967 angeregt. Dadurch erhält die Bildsprache einen deutlich filmischen Charakter: Nacht, Spiel, Risiko und romantische Spannung stehen weniger für eine alltägliche Situation als für eine stilisierte Fantasie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Playing Cards.JPG|350px|rahmenlos|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sinngemäße Inhaltserschließung auf Deutsch:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Eine Person erlebt eine außergewöhnliche Nacht in einer mondänen Spiel- und Gesellschaftsszene. Sie beobachtet ein riskantes Kartenspiel, spürt steigende Spannung und fühlt sich zugleich von einer anderen Person angezogen. Das Geschehen erscheint ihr so unwirklich und vollkommen, dass sie es später kaum glauben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als einziges kurzes Originalzitat genügt die zentrale Frage: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;„Have you ever dreamed a night like this?“&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Sinngemäß bedeutet sie: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hast Du je von einer Nacht geträumt, die sich so außergewöhnlich anfühlt?&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bildsprache arbeitet damit auf zwei Ebenen: Das Kartenspiel ist eine konkrete Szene, zugleich aber eine Metapher für emotionales Risiko. „Einsatz“, „Bluff“ und Unsicherheit lassen sich auf zwischenmenschliche Annäherung übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
= Rezeption und Bedeutung im Werk =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;A Night Like This&amp;#039;&amp;#039; wurde zu einem der bekanntesten Titel des Caro-Emerald-Projekts. In den Niederlanden erreichte die Single Platz 1 und blieb dort über einen langen Zeitraum in den Charts; auch in Österreich erreichte sie Platz 1. In Deutschland kam sie in die Top 5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niederländische Airplay-Daten meldeten den Song 2010 als meistgespielten Titel auf den erfassten nationalen Radio- und Fernsehsendern. NPO 3FM führte ihn außerdem an der Spitze seiner Mega Top 50 des Jahres 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Gesamtwerk ist der Song deshalb in mehrfacher Hinsicht wichtig: Er steht für den internationalen Durchbruch, verdichtet den typischen Retro-modern-Hybridklang des Projekts und zeigt exemplarisch, wie stark visuelle Welt, Songwriting und Studioproduktion miteinander verbunden wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Noorderslag 2011- 7504 Caro Emerald - (Ben Houdijk).jpg|500px|rahmenlos|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
= Studiofassung und Livefassungen im Vergleich =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studiofassung ist kompakt und stark auf kontrollierte Klangschichtung ausgerichtet. Die offizielle Montreux-Aufnahme von 2015 dauert deutlich länger und zeigt, wie das Material für die Bühne erweitert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|   https://www.youtube.com/watch?v=vBTgKhNE4Yo   |500|center}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Montreux-Fassung wurde am 18. Juli 2015 beim Montreux Jazz Festival aufgenommen. Beim Vergleich solltest Du insbesondere auf folgende Punkte achten: Live-Raum und Publikumsgeräusche, Dynamik der Band, Länge von Übergängen, instrumentale Erweiterungen und die größere zeitliche Dehnung gegenüber der Studiofassung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Festivalfassung vom Sziget 2012 eignet sich für einen Vergleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#ev:youtube|   https://www.youtube.com/watch?v=Fc6izYdLhNE   |500|center}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dokumentierten Liveauftritten von Caro Emerald wurde &amp;#039;&amp;#039;A Night Like This&amp;#039;&amp;#039; teilweise durch verlängerte Einleitungen, stärkere instrumentale Präsenz und sichtbare beziehungsweise hörbare Publikumsinteraktion erweitert. Dadurch verschiebt sich die Funktion: Im Studio ist der Song eine präzise gebaute Klangminiatur; live wird er stärker zum gemeinschaftlichen Finale und zur Shownummer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
= Höranalyse: Schritt für Schritt =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[Erster Höreindruck]]: Höre die Studiofassung einmal vollständig, ohne zu stoppen. Notiere drei Adjektive zur Wirkung.&lt;br /&gt;
# [[Rhythmusanalyse]]: Höre nur auf Bass, Schlagzeug und Percussion. Klatsche den Grundpuls und markiere Stellen mit Offbeat-Akzenten.&lt;br /&gt;
# [[Klangfarbenanalyse]]: Suche hörbare Stellen, an denen tiefe Bläser, helle Schlaginstrumente oder Orgelklänge hervortreten.&lt;br /&gt;
# [[Formanalyse]]: Markiere Beginn und Ende von Strophe, Übergang, Refrain und Mittelteil.&lt;br /&gt;
# [[Harmonieanalyse]]: Achte darauf, ob sich der Refrain heller als die Strophen anfühlt. Begründe Deine Wahrnehmung.&lt;br /&gt;
# [[Produktionsanalyse]]: Unterscheide möglichst zwischen kontinuierlich gespielten Instrumenten und kurzen, sampleartig wirkenden Einwürfen.&lt;br /&gt;
# [[Versionsvergleich]]: Vergleiche anschließend Studio, Montreux 2015 und Sziget 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
= Quellen und Nachweise =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [https://www.caroemerald.com/our-music/ Offizielle Caro-Emerald-Projektseite – Our Music]: Projektgeschichte, Soundästhetik, Veröffentlichungen, Chart- und Produktionsangaben.&lt;br /&gt;
# [https://www.caroemerald.com/ Offizielle Caro-Emerald-Seite]: Rollen von Caroline van der Leeuw, David Schreurs, Jan van Wieringen und Vincent Degiorgio.&lt;br /&gt;
# [https://www.youtube.com/watch?v=74LXx0wSqMI Caro Emerald – A Night Like This – Official Video]: Offizieller Upload mit Credits der Originalaufnahme.&lt;br /&gt;
# [https://www.youtube.com/watch?v=vBTgKhNE4Yo A Night Like This – Live at Montreux Jazz Festival 2015]: Offizielle Livefassung.&lt;br /&gt;
# [https://www.youtube.com/watch?v=Fc6izYdLhNE A Night Like This – Sziget 2012]: Verifizierter Festivalmitschnitt.&lt;br /&gt;
# [https://www.soundonsound.com/people/caro-emerald Sound On Sound – Caro Emerald]: Ausführliche Darstellung der Produktionsweise von David Schreurs und Jan van Wieringen.&lt;br /&gt;
# [https://dutchcharts.nl/showitem.asp?cat=s&amp;amp;key=656425 Dutch Charts – A Night Like This]: Chartverlauf und Credits.&lt;br /&gt;
# [https://www.top40.nl/nieuws-caro-emerald-s-a-night-like-this-meest-gedraaide-plaat-op-de-nederlandse-radiostations-in-2010 Nederlandse Top 40]: Airplay-Daten 2010.&lt;br /&gt;
# [https://www.npo3fm.nl/nieuws/3fm-nieuws/404b1c48-47b4-48ef-ad18-2a0b23dab8e1/caro-emerald-op-1-in-mega-top-50-van-2010 NPO 3FM]: Mega Top 50 des Jahres 2010.&lt;br /&gt;
# [https://www.musicnotes.com/sheetmusic/caro-emerald/a-night-like-this/MN0097654 Musicnotes]: veröffentlichte Tonartangabe C-Moll und Arrangement-Metadaten.&lt;br /&gt;
# [https://de.wikipedia.org/wiki/A_Night_Like_This_(Lied) Wikipedia – A Night Like This]: Überblick zu Entstehung, Textmotiv und Veröffentlichung.&lt;br /&gt;
# [https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Caro_Emerald Wikimedia Commons – Caro Emerald]: frei lizenzierte Bildmedien.&lt;br /&gt;
# [https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Caro_Emerald_%E2%80%93_live_at_Zoetermeer.jpg Wikimedia Commons – Caro Emerald live at Zoetermeer]: CC-BY-2.0.&lt;br /&gt;
# [https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Baritone_saxophone.jpg Wikimedia Commons – Baritone saxophone]: frei lizenzierte Instrumentenabbildung.&lt;br /&gt;
# [https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Turntable.svg Wikimedia Commons – Turntable]: frei lizenzierte Vektorgrafik.&lt;br /&gt;
# [https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Hammond_M3_Organ.jpg Wikimedia Commons – Hammond M3 Organ]: frei lizenzierte Abbildung.&lt;br /&gt;
# [https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Vibraphone.jpg Wikimedia Commons – Vibraphone]: frei lizenzierte Abbildung.&lt;br /&gt;
# [https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Playing_Cards.JPG Wikimedia Commons – Playing Cards]: gemeinfreie Abbildung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
= Interaktive Aufgaben =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
== Quiz: Teste Dein Wissen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{MC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Welche Besonderheit ist für die Originalaufnahme ausdrücklich dokumentiert?&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
(Die Kombination aus Turntables und Baritonsaxophon)&lt;br /&gt;
(!Ein ausschließlich akustisches Streichquartett)&lt;br /&gt;
(!Ein großes Kirchenorgel-Solo)&lt;br /&gt;
(!Eine reine A-cappella-Besetzung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{E}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{MC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wer produzierte die Originalaufnahme?&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
(David Schreurs und Jan van Wieringen)&lt;br /&gt;
(!Caroline van der Leeuw und Robin Veldman)&lt;br /&gt;
(!Vincent Degiorgio und Arnoud de Graaff)&lt;br /&gt;
(!Darius van Helfteren und Jeroen Vierdag)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{E}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{MC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Welche Aussage beschreibt den Caro-Emerald-Sound am treffendsten?&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
(Historische Jazz- und Latin-Einflüsse treffen auf moderne Beat- und Sample-Produktion)&lt;br /&gt;
(!Nur traditioneller Bebop ohne Pop-Elemente)&lt;br /&gt;
(!Ausschließlich elektronische Clubmusik ohne Live-Instrumente)&lt;br /&gt;
(!Reiner Gitarrenrock der 1970er-Jahre)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{E}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{MC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Welche ursprüngliche veröffentlichte Tonart wird in einer gängigen Notenausgabe genannt?&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
(C-Moll)&lt;br /&gt;
(!E-Dur)&lt;br /&gt;
(!Fis-Dur)&lt;br /&gt;
(!B-Moll)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{E}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{MC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;In welchem Takt steht der Song?&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
(4/4-Takt)&lt;br /&gt;
(!3/4-Takt)&lt;br /&gt;
(!5/4-Takt)&lt;br /&gt;
(!7/8-Takt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{E}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{MC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Welche Funktion hat der Moll-Dur-Kontrast in der Analyse?&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
(Er lässt den Refrain gegenüber den Strophen heller wirken)&lt;br /&gt;
(!Er entfernt den Grundpuls vollständig)&lt;br /&gt;
(!Er verwandelt den Song in einen Walzer)&lt;br /&gt;
(!Er macht alle Instrumente unhörbar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{E}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{MC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Welches Instrument ist in den Credits Arnoud de Graaff zugeordnet?&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
(Baritonsaxophon)&lt;br /&gt;
(!Kontrabass)&lt;br /&gt;
(!Trompete)&lt;br /&gt;
(!Akkordeon)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{E}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{MC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Was ist ein wichtiger Bildbereich des Songtextes?&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
(Eine nächtliche Kartenspiel- und Risikoszene)&lt;br /&gt;
(!Eine Bergwanderung am Morgen)&lt;br /&gt;
(!Eine historische Seeschlacht)&lt;br /&gt;
(!Ein Fußballspiel im Stadion)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{E}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{MC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Welche Livefassung wurde 2015 bei einem bekannten Jazzfestival aufgenommen?&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
(Die Montreux-Fassung)&lt;br /&gt;
(!Die Woodstock-Fassung)&lt;br /&gt;
(!Die Bayreuth-Fassung)&lt;br /&gt;
(!Die Salzburg-Fassung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{E}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{MC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Warum sind die Score-Beispiele in diesem aiMOOC rechtlich unproblematischer als eine Volltranskription?&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
(Sie sind kurze selbst erstellte Analysemodelle und keine Wiedergabe der Originalmelodie)&lt;br /&gt;
(!Sie enthalten den vollständigen Songtext)&lt;br /&gt;
(!Sie kopieren die komplette Originalpartitur)&lt;br /&gt;
(!Sie ersetzen die Rechte der Urheber)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{E}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
== Memory ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;memo-quiz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Caro Emerald || Künstlerprojekt mit Caroline van der Leeuw als Stimme und Frontfigur&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| David Schreurs || Songwriter und Produzent&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Jan van Wieringen || Produzent, Engineer und Mixer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Vincent Degiorgio || Lyriker und Songwriter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Robin Veldman || Turntables&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Arnoud de Graaff || Baritonsaxophon&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grandmono || Label und Produktionsumfeld&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| C-Moll || veröffentlichte Originaltonart&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{E}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
== Drag and Drop ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;lueckentext-quiz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
! Ordne die richtigen Begriffe zu.&lt;br /&gt;
! Thema&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Studiofassung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| kompakte, stark kontrollierte Produktion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Montreux 2015&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| erweiterte Livefassung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Turntables&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| moderne DJ- und Hip-Hop-Klangschicht&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Baritonsaxophon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| tiefe Jazz- und Bläserfarbe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Refrain&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| gegenüber der Strophe harmonisch aufgehellter Formteil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{E}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
== Kreuzworträtsel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;kreuzwort-quiz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grandmono || Wie heißt das Label und Produktionsumfeld des Projekts?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Baritonsaxophon || Welches tiefe Saxofon ist in der Originalaufnahme kreditiert?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Turntables || Welches DJ-Instrument spielt Robin Veldman?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Montreux || Bei welchem Jazzfestival wurde 2015 eine offizielle Livefassung aufgenommen?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Harmonik || Wie heißt der Bereich der Musiklehre, der Akkorde und Tonarten untersucht?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Casino || Welches Wort gehört zum Filmtitel, der als Inspiration für die Textszene genannt wird?&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{E}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
== LearningApps ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe&amp;gt; https://learningapps.org/index.php?s=Caro+Emerald+A+Night+Like+This &amp;lt;/iframe&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
== Lückentext ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;quiz display=simple&amp;gt;&lt;br /&gt;
{&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vervollständige den Text.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|type=&amp;quot;{}&amp;quot;}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;A Night Like This&amp;#039;&amp;#039; erschien als Single im Jahr { 2009 }. Die veröffentlichte Originaltonart wird als { C-Moll } angegeben. Der Song steht im { 4/4-Takt }. Für die Produktion waren David Schreurs und { Jan van Wieringen } verantwortlich. Robin Veldman ist bei der Originalaufnahme für { Turntables } kreditiert. Arnoud de Graaff spielt { Baritonsaxophon }. Die Produktion verbindet Retro-Klangfarben mit modernem { Drum Programming }. Der Text arbeitet mit einer nächtlichen { Kartenspiel }-Szene. Die Livefassung von 2015 wurde beim Jazzfestival in { Montreux } aufgenommen. Der Erfolg des Songs wurde durch eine Werbekampagne der Marke { Martini } mitgeprägt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/quiz&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
= Offene Aufgaben =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
=== Leicht ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[Höreindruck]]: Höre die Studiofassung zweimal und formuliere fünf Adjektive zur Klangwirkung. Ordne jedes Adjektiv einem hörbaren Detail zu.&lt;br /&gt;
# [[Instrumentenkunde]]: Erstelle eine Bildkarte mit Baritonsaxophon, Hammond-Orgel, Vibraphon und Turntable. Notiere zu jedem Instrument eine mögliche Funktion im Arrangement.&lt;br /&gt;
# [[Textinterpretation]]: Zeichne ein Storyboard mit sechs Bildern zur sinngemäßen Handlung, ohne den Liedtext abzuschreiben.&lt;br /&gt;
# [[Rhythmus]]: Klatsche einen eigenen 4/4-Groove mit mindestens einer Synkope und nimm ihn als kurzes Audio auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
=== Standard ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[Formanalyse]]: Erstelle eine Zeitachse der Studioaufnahme und markiere Intro, Strophen, Übergänge, Refrains und Mittelteil.&lt;br /&gt;
# [[Harmonie]]: Komponiere vier eigene Takte, die von Moll nach Dur aufhellen. Begründe die Wirkung.&lt;br /&gt;
# [[Versionsvergleich]]: Vergleiche Studiofassung und Montreux-2015-Fassung hinsichtlich Dauer, Dynamik, Publikumswirkung, Instrumentation und Form.&lt;br /&gt;
# [[Musikproduktion]]: Produziere in einer DAW ein 20-sekündiges Beispiel, in dem ein programmiertes Beat-Pattern mit mindestens zwei akustisch klingenden Instrumenten kombiniert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
=== Schwer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[Quellenkritik]]: Vergleiche Angaben der offiziellen Projektseite, Wikipedia, Chartdatenbanken und Sound On Sound. Markiere Übereinstimmungen, Unterschiede und mögliche Ursachen.&lt;br /&gt;
# [[Arrangement]]: Entwirf ein alternatives Arrangement für Schulband mit Gesang, Bass, Gitarre, Keyboard, Percussion und einem Blasinstrument. Verwende keine Originalmelodie.&lt;br /&gt;
# [[Stilanalyse]]: Untersuche, wie historische Klangreferenzen und moderne Produktionsästhetik gleichzeitig hörbar werden. Belege mindestens sechs Beobachtungen mit Zeitmarken.&lt;br /&gt;
# [[Mediengeschichte]]: Recherchiere die Rolle von Werbung, Musikvideo und Radio-Airplay beim Durchbruch des Songs und erstelle eine kommentierte Zeitleiste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:Offene Aufgabe - MOOC erstellen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
= Lernkontrolle =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[Transfer Harmonik]]: Erkläre anhand eines selbst erfundenen Beispiels, wie ein Wechsel von Moll nach parallelem Dur die Dramaturgie eines Popsongs verändern kann.&lt;br /&gt;
# [[Transfer Produktion]]: Vergleiche das Produktionsprinzip von &amp;#039;&amp;#039;A Night Like This&amp;#039;&amp;#039; mit einem heutigen Song Deiner Wahl, der ebenfalls akustische und programmierte Elemente verbindet.&lt;br /&gt;
# [[Arrangement und Wirkung]]: Begründe, warum Turntables und Baritonsaxophon in derselben Aufnahme nicht nur ungewöhnlich, sondern stilistisch sinnvoll sind.&lt;br /&gt;
# [[Text und Musik]]: Zeige, wie die Themen Risiko, Verführung und Staunen durch musikalische Mittel unterstützt werden können, ohne den Originaltext zu zitieren.&lt;br /&gt;
# [[Studio und Live]]: Entwickle Kriterien, mit denen Du entscheiden kannst, ob eine Livefassung die Wirkung einer Studiofassung eher verstärkt, verändert oder reduziert.&lt;br /&gt;
# [[Quellenbewertung]]: Beurteile, welche Quelle für Produktionscredits, welche für Chartdaten und welche für interpretierende Musikanalyse am geeignetsten ist. Begründe Deine Auswahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
= Lernnachweis =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für einen Lernnachweis zu diesem Thema ist wichtig, dass Du zwischen belegbaren Fakten und eigener Höranalyse unterscheidest, mindestens drei konkrete Besonderheiten der Originalaufnahme korrekt benennst, Stil und Produktionsästhetik fachsprachlich beschreibst, Moll-Dur-Kontraste und rhythmische Gestaltung erklären kannst, die Textthemen sinngemäß und ohne vollständige Lyrics erschließt, Studio- und Livefassungen mit nachvollziehbaren Kriterien vergleichst und Quellen kritisch bewertest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein überzeugender Lernnachweis kann aus einer kommentierten Höranalyse mit Zeitmarken, einem kurzen selbst erstellten Score-Beispiel, einer Versionsvergleichstabelle und einer Quellenreflexion bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
= OERs zum Thema =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe&amp;gt; https://de.m.wikipedia.org/wiki/A_Night_Like_This_(Lied) &amp;lt;/iframe&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
= Verknüpfte Lernbereiche =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| align=center&lt;br /&gt;
{{:D-Tab}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[A Night Like This]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
# [[Caro Emerald]]&lt;br /&gt;
# [[Songanalyse]]&lt;br /&gt;
# [[Jazz-Pop]]&lt;br /&gt;
# [[Swing]]&lt;br /&gt;
# [[Latin]]&lt;br /&gt;
# [[Harmonik]]&lt;br /&gt;
# [[Rhythmus]]&lt;br /&gt;
# [[Gesang]]&lt;br /&gt;
# [[Instrumentierung]]&lt;br /&gt;
# [[Arrangement]]&lt;br /&gt;
# [[Musikproduktion]]&lt;br /&gt;
# [[Urheberrecht]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Popmusik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jazz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Songanalyse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikproduktion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arrangement]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Harmonik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rhythmus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sekundarstufe II]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Studium]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Caro Emerald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:A Night Like This]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{BR}}&lt;br /&gt;
= aiMOOC-Projekte =&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AI_MOOC]] [[Kategorie:GPT aiMOOC]]&lt;br /&gt;
{{MT}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Glanz</name></author>
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